Tag Archives: Bereitschaft

Mein Weg zu mir – und wie es dazu kam

 

 

Tja, was genau geht denn überhaupt am 8. März los? Die Frage hörte ich in letzter Zeit öfter mal.

Das Lustige ist – zuerst hatte ich selber keine Antwort. Dann dachte ich, ich hätte die Antwort, aber dann erkannte ich am Montag, dass ich sie nicht richtig übersetzt hatte. 🙂

 

Dieses Projekt „Mein Weg zu mir“ ist total intuitiv.

Das kannst Du Dir so vorstellen, dass ich nach und nach einzelne Puzzleteile erhalte, die ich dann zu einem Bild hinzufüge. Ab und zu kann es dabei auch vorkommen, dass ich ein Teil an den falschen Platz lege.

 

Aber ich erzähle Dir die Geschichte in groben Zügen mal von Anfang an.

Es fing alles mit einem Maya-Freundeskreis aus Ton an, der mich quasi auf dem Bochumer Weihnachtsmarkt ansprach und mitwollte.

Als nächstes hatte ich den Impuls, dass dieser Freundeskreis ein Symbol ist und ich eine Gruppe Frauen zusammenbringen sollte.

Dann wusste ich, dass es um das Thema „Mein Weg zu mir“ geht.

Ich „rekrutierte“ diese Frauen mit den Worten:

„Ich weiß selber nicht ganz genau, worum es geht. Auf jeden Fall um den Weg zu Dir selber. Es gibt eine geschlossene Facebook-Gruppe für den Austausch, es gibt jeden Montag einen Wochenimpuls und Sonntag im Facebook Live unterhalten wir uns darüber. Dann werden wir uns auch persönlich treffen und unter anderem Aufstellungen machen, um auf Seelenebene energetisch Ordnung zu schaffen und den Weg zu ebnen. Da ist noch mehr, aber das kommt dann intuitiv noch dazu.“

 

Innerhalb von vier Wochen stand dann die Idee, die Gruppe und ein erstes grobes Konzept.

 

Tja, und so fing das Programm dann am 1. Januar an. Wie das Programm bei den Teilnehmerinnen ankommt, kannst Du auf www.saphiris.net unter „Stimmen“ nachlesen.

 

Der nächste Impuls war, dass dieses Programm für alle zugänglich sein wird, die sich auf den Weg zu sich selber machen wollen.

 

Als nächstes wusste ich, dass es am 8. März losgehen wird.

 

Mitte Februar hatte ich eines Morgens kurz nach dem Wachwerden auf einmal den Impuls, dass ich täglich bis zum 8. März als Vorbereitung für das Projekt Impulse schreiben soll. Aus irgendeinem Grund schaute ich direkt auf dem Kalender, wie viele Tage es denn noch bis zum 8. März seien:

Es waren genau 21 Tage.

 

„Wie genial ist das denn?!?“ dachte ich mir, denn wir haben ja alle schon gehört, dass es 21 Tage dauert, bis man eine Gewohnheit „installiert“ hat. Also habe ich direkt den ersten Impuls geschrieben.

 

Zwischendrin kamen mir immer wieder vereinzelte Gedanken zur Gruppe selber, aber es passte nicht so gut, wie all die anderen Impulse. Ich ließ es aber einfach sein und machte weiter.

 

Vor einigen Monaten hatte ich bereits eine Idee, an die ich mich jetzt wieder erinnerte, und die nun Gestalt annahm: Ich wollte schon immer die Menschen öffentlich anerkennen und vorstellen, die mich auf meinem Weg begleitet haben. Nun wusste ich auf einmal, wie ich es tun könnte: durch Gespräche auf Facebook-Live. Also fing ich an, die Menschen zu kontaktieren. Auch das war ein Puzzleteil. Sogar ein wichtiges, sonst hätte es nicht schon so lange in meinem System rumgegeistert.

 

Letzte Woche kreierte ich die Saphiris-Webseite. Die ist jetzt schon vorzeigbar, aber auch sie wächst intuitiv.

 

Auf einmal waren es nur noch 10 Tage und ich hatte mich noch nicht einmal annähernd genug mit den technischen Voraussetzungen für den ganzen Apparat hinter der Gruppe, hinter dem Projekt auseinandergesetzt.

 

Und dann hatte ich auf einmal einen Gedanken, der sofort Frieden in die langsam aufkommende Unruhe brachte:

 

Wer sagt denn, dass die Gruppe von Anfang an stehen soll?

 

Nur ich, die ich auf meinem wilden Mustang mal wieder vorgeprescht bin. 🙂

 

Und an diesem sonnigen Montag Morgen wusste ich dann, womit das Projekt anfängt:

 

Mit den wöchentlichen Gesprächen mit den Menschen, die mir auf meinem Weg zu mir selbst geholfen haben, und mit Menschen, die ich auf meinem Weg kennengelernt habe. Menschen, die mich vom Menschlichen und von ihrer Arbeit für die Seele total überzeugen.

 

Und so werde ich am 8. März um 17 Uhr meine Friedensgespräche in neuer Form aufleben lassen: Diesmal nicht mehr oder weniger als Monolog, sondern wirklich als Gespräche. Und das Live auf Facebook, so dass Du die Gelegenheit hast, Fragen zu stellen.

 

Am 8. März unterhält sich Barbara Holländer mit mir. Das Gespräch dient dazu, dass ich mich, dieses Projekt und meine Arbeit näher vorstelle, damit Du weißt, mit wem Du es da eigentlich zu tun hast. Zu einem späteren Zeitpunkt werde ich mich mit Barbara über ihr Wirken unterhalten.

 

Am 15. März unterhalte ich mich mit der tollen Lilia Christina Martiny. Als ich anfing, Kontakte zu knüpfen, war Lilia die Leiterin einer „Living Master Club“-Regionalgruppe, zu der ich einmal im Monat ging. Nicht nur das half mir, sondern auch die Heldenreise mit Pferden und auch das Wochenendseminar, bei der es um die Wolfsfrau ging, machte einige Türen in mir ganz weit auf. Wir unterhalten uns unter anderem über die therapeutische Arbeit mit Pferden und Schamanismus. Ihre schamanische Arbeit mit und ohne Pferde, sowie ihr tiefes Einfühlungsvermögen haben mich gut aufgestellt.

 

Und das ist schon das Stichwort für meine nächste Gesprächspartnerin Barbara Biella, mit der ich mich am 22. März unterhalten werde. Barbara ist integraler Aufstellungscoach. Ich hatte vorher noch nie von Aufstellungsarbeit gehört und nahm an meiner ersten Aufstellung aus reiner Neugier teil. Diese Aufstellung veränderte mein Leben. Barbara versteht es wie keine andere, Menschen wieder ins Fühlen zu bringen. Ich habe Barbara mehr zu verdanken, als ich in Worte packen kann. Wir unterhalten uns unter anderem über Aufstellungen, über das Fühlen und über die Liebe.

 

Am 29. März folgt das Gespräch mit meiner engsten Freundin Lamia Hariri. Sie ist … und jetzt kopiere ich von ihrer Webseite, weil ich sonst das ein oder andere vergesse. 🙂 Ärztlich geprüfte ganzheitliche Ernährungsberaterin, Dozentin, Buchautorin, Coach (Nesmah Therapie, Atemtherapie, Meditation, Psychoonkologie), Heilerin für nonduales/kabbalistisches Heilen, integraler Aufstellungscoach und Mitglied der GfbK / Gesellschaft für biologische Krebsabwehr und sie bietet die ärztlich geprüfte Ausbildung zum food & mood Coach an. Was dabei noch gar nicht explizit erwähnt ist, ist ihre geniale Arbeit mit dem inneren Kind. Sie begleitete mich in allen Tiefen und flog mit mir in jeder Höhe. Wir sprechen unter anderem über das innere Kind und wie wichtig es in unserem Leben ist. Wie ich uns und unsere beiden Kleinen kenne, werden die mit Sicherheit beim Gespräch mit dabei sein. 🙂

 

Am 5. April unterhalte ich mich mit Viktoria Schmidt. Sie habe ich erst dieses Jahr kennengelernt, aber ich schätze und achte sie sowohl als Mensch, als auch ihre Arbeit. Sie hilft den Menschen auf so vielen Ebenen, wieder ins Fühlen zu kommen und Traumata zu heilen. Ganz, ganz wichtig. Ich könnte sie ständig dafür knutschen. 😀

 

Ich freue mich auch schon total auf das Gespräch mit einer Frau, von der ich ganz, ganz viel gerlernt habe: Roswitha Stark. Sie ist u. a. Buchautorin und Trainerin der Neuen Homöopathie und Heilen mit Symbolen. So habe ich sie auch kennengelernt. Ich habe einige Seminare von ihr in Augsburg besucht. Angefangen von den Heilen-mit-Symbolen-Seminaren, einschließlich den Trainer-Seminaren, Alpha-Synapsen-Programmierung, ThetaHealing® bin hin zu Energetic Composing. In ihren Seminaren lernt man so viel mehr, als „nur“ den Lernstoff. Sie ist wirklich eine begnadete Lehrmeisterin. Wir werden uns unter anderem über die neue Homöopathie unterhalten, und darüber, wie man die Einhandrute als Übersetzer der inneren Stimme benutzen kann.

 

Jede Woche werden andere interessante Gespräche folgen mit Menschen, die mir durch ihr Sein zu mehr innerem Frieden verholfen und mein Leben bereichert haben und weiterhin bereichern und die auch Dein Leben bereichern können.

 

Wir werden Themen ansprechen wie Astrologie, Human Design, Gesang und Chant, Kartomantie, Akashic Records, Dualseelen/Twin Flames, Medialität, und, und, und

 

Ja, und was ist mit der Gruppe?

Die wächst weiter. Sowohl auf energetischer Ebene, als auch hinter den Kulissen auf technischer Ebene. 🙂

 

Wenn Dich das Projekt „Mein Weg zu mir“ anspricht und Du darüber informiert sein möchtest, wer wann mein Gesprächspartner ist und/oder wenn Du Dich auch als Teil einer Gruppe von Impulsen, Gesprächen und Aufstellungen begleitet auf den Weg zu Dir selber machen möchtest, dann trage Dich hier für den Newsletter ein.

Wort des Tages: Start

Start.

Von welchem Punkt aus startest Du?
Von ganz tief unten,
hoffnungslos,
aussichtslos?
Von etwas weiter oben,
mit etwas Hoffnung,
mit einem oder mehreren Freunden?
Oder von dem Punkt, dass Dir
von außen gar nichts anzumerken ist,
Du innerlich aber schon so viele Tode gestorben bist,
dass kaum noch was von Dir übrig zu sein scheint?
Es ist ganz egal, von welchem Punkt aus
Du den Weg zu Dir selber startest:
Es ist immer die richtige Zeit dafür.
Das einzige, was Du als ersten Schritt brauchst,
ist die Bereitschaft,
Dich der Möglichkeit zu öffnen,
dass es weitergeht.
Bist Du bereit?

Mögest Du für die Möglichkeit eines positiven nächsten Schrittes offen sein, das wünsche ich Dir.

#MachtDerWorte #Wort #Berührend #Beruehrend #BerührendeWorte #Weisheit #WortdesTages #DasIstDeinLebenLebeEs #Spruch #Sprüche #AbenteuerLeben #Saphiris #Segen #Spirit #Seelenfrieden #Seele #Start #Bereitschaft #Möglichkeit #Hoffnung #Freunde #Schritt

Seelenfrieden, Teil 2

Du findest Frieden, wenn Du erkennst, dass die Verantwortung für Dein Leben in Deinen Händen liegt, nicht bei anderen.
Iris Ludolf

 

Im ersten Teil dieser siebenteiligen Artikelserie habe ich den energetischen Zusammenhang zwischen Deinen Gedanken, Deinem Körper und Deinen Gefühlen aufgezeigt. Auch hast Du gesehen, was auf energetischer Ebene passiert, wenn wir unsere eigene Wahrheit verleugnen.

 

Im zweiten Teil geht es darum, den energetischen Zusammenhang zwischen Dir und Deiner Umwelt aufzuzeigen. Außerdem wirst Du erkennen, wie vielen Menschen, Situationen, Orten etc. Du Dich täglich aussetzt, die Dir nicht guttun.

 

Du weißt, dass alles Energie ist, und alles auf die ein oder andere Art und Weise auf uns wirkt. Entweder unterstützt die auf uns einwirkende Energie uns und unsere Prozesse oder sie hindert uns. (In diesem Zusammenhang ist alles, was uns nicht hindert, unterstützend.)

 

Was ist es, was von außen unsere ureigene Schwingung verändern kann?

 

Das sind zuerst einmal Orte, deren Energie sich negativ auf unsere auswirken kann.

Sei es durch Wasseradern etc. oder auch durch Dinge, die sich an diesen Orten ereignet haben und deren Energie sich immer noch dort befindet. Traumatische Ereignisse hinterlassen nicht nur in den Seelen der Menschen ihre Spuren, sondern auch an den Orten, an denen sie stattfinden. Das können historische Orte sein, an denen Schlachten geschlagen wurden, es können Kerker in Burgen sein oder Häuser, in denen jemand unter Fremdeinfluss starb. Es müssen aber nicht nur Todesfälle sein. Auch Dinge wie Drogenentzug, Streit usw. können energetische Rückstände hinterlassen. Wenn Du also irgendwo hinkommst und Du fühlst Dich unwohl, vertraue Deinem Gefühl.

Wenn Du an dem Ort, in dem Haus, in dem Raum bleiben musst, kannst Du sie energetisch reinigen (lassen).

 

Es gibt allerdings bedeutend mehr Orte, an denen Du Deine „Batterien wieder auftanken“ kannst. Am besten wäre es natürlich, wenn Dein Zuhause ein solcher Ort ist, oder zumindest ein Raum, eine Ecke. Vielleicht auch nur die Badewanne, in der Du für zwanzig Minuten entspannen kannst.

Sonne und Natur sind immer wieder wunderbar geeignet, um unsere Schwingungen wieder zu normalisieren. Für mich sind es vor allem Bäume. Für Dich können es Berge sein, oder das Meer. Ein schöner von Bäumen umgebener Bergsee wäre auch nicht schlecht. 🙂

 

Auch jeder Mensch hat seine eigene Ausstrahlung, seine eigene Energie.

Nicht nur das, aber jeder Mensch strahlt zusätzlich auch noch die Energie seiner Worte und Glaubenssätze aus. Das heißt, wenn Du Dich mit Menschen umgibst, die ständig an allem etwas auszusetzen haben, die über alle möglichen andere Menschen lästern und herziehen, so wird das auf Dauer negative Auswirkungen auf Dich haben.

 

Im Gegenzug gilt, dass Du Dich mit Menschen umgeben solltest, die auf das Positive fokussiert sind. Sie unterstützen Dich unter anderem dadurch, dass sie Dir den Raum geben, den Du brauchst. Außerdem halten sie mit Dir Deine höchste Vision. Als würden Sie Deine Jacke halten, so dass Du nur in sie reinschlüpfen brauchst.

 

Tony Robbins sagte mal, dass man vom Wesen so wird, wie die fünf Menschen, mit denen man die meiste Zeit verbringt.

Mit welcher Art Mensch verbringst Du die meiste Zeit?

 

Nicht zu unterschätzen sind die Energien von Bildern, Liedern, Spielen, Filmen, Büchern, etc.

Wenn Du ständig Filme und Serien siehst, die vor Gewalt nur so spritzen, wirst Du nicht wirklich zur Ruhe kommen können. Auch Reality-TV, in denen nur gehetzt, gestritten und gelästert wird, sind Deiner seelischen Gesundheit aus diesem Grund nicht zuträglich.

Diese Energien können sogar recht versteckt wirken. Vor allem in Liedern. Es gibt viele Lieder, die eine sehr eingängige und fröhliche Melodie haben, deren Text aber alles andere als seelenfördernd ist. Mein Lieblingsbeispiel ist ein Lied von Lukas Graham. Ich liebe die Melodie. Es ist ein richtiges Gute-Laune-Lied. Und dann habe ich mir den Text mal näher zu Gemüte geführt. Darin geht es um einen Mann, der morgens um fünf eine Frau anruft, weil er sturzbesoffen ist und jemanden sucht, mit dem er schlafen kann. Er geht davon aus, dass er so unwiderstehlich ist, dass es egal ist, dass er seit Monaten nichts von sich hat hören lassen. Für ihn ist es logisch, dass die Frau, mit der er gerade spricht, von seiner Stimme allein so angetan ist, dass sie gar nicht anders kann, als ihn zu empfangen und zu „beglücken“. Der Text trieft nur so von Respektlosigkeit Frauen gegenüber. So etwas wird dann gern unter dem Deckmantel von „Lustig“ kaschiert. Vor allem mit der Melodie. Und so schleicht sich dann in unsere Seele durch die Hintertür die Botschaft, dass es okay sei, mit Frauen respektlos umzugehen. Das wiederum kann dann für uns Frauen dazu führen, dass wir ein solches Verhalten als okay ansehen. Ist es aber nicht.

Das heißt, gerade bei Musik gilt es aufzupassen. Achte auf den Text und nicht nur die Melodie.

 

Mache für Dich eine Liste der Dinge, die Du liest, hörst und siehst und teile sie dann auf in „Gut für die Seele“ und „Nicht gut für die Seele“.

 

Als nächstes ist hier Werbung aufzulisten.

Werbung ist dazu da, um uns zu beeinflussen. Punkt. Dazu bedient sich die Werbebranche auch immer wieder unterschwelliger Werbebotschaften. Am besten ist es einfach, wenn Du bei Werbung umschaltest oder einfach Fernseher oder Radio ausmachst.

 

In den normalen Nachrichten, die Du im Radio oder Fernsehen siehst, wird immer nur Negatives berichtet.

Das verkauft sich einfach besser. Je mehr Nachrichten Du schaust, desto depressiver wirst Du. Das ist ein Fakt, der wissenschaftlich belegt ist. Die beste Alternative ist, den Nachrichten fernzubleiben. Das heißt nicht, dass Du Scheuklappen aufziehen sollst. Oft kriegt man sowieso Wichtiges mit: Die Kollegen unterhalten sich im Büro darüber, oder Du liest es auf Facebook. Du kannst Dir auch, wenn es unbedingt sein muss, einmal am Tag für fünf Minuten die Nachrichten im Radio anhören.

Was ich definitiv empfehle, sind Seiten mit guten Nachrichten, wie zum Beispiel:

 

www.gute-nachrichten.com.de

www.newslichter.de

www.goodnewsnetwork.org (auf Englisch)

 

Was kannst Du tun?

Beobachte in den nächsten sechs Tagen Dein Leben und schreibe Dir auf, welche Dinge, die Du tust, siehst, hörst, liest etc. gut für Dich sind, und welche nicht. Welche Orte tun Dir gut, welche nicht? Mit welchen Menschen umgibst Du Dich? Wie viel Werbung kriegst Du täglich mit und wie viel Zeit verbringst Du damit, Nachrichten zu hören, sehen oder zu lesen? Mache Dir wirklich Listen, schreibe Dir alles auf.

 

Es ist Zeit für eine Bestandsaufnahme: Wie sieht es in Deinem Leben aus? Wie viele der Energien, mit der Du Dich täglich umgibst, ist wirklich gut für Deine Seele? Kannst Du etwas ändern? Wenn ja, was? Und wenn Du meinst, Du kannst nichts ändern – bist Du Dir da sicher? Manche Veränderung ist unbequem, aber hilfreich.

 

Jetzt bist Du dran: Berichte in den Kommentaren von Deinen Erkenntnissen.
Mögest Du Deinen Weg und Dein Glück als oberste Priorität erkennen, das wünsche ich Dir.

 

Hier findest Du die anderen Teile der Serie (klicke einfach auf den entsprechenden Link):

Teil 1: http://berührende-worte.de/2017/08/01/seelenfrieden-teil-1/

Teil 3: http://berührende-worte.de/2017/08/15/seelenfrieden-teil-3/

Teil 4: http://berührende-worte.de/2017/08/22/seelenfrieden-teil-4/

Teil 5: http://berührende-worte.de/2017/08/29/seelenfrieden-teil-5/

Teil 6: http://berührende-worte.de/2017/09/05/seelenfrieden-teil-6/

Teil 7: http://berührende-worte.de/2017/09/12/seelenfrieden-teil-7/

 

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Seelenfrieden, Teil 1

Den Weltfrieden können wir nur durch die innere Wandlung der einzelnen Menschen herbeiführen.
Friede muss zuerst in jedem einzelnen Leben entwickelt werden.
Dalai Lama

 

 

Wenn Dir innere Unruhe nicht fremd ist, Du Dein Kopfkino nicht abstellen kannst, verzweifelt, deprimiert oder verängstigt bist, möchte ich Dich einladen, Dich der Möglichkeit zu öffnen, dass das nicht so bleiben muss.

Dein Leben kann nicht nur besser werden, es wird besser werden.

Das Einzige, was Du dazu brauchst, ist der tiefe Wunsch, dass es sich zum Besseren wenden wird und die Bereitschaft, alles dafür zu tun.

Du wirst es tun müssen. Es gibt sonst niemanden, der für Dein Leben verantwortlich ist.  

Hast Du Dich aber erstmal für Dich entschieden … dann bist Du auf dem besten Weg, aus der Unruhe, der Angst, den Depressionen und den Sorgen den Weg zum Frieden zu gehen. 

Denn Frieden beginnt in uns selber. In unserer Seele.

Wenn unsere Seele in Frieden ist, sind wir in Frieden. Wenn wir in Frieden sind, ist unsere Umgebung in Frieden. Je mehr „Umgebungen“ in Frieden sind, desto mehr nähern wir uns dem Weltfrieden.

Mir ist es sehr wichtig, dass jeder Mensch realisiert, dass er in der Lage ist, selber etwas für seine Seele zu tun und somit für seinen eigenen Frieden aktiv tätig zu werden, für seinen Seelenfrieden. Jeder Einzelne von uns ist nicht nur dazu in der Lage, sondern es ist auch seine Verantwortung. Denn dann „hat die liebe Seele Ruh‘“. 🙂 

In sieben Artikeln werde ich verschiedene Aspekte beleuchten, die uns den Frieden rauben können und werde aufzeigen, was Du tun kannst, um an Deinem Frieden festzuhalten, bzw. ihn zu finden. 

Im ersten Teil geht es um Grundlegendes: Energie und ihre Beziehung zu uns, bzw. unsere Beziehung zu ihr. 

Es gibt viele Dinge, die uns von unserer ureigenen Schwingung abbringen und dadurch den Frieden rauben können. Die Erkenntnis, dass innere Unruhe und fehlender Seelenfrieden dasselbe ist, ist der erste Schritt. Die Erkenntnis, dass wir wieder in unsere eigene Schwingung kommen müssen, ist der nächste Schritt.

Jedes Mal, wenn wir unsere eigene Wahrheit verleugnen, weichen wir von unserem Weg und unserer Schwingung ein wenig mehr ab.

Alles ist Energie und alles hat seine ureigene Schwingung. Je harmonischer eine Beziehung ist, desto mehr schwingt sie energetisch im Gleichklang. Da ist es egal, ob es eine Beziehung zu einem Menschen, Tier, zu Nahrungsmitteln, einer Situation, einem Job etc. ist. Absolut alles schwingt und hat seine eigene Energie (in diesem Artikel gehe ich näher darauf ein). 

Fangen wir aber bei uns selber an. Lassen wir jetzt alles außen vor, was uns nicht ausmacht. Das heißt, wir schauen uns momentan weder unsere Familie an, noch den Job, die Partnerschaft, die Nachbarn etc.

Lass es uns einfach machen und sagen wir, dass wir aus Gedanken, Körper und Gefühlen bestehen.

Der Frieden in Dir wird bedingt durch die Harmonie aller drei „Einheiten“ zueinander.

Erfährt einer dieser Bereiche zu wenig oder zu viel Aufmerksamkeit, gerät das ganze Gefüge (also Du) aus dem Gleichgewicht:

Schauen wir uns das Szenario näher an, das noch am häufigsten ausgelebt wird: 

Der Optimalzustand, quasi die „Grundeinstellung“ ist, dass alle drei miteinander in harmonischer Verbindung stehen: Deine ureigene Schwingung (1). In dem Beispiel sind es die Gedanken, die die Unruhe ins System bringen (2). Das macht sich dann körperlich als Symptom bemerkbar (3). Der Körper kann nicht anders, als diesen Stress weiterzugeben (4), so dass die Gefühle davon beeinflusst werden (5). Die Gefühle sind dann so in Aufruhr, dass sich die ehemals harmonischen Energien, die sie in Richtung Gedanken ausstrahlten in Disharmonien verwandeln (6), so dass schließlich der gesamte Kreislauf Stress ausstrahlt (7). Das wiederum strahlt nach draußen aus (8). Bewusst oder unbewusst verbreitest Du Stress und andere niedrigschwingende Energien. Geht gar nicht anders. Je nachdem, wie sehr Deine Umwelt mit sich selber in Frieden ist, reagieren sie dann auf die Energien, die Du aussendest. 

Hier ein Beispiel zum besseren Verständnis:

Es ist 19 Uhr abends und Du machst Dir Gedanken um Dein Auto, das auf einmal komische Geräusche macht. Es könnte was ganz Kleines sein, aber was ist, wenn der Motor kaputt ist? Du brauchst das Auto. Was ist, wenn die Reparatur total teuer wird? Dann musst Du den Urlaub absagen. Die Familie hat sich schon so drauf gefreut. Wird bestimmt Stress geben. Und der Veranstalter wird das Geld bestimmt nicht zurückzahlen, der kniepige Kerl, der. Vielleicht greift da die Rechtsschutzversicherung? Und wenn nicht, kann sich das ewig hinziehen und kostet noch mehr Geld …

Diese und noch mehr Gedanken breiten sich mehr und mehr aus. Zwei Stunden später merkst Du, dass Du Kopfschmerzen hast, die immer schlimmer werden. Du fühlst Dich auf einmal total überfordert. Deine Gedanken kreisen immer weiter. Wie kannst Du denn in der Verfassung mit dem Reiseveranstalter sprechen, der wird Dir keinen Zentimeter entgegen kommen. Allein der Gedanke an das Gespräch erzeugt Magenkrämpfe. Jetzt fangen auch noch die Kinder an, quengelig zu werden und der Mann nörgelt rum. 

Spätestens jetzt wäre der perfekte Zeitpunkt, Deine Freundin anzurufen. Die, die auch dann ruhig bleibt, wenn Du total durch den Wind bist. Die, die Dich auch in der schlimmsten Situation zum Lachen bringt. Nicht, weil sie Dich nicht ernst nimmt, sondern weil sie weiß, dass Entspannung nur möglich ist, wenn Du
ent-spannter bist. Diejenige, die Dir zuhört und Dir offen und ehrlich beisteht. Diejenige, die Dir sagt, wo Du Dich verrannt hast und Dir hilft, ein paar Schritte zurückzugehen. Denn so stehst Du dann nicht mehr direkt vor der Wand, sondern so weit von ihr entfernt, dass Du nun mit oder ohne Hilfe Deiner Freundin den Weg erkennen kannst: entweder um die Wand herum, von ihr weg, oder hin zur Tür, die Du vorher nicht sahst. 

Wenn Du gerade in einer Situation bist, in der Dir kein Ansprechpartner zur Verfügung steht, kannst Du folgendermaßen vorgehen:

Am besten suchst Du Dir zunächst eine Tätigkeit, die Dich erdet und beruhigt: Dabei ist es egal, ob Du im Garten buddelst, joggen gehst, Musik hörst, in die Wanne steigst, malst, ein Puzzle legst etc. Hauptsache, es entspannt Dich.

Dann überlege Dir, was Dein nächster Schritt ist, den Du gehen kannst. In unserem Beispiel wäre der nächste Schritt, am nächsten Tag entweder direkt zur Werkstatt Deines Vertrauens zu fahren oder dort einen Termin zu machen. Wenn Du hast, kannst Du auch Deinen Bruder, den Automechaniker bitten, sich das Auto mal anzuschauen.

Punkt.

Mehr gibt es erstmal nicht zu tun. Alles andere waren Was-wäre-wenn-Szenarien.

Wenn Du diese Klarheit hast, kannst Du alles andere für den Moment abgeben.

Es gibt immer nur den Moment.

Du änderst nichts durch Denken. Du änderst nur durch Tun. Und tun kannst Du im Moment nichts anderes. Zumindest nicht für das Auto.

Für Dich aber:

Genieße das entspannende Badewasser und bitte die geistige Welt, Dir die Sorgen, die Du Dir gemacht hast, abzunehmen. Stelle Dir vor, wie Du sie aus Deinem Kopf nimmst, nach oben hältst und Spirit bittest, sie Dir abzunehmen. Du kannst Dir zum Beispiel vorstellen, dass eine recht frische Brise aufkommt und die Gedanken wegweht. Oder Du steckst sie in Luftballons, bindest sie zu und schickst sie in Richtung Himmel.

Und dann schnapp Dir das Buch, was Du seit Wochen schon lesen wolltest oder schau Dir den Film an, der Dich letztens angesprochen hat. Und genieße den Abend. 
Es gibt auch Szenarien, in denen der Kreislauf bei den Gefühlen beginnt, oder im Körper. Die Ursache kann in Ereignissen des täglichen Lebens liegen. Du kannst es aber genauso auch aus einem früheren Leben „mitgebracht“ haben oder es kann etwas sein, was im Familiensystem hängt und durch Dich in die Heilung, in Frieden, gebracht werden will. 

All das ist auch möglich, sonst wäre es nicht so.

Erinnere Dich immer daran:

Egal, vor welchen Aufgaben Du stehst: Du kannst sie lösen, sonst würden sie sich Dir nicht zeigen.
Mögest Du Dir der Wahrheit dieser Worte immer bewusst sein, das wünsche ich Dir.

 

 

Hier findest Du die anderen Teile der Serie (klicke einfach auf den entsprechenden Link):

Teil 2: http://berührende-worte.de/2017/08/08/seelenfrieden-teil-2/

Teil 3: http://berührende-worte.de/2017/08/15/seelenfrieden-teil-3/

Teil 4: http://berührende-worte.de/2017/08/22/seelenfrieden-teil-4/

Teil 5: http://berührende-worte.de/2017/08/29/seelenfrieden-teil-5/

Teil 6: http://berührende-worte.de/2017/09/05/seelenfrieden-teil-6/

Teil 7: http://berührende-worte.de/2017/09/12/seelenfrieden-teil-7/

 

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Wort des Tages: Kennenlernen

Kennenlernen.

Wir haben nie ausgelernt.
Es gibt immer einen neuen Blickwinkel,
den man einnehmen kann.
Von dem aus kann man dann die Welt,
oder zumindest eine Situation,
neu kennenlernen.
Das einzige, was dazu benötigt wird,
ist die Bereitschaft.
Wo steckst Du fest?
Wo könnte Dir ein anderer Blickwinkel weiterhelfen?
Und bist Du bereit, ihn einzunehmen?

Mögest Du stets bereit sein, die Welt aus anderen Blickwinkeln heraus kennenzulernen, das wünsche ich Dir.

Wort des Tages : Sicherheit

Sicherheit.

Was gibt Dir Sicherheit?
Geld auf dem Konto?
Ein Mensch an Deiner Seite?
Kein Wunder, dass so viel Angst herrscht!
Diese Sicherheit ist Illusion.
Die einzige Sicherheit,
die Du jemals finden wirst,
liegt in Dir selber.
Um sie zu spüren gilt es,
alles wegzuräumen,
was zwischen euch steht.
Dazu bedarf es absoluter Ehrlichkeit Dir gegenüber,
und der Bereitschaft,
Dir alles anzuschauen,
was bislang Deinen Weg zur inneren Sicherheit
und zum inneren Frieden versperrt hat.
Bist Du bereit?

Möge die innere Sicherheit das Erste sein, was Du morgens fühlst, wenn Du wach wirst und das Letzte, was Du abends spürst, wenn Du einschläfst,

das wünsche ich Dir.