Tust Du Dir gut? Hast Du Mitgefühl mit Dir? Oder verurteilst Du Dich? Entspannst Du Dich? Oder bist Du verkrampft? Verwöhnst Du Dich? Oder gönnst Du Dir nichts? Genießt Du die Stille? Oder umgibst Du Dich mit Lärm? Bist Du offen und dankbar für Deine Gefühle? Oder schließt Du sie weg?
Mögest Du Dir immer öfter gut tun, das wünsche ich Dir.
Es gibt so vieles im Leben, für das wir dankbar sein könnten. Warum bist Du es nicht?
Schau doch mal hin!
Nicht nur auf die Fülle, die Dich jeden Tag umgibt: das satte Rot der Sonne, die jeden Tag aufs Neue untergeht, nur um am nächsten Morgen wieder aufzugehen.
Die Natur, die gerade wieder erwacht, und mit ihren vielen verschiedenen Grüntönen und Gerüchen unsere Sinne betört.
Die Vögel, die mit ihrem Gesang so viel Freude verbreiten.
Schau auch auf das Gute im Menschen. Jeden Tag gibt es Menschen, die mit ihrem bloßen Sein Dein Leben lebenswerter machen, es erleichtern.
Menschen, die Dir eine Freude machen, die mit Dir mitfühlen.
Fremde, die Dir über die Straße hinweg direkt in die Seele blicken und Dir zulächeln.
Alltagsmenschen, deren Aufgabe es ist, dafür zu sorgen, dass Du ver- und umsorgt bist.
Nimmst Du sie wahr? Erkennst Du sie? Erkenne sie an!
Erkenne Deine Dankbarkeit. Fühle sie.
Tief gefühlte Dankbarkeit hilft auch wunderbar dabei, das Immunsystem zu stärken.
Mach mal!
Mögest Du Dir immer wieder bewusst sein, wie viele Gründe Du hast, um zutiefst dankbar zu sein, das wünsche ich Dir. 🕊️
Egal, ob Du Freude fühlst, Trauer, Aufregung oder Wut: Es ist alles gleich gültig. Jedes Gefühl hat seine Berechtigung. Verurteile Dich nicht für Deine Gefühle. Heiße jedes einzelne willkommen. Das Ungleichgewicht kommt dann zustande, wenn Du einem Gefühl mehr Gewicht gibst, als einem anderen; wenn Du Gefühlen Bewertungen anheftest, sie als ‚gut‘ oder ‚schlecht‘ klassifizierst. Du kannst beispielsweise dankbar sein für die Hilfe, die Du erhalten hast, und zugleich enttäuscht, dass die Hilfe nicht so umfassend war, wie Du sie Dir erhofft hast. Beide Gefühle dürfen gleichzeitig in Dir existieren, denn sie sind beide gleich gültig. Und das ist gut so.
Mögest Du allen Deinen Gefühlen die gleiche Gültigkeit einräumen, das wünsche ich Dir.
Man hört heute immerzu davon, dass man dankbar sein soll. Dankbarkeit hilft. Dankbarkeit öffnet Türen. Ja, dem ist auch so. Aber nur, wenn man sie wirklich spürt. Wenn man nicht mit dem Verstand dran geht, und all das aufschreibt, wofür man eigentlich dankbar sein müsste, denn anderen geht es ja so viel schlechter. Die Zeit kannst Du Dir sparen. Dankbarkeit hat eine immens starke transformative Kraft, wenn Du sie in tiefster Seele spürst. Dir müssen nicht vor lauter Dankbarkeit die Tränen kommen. Zumindest nicht immer. 🙂 Es langt, wenn Dein Herz vor lauter Dankbarkeit ganz weit aufgeht.
Mögest Du immer wieder mit jeder Faser Deines Seins Dankbarkeit spüren können, das wünsche ich Dir.
Lässt Du Dich verzaubern von den magischen Momenten des Lebens? Nimmst Du sie überhaupt wahr? Was genau ist für Dich Magie? Was wäre, wenn Du all jene Momente als magisch betrachten würdest, in denen Du Dich leicht fühlst, frei, glücklich, geliebt, unbeschwert? Wenn ein Lächeln um Deine Mundwinkel spielt und Deine Seele umhüllt; Dein Herz den Augenblick in stiller Dankbarkeit genießt, wenn der Schmetterling verspielt vor Deiner Nase vorbeifliegt; Kinder unbeschwert auf dem Spielplatz toben oder Dein Hund schwanzwedelnd zu Dir rennt.
Mögest Du Dich von diesen magischen Augenblicken verzaubern lassen, das wünsche ich Dir.