Tag Archives: Dankbarkeit

Mitgefühl. Entspannung. Stille. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Tue Dir gut. Sei es Dir wert.

Tust Du Dir gut?
Hast Du Mitgefühl mit Dir?
Oder verurteilst Du Dich?
Entspannst Du Dich?
Oder bist Du verkrampft?
Verwöhnst Du Dich?
Oder gönnst Du Dir nichts?
Genießt Du die Stille?
Oder umgibst Du Dich mit Lärm?
Bist Du offen und dankbar für
Deine Gefühle?
Oder schließt Du sie weg?

Mögest Du Dir immer öfter gut tun, das wünsche ich Dir.

dankbar. Dankbarkeit. Anerkennung. Iris Ludolf. Friedensberaterin

Dankbarkeit Sei sie Dir wert.

Es gibt so vieles im Leben,
für das wir dankbar sein könnten.
Warum bist Du es nicht?

Schau doch mal hin!

Nicht nur auf die Fülle,
die Dich jeden Tag umgibt:
das satte Rot der Sonne,
die jeden Tag aufs Neue untergeht,
nur um am nächsten Morgen
wieder aufzugehen.

Die Natur, die gerade
wieder erwacht,
und mit ihren vielen
verschiedenen Grüntönen
und Gerüchen
unsere Sinne betört.

Die Vögel, die mit ihrem Gesang
so viel Freude verbreiten.

Schau auch auf das Gute
im Menschen.
Jeden Tag gibt es Menschen,
die mit ihrem bloßen Sein
Dein Leben lebenswerter machen,
es erleichtern.

Menschen,
die Dir eine Freude machen,
die mit Dir mitfühlen.

Fremde,
die Dir über die Straße hinweg
direkt in die Seele blicken
und Dir zulächeln.

Alltagsmenschen,
deren Aufgabe es ist,
dafür zu sorgen,
dass Du ver- und umsorgt bist.

Nimmst Du sie wahr?
Erkennst Du sie?
Erkenne sie an!

Erkenne Deine Dankbarkeit.
Fühle sie.

Tief gefühlte Dankbarkeit
hilft auch wunderbar dabei,
das Immunsystem zu stärken.

Mach mal!

Mögest Du Dir immer wieder bewusst sein, wie viele Gründe Du hast, um zutiefst dankbar zu sein, das wünsche ich Dir. 🕊️

Anerkennung. Iris LUdolf. Friedensberaterin

Anerkennung. Sei sie Dir wert.

Erkennst Du Dich an?

Nicht nur all das,
was Du bereits getan,
überwunden und
gemeistert hast,
und das ist echt viel!

Erkennst Du Dich an,
Deine Gefühle,
Deine Gaben,
Deine Seele,
Dein Inneres Kind,
Dein Lächeln,
Deinen Verstand,
Deine Resilienz,
Dein Sein …

Die Liste lässt sich
endlos erweitern.
Mach mal!

Mögest Du Deine Einmaligkeit anerkennen und lieben lernen, das wünsche ich Dir!

Das Ent-täuschen eines Glaubenssatzes

Wo Klarheit herrscht, ist auch Ruhe, oder entsteht doch nach und nach von selbst.
Wilhelm von Humboldt

 

Die letzten paar Wochen dieses Jahres wollen es nochmal wissen. Da wird wirklich Licht in die finsterste Ecke geleuchtet. Und in den finstersten Ecken verstecken sich die dunkelsten Sachen.

Was Asseln sind für Schatte im Außen, sind Glaubenssätze für die Schatten im Innen.

In den letzten drei Tagen schlich sich ein sehr schattiger Glaubenssatz an mich heran. Eigentlich umgibt er mich schon sehr, sehr lange. Er war aber ein solch vertrauter Begleiter, dass ich ihn gar nicht mehr bewusst wahrnahm.

Seine Lichtseite klopfte vor drei Tagen an meine Tür. Nicht wörtlich, aber in Form einer Karte, die ich zog. Ich war bei Freunden. Es war Vollmond, ein wunderbarer fünffacher 11er-Vollmond, dessen Energien für ganz 2018 gültig sind. Ein perfekter Zeitpunkt, um die Karten zu befragen, was denn für 2018 so an Themen ansteht.

Wir benutzten ein wunderschönes Naturgeister-Kartendeck, bei dem die Grafiken alleine schon so aussagekräftig sind, dass man das Begleitbuch gar nicht benötigt. (Ich wollte gerade den Namen heraussuchen und stellte dabei fest, dass man auch online Karten ziehen kann, wie praktisch.)

Auf einer meiner Karte stand: „Dankbarkeit und Anerkennung“. Die Grafik selber gab mir schon das Verständnis, dass es nicht nur die Dankbarkeit und die Wertschätzung ist, die ich Menschen und Situationen entgegenbringe, sondern dass es auch darum geht, die Dankbarkeit und Wertschätzung mir gegenüber anzuerkennen. Ich verdrängte diese Deutung sofort.

Aber nicht lange.

Eine meiner Freundinnen schaute sich die Karte an und sagte genau dasselbe: Im kommenden Jahr ginge es bei mir unter anderem darum, den Dank anderer für mich und mein Sein anzuerkennen und anzunehmen. Da war Schluss mit Verdrängen.

Puh.

Aber bis nächstes Jahr ist es ja noch ein wenig hin. Selbst nächster Dezember ist ja auch noch nächstes Jahr …

Ich drückte es wieder unbewusst weg.

 

Parallel geschahen Dinge, die emotional einiges in mir auslösten. Das Verhältnis zu einigen Menschen, die mir sehr nahe stehen, war sehr getrübt. Ein Teil von mir fühlte sich deswegen klein, wertlos, nutzlos, minderwertig. Ein anderer Teil wusste die ganze Zeit, dass irgendwas mit der Art und Weise, wie ich darauf reagiere, nicht stimmt.

Dieser Teil kennt mich, meinen Kern. Logisch, er ist ich. Meine Seele war und ist diejenige, die mich so sieht, wie ich bin. Im Ganzen.

 

Unsere Seelen sind vom Prinzip her wie treue Hunde: Sie sehen das Gute in uns. Immer. Und freut sich, wenn wir sie anerkennen und sehen.

Der andere Aspekt von mir spielte sich allerdings immer wieder in den Vordergrund. Er sah mich aus den Augen meines Gegenübers. Und aus dem Blickwinkel sah ich Enttäuschung. Immer und immer wieder. Und das war das, was schmerzte. Das Gefühl kenne ich sehr gut, schon sehr lange.

Ich nehme mir morgens immer Zeit für mich zum Meditieren und Reflektieren. Dabei erkannte ich heute Morgen, dass das das Thema war, das seit geraumer Zeit versucht, meine Aufmerksamkeit zu erhaschen: Enttäuschung.

Und mir war sofort bewusst, dass da ein alter, schwerer Glaubenssatz dahinterhängt:

„Ich bin eine Enttäuschung.“

Als er ganz ins Rampenlicht kam, haute es mich ganz schön von den Füßen. Gleichzeitig hatte ich aber auch die Erkenntnis, dass es ein Satz ist, den ich immer wieder zu hören, bzw. zu fühlen bekommen habe. Und zwar nicht nur in diesem Leben, den brachte ich schon aus vergangenen Leben mit und er war fest in meinem Ahnensystem etabliert.

Also habe ich zuerst mit meinem Streichholzritual die energetischen Verstrickungen dieses Glaubenssatzes aus vergangenen Leben aufgelöst, dann die aus dem Ahnensystem, dann löste ich die Verstrickungen der Energien aus diesem Leben auf. Damit der Platz nicht von etwas eingenommen werden kann, was genauso schädlich ist, habe ich auf dieselbe Weise einen neuen Glaubenssatz installiert:

Ich habe meinen verschiedenen Inkarnationen gezeigt, dass ihr Sein für andere Menschen wichtig war, und auch meinen Ahnen. Vor allem bei meinen weiblichen Ahnen war der alte Glaubenssatz sehr präsent und ich spürte ihre Dankbarkeit und das Aufatmen, die Heilung. Als es um mein aktuelles Leben ging, sah ich im Geiste die Karte vor mir, die ich gezogen hatte. Und ich konnte annehmen, dass ich für andere Menschen, egal auf welche Weise, eine Bereicherung bin.

Daraufhin wurde ich mit einem neuen, klareren Blick auf das Wort Enttäuschung beschenkt. Ja klar, sah ich vorher schon, dass dann die Täuschung wegfällt, wenn man ent-täuscht ist. Mein Kopf wusste das. Heute habe ich es dann aber auch gefühlt. Es kam bei mir im Zellkern an.

Dadurch kam es zu einem Wechsel in meinem Denken und in meinem Fühlen.

Vorher hatte ich mich so schlecht gefühlt, dass ich jedes Mal weinen musste, wenn ich daran dachte, wie ich andere Menschen enttäuscht hatte. Weil ich nicht der gute Mensch war, den sie in mir gesehen hatten.

 

Was ich heute Morgen erkannte, war eine Befreiung:

Ich möchte andere Menschen enttäuschen! Wenn sie ein Bild von mir haben, das nicht der Iris entspricht, die ich bin, dann schreit alles in mir förmlich danach, diesen Menschen die Iris zu zeigen, die ich bin. Das war in einigen Fällen nicht die Iris, die sie gerne in mir gesehen hätten, um ihr eigenes Leben einfacher und angenehmer zu gestalten. Die Iris, die sie die kleine Version von sich selber sein lässt und selber die kleine Version ihrer Selbst lebt.

Diese Iris gibt es nicht mehr. Die Iris, die ich heute bin, steht zu sich und für das, was mir wichtig ist. Diese Iris macht den Mund auf oder lässt die Worte aus ihren Fingern sprudeln, um ihnen Gehör zu verschaffen. Sie schweigt nicht mehr. Sie sagt, was sie sieht und sie sagt, wenn ihr das, was sie sieht, nicht gefällt. Sie sagt, was sie braucht, sie sagt, was sie nicht mehr in ihrem Leben haben möchte.

 

Diese Iris ist auch noch nicht die Endfassung. Ich wandle mich ständig und ich freue mich darauf herauszufinden, wie ich mich sonst noch Entfalten kann.

 

Ja, ich bin nicht mehr der Mensch, der ich war. Und das ist gut so.

Ich werde auch nicht zurückgehen, um wieder dieser Mensch zu werden. Ich bin dankbar für all die Erfahrungen, die ich gemacht habe, für all die Versionen meiner Selbst, die ich bislang durchlebt habe. Dankbarer, als ich es je in Worte auszudrücken vermag. Ich weiß, das soll was heißen. 🙂

 

Der ganze Prozess ist genau das: ein Prozess. Das war der erste wichtige Schritt, den ich erfolgreich gemeistert habe. Diesen Glaubenssatz, dass ich eine Enttäuschung für andere sei, habe ich jetzt aufgelöst.

Der nächste Schritt ist, mit meiner Beziehung zu diesen Menschen in Frieden zu kommen. Auch ich wurde ent-täuscht. Auch ich hatte Erwartungen an diese Menschen, die wiederum sie nicht erfüllt haben. Ich weiß, dass ich damit und mit diesen Menschen in Frieden kommen werde. Ich kann bei jedem einzelnen die Beweggründe nachvollziehen. Da ist keinerlei Groll. Es braucht nur etwas Zeit. Und Liebe.

 

Abschließend für heute habe ich mir gelobt, immer wahrhaftiger zu leben, so dass andere gar keine Gelegenheit mehr haben werden, etwas in mir zu sehen, was ich nicht bin.

Mögest auch Du immer wahrhaftiger leben und  es eines Deienr Ziele sein, andere Menschen zu enttäuschen, das wünsche ich Dir.

Hinweis in eigener Sache:

Wenn Dir auch noch der ein oder andere Glaubenssatz entgegengesprungen ist, oder Du weißt, dass er schon Anlauf nimmt: Am Montag, 11. Dezember biete ich in Duisburg die Möglichkeit, durch Aufstellungen diesen Glaubenssatz zu erkennen und aufzulösen. Näheres findest Du auf meiner Webseite unter Termine.

Wort des Tages: Dankbarkeit

Dankbarkeit.

Dankbarkeit ist ein Schlüssel,
der Dich aus Deiner Traurigkeit herausführen kann.
Ein Schlüssel, der die Tür zu einem neuen Blickwinkel öffnet.
Alles geschieht aus einem Grund.
Alles geschieht, um uns auf unserem Weg weiterzubringen.
Alles geschieht für uns.
Auch, wenn es nicht immer sofort ersichtlich ist.
Wenn wir uns dieser Wirklichkeit öffnen,
schaffen wir den Raum für Dankbarkeit.
Dann geschehen Wunder.

Mögest Du die Weisheit erlangen, für alles dankbar sein zu können. Mögest Du auch dankbar sein, wenn Du erst nach Jahren an diesen Punkt kommen solltest. Alles ist gut.

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Wort des Tages: Erinnerung

Erinnerung.

Wir haben immer die Wahl.
Auch bei Erinnerungen.
Wir können uns an die guten Sachen erinnern
oder an die, die uns den Frieden rauben.
Und damit Dir die guten Sachen
nicht den Frieden rauben,
sei dankbar für all die Dinge,
die Du als für Dich gut in Erinnerung hast.
Gib Deine Energie nicht in die
Was-wäre-wenn-Abwärtsspirale,
sondern in die
Danke-dass-ich-das-erleben-durfte-Aufwärtsspirale.

Mögest Du Deinen Fokus immer auf die Dankbarkeit richten können, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Verzaubern

Verzaubern.

Lässt Du Dich verzaubern
von den magischen Momenten des Lebens?
Nimmst Du sie überhaupt wahr?
Was genau ist für Dich Magie?
Was wäre, wenn Du all jene Momente
als magisch betrachten würdest,
in denen Du Dich leicht fühlst,
frei, glücklich, geliebt, unbeschwert?
Wenn ein Lächeln um Deine Mundwinkel spielt
und Deine Seele umhüllt;
Dein Herz den Augenblick in stiller Dankbarkeit genießt,
wenn der Schmetterling verspielt vor Deiner Nase vorbeifliegt;
Kinder unbeschwert auf dem Spielplatz toben
oder Dein Hund schwanzwedelnd zu Dir rennt.

Mögest Du Dich von diesen magischen Augenblicken verzaubern lassen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Herz

2016-08-30_Herz

Herz.

Spüre mal rein.

Ja, da ist Schmerz.

Und Risse.

Aber da ist noch mehr.

Spürst Du die Dankbarkeit

für seine Arbeit?

Für das unermüdliche Schlagen und Pumpen.

Dafür, dass es trotz aller Umstände

in jedem Augenblick

für Dich die Fahne hochhält?

Mit jedem Schlag

geht es weiter.

Es gibt die Hoffnung nicht auf.

Tue Du es ihm gleich.

Wort des Tages: Dankbarkeit

2016-08-18_Dankbarkeit

Dankbarkeit.

Praktizierst Du sie?

Feierst Du sie?

Ein Ritual wäre schön.

Am besten täglich.

Dankbarkeit möchte zelebriert werden.

Sie ist voller Energie.

Und wenn sie Energie erhält, gibt sie sie tausendfach zurück.

Abends, kurz vor dem Einschlafen,

lasse Revue passieren, wofür Du dankbar bist.

Fange klein an:

das Dach über dem Kopf, Internet, um diese Zeilen zu lesen, ein Platz, an dem Du Dich hinlegen kannst.

Lass die Dankbarkeit die letzten Gedanken sein, bevor Du einschläfst,

und die ersten, wenn Du wieder aufwachst.

Achte darauf, wie sie sich revanchieren wird.

Danke.

Wort des Tages. Gebet

2016-06-02_Gebet

Gebet.

Dein Gespräch mit Gott.

Es kann eine Fürbitte sein,

so dass Du für etwas oder jemanden etwas erbittest.

Es kann ein Dank sein,

für all das Schöne in Deinem Leben,

für die Sonne, die scheint,

die Vögel, die zwitschern,

das Dach über Deinem Kopf,

Dein Augenlicht etc.

Es kann eine Frage sein,

wenn Du etwas nicht verstehst,

wenn Du deinen Weg nicht siehst.

Es kann ein Hilfeschrei sein,

wenn Du verzweifelt bist und

nicht weißt, wie es weitergehen soll.

Er hört Dich.

Immer.

Sei offen für Seine Antwort.

Sie kann viele Formen annehmen:

ein Liedtext,

Worte, die beim Umschalten des TVs

in Deinen Ohren nachklingen,

die Bedeutung von Tieren, die Du auf einmal siehst,

Eingebungen, die Du hast,

die Stimme in Deinem Kopf, die Dir sagt:

„Du bist nicht alleine. Ich bin bei Dir. Jetzt und immerdar.“

oder dir konkrete Anweisungen gibt.

Beachte aber bei all dem, dass die Stimme Gottes

die Stimme der Liebe ist.

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