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Anfang. Liebe. Authentisch. Authentizität. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Anfang. Sei ihn Dir wert.

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Höre auf, Entschuldigungen zu suchen.
Fange an zu leben.
D e i n Leben zu leben.


Es ist egal, wer Dir geholfen hat,
in die Situation zu kommen,
in der Du bist.

Es ist Deine Verantwortung und Deine Aufgabe,
sie zu ändern, wenn sie Dir nicht gefällt.
Und das kannst Du.
Sonst stecktest Du nicht in dieser Situation.

Höre also auf, Deine Zeit mit Anschuldigungen
zu vergeuden.
Nutze sie lieber, um anzufangen,
ein Leben nach Deinem Geschmack zu kreieren.

Mögest Du anfangen, die Verantwortung für Dein Leben zu übernehmen, das wünsche ich Dir.

Emotionale Misshandlung

Schatten sind besser als ihr Ruf.
Einmal angeschaut, durchgefühlt und verziehen, sind sie total pflegeleicht und lassen sich unter E wie „Erfahrung“ einordnen.

Iris Ludolf

 

Mein ganzes Leben drehte sich bislang um emotionale Misshandlung. Nicht, dass es mir bewusst war. Das Bewusstsein dafür kam erst in den letzten zwei Wochen Schritt für Schritt so richtig zum Tragen. Gestern kam dann die Klarheit, der Aha-Moment.

 

Mein Leben lang war ich von Menschen umgeben, die emotional selber misshandelt wurden und ihr Leben davon bestimmen ließen. Das fing mit meinem Großvater an, der zwei Kriege miterlebte und dort viele Grauen erlebte, vor allem in Stalingrad. Er kam als gebrochener Mann zurück. Ein gebrochener Mann, der keine Gefühle mehr zeigte, weil er zu viel Schmerz kennengelernt hat. Ein gebrochener Mann, der anfing, seine Tochter und später mich, seine Enkeltochter sexuell zu misshandeln.

 

So war ich auch von einer Mutter umgeben, die auch emotional misshandelt wurde und durch die sexuelle Misshandlung kam noch mehr emotionale Misshandlung hinzu. Denn wenn man sexuell misshandelt wird, sucht man meist die Schuld bei sich selber. Meine Mutter war dadurch eine sehr starke Frau, die ihr ganzes Leben lang „gegenanlebte“. Gegen alles mögliche lebte sie an, sie sah überall Hürden und Menschen, die ihre den Weg erschwerten, und genau das fand sie auch ihr Leben lang. Sie wollte, dass ihre Kinder von klein auf mit der „Realität“ aufwuchsen, mit der „Wahrheit“. Und so wurde ich groß mit Schauergeschichten über meinen Vater.

Heute weiß ich, dass diese Geschichten für meine Mutter wahr waren, da sie sie durch ihren eigenen Erfahrungsfilter gesehen hat. Heute weiß ich, dass es so viele Wahrheiten gibt, wie Blickwinkel. Heute weiß ich auch, dass auch das emotionale Misshandlung war, egal wie gut gemeint es war.

So war ich nicht von einem Vater umgeben, und auch das war emotionale Misshandlung. Meine Mutter trennte uns von ihm und stellte sicher, dass wir keinen Kontakt zu ihm hatten.

 

Ich suchte mir bislang immer Männer aus, die emotional selber misshandelt wurden und dadurch, dass sie ihre Gefühle nicht zeigen konnten, selber emotional misshandelten.

 

Dadurch verrammelte ich meine eigenen Gefühle immer mehr. Und ich misshandelte meine Töchter emotional, ohne dass ich es merkte, bzw. ohne dass mir das Ausmaß bewusst war.

 

Denn emotionale Misshandlung ist alles, was sich und andere schlecht fühlen lässt.

 

Der Knackpunkt daran ist, dass wir so viele Schutzmechanismen vor unsere Emotionen gebaut haben, dass wir gar nicht mehr merken, was sich für uns nicht gut anfühlt. Wir sind Schmerz so gewohnt, dass er normal für uns ist.

Und so wuchsen meine Töchter mit einer Mutter auf, die emotional nicht erreichbar war. Einer Mutter, die Arbeit vor Gefühle setzte. Eine Mutter, die viel arbeitete und immer gestresst war. Eine Mutter, die aus Stress ihre Töchter immer wieder anfuhr und ihnen zeigte, dass sie „störten“, weil ja noch etwas getan werden musste, gerade das Telefon schellte usw.. Eine Mutter, die ihre Töchter nicht aufrichtete, sondern ihnen dadurch immer wieder zeigte, dass sie nicht wichtig waren. Eine Mutter, die ihren Töchtern nicht zeigen konnte, wie man positive Gefühle zeigt, weil sie selber keine positiven Gefühle zeigen konnte.

Liebe ist das ultimative positive Gefühl.

Und so konnte ich meinen Töchtern nicht zeigen, dass ich sie liebte, weil ich nichts Positives fühlen konnte. Auch zeigte ich nie tiefe Gefühle. Wenn ich weinen musste, verließ ich den Raum oder wartete, bis die Kinder schliefen.

 

Und so habe ich vier wundervolle Töchter, auf die ich sehr stolz bin, auf jede einzelne von ihnen. All meine Töchter sind sehr stark, denn die Kindheit und Jugend hat sie stark gemacht. Alle sind sehr verletzlich, weil ich sie verletzt habe. Drei meiner Töchter redeten nicht mit mir. Jetzt sind es Gott sei Dank nur noch zwei. Und ich habe die Hoffnung, dass wir es schaffen, uns gegenseitig so zu öffnen, dass positive Gefühle zwischen uns ihren Platz finden.

 

Als ich mich 2015 in meiner allerersten Aufstellung der Liebe und somit meinen Gefühlen öffnete, begann ich meinen Weg zu mir selber. Da begann meine emotionale Heilung. Meine Töchter konnten damit erst gar nichts anfangen. Sie kannten mich nicht mehr. All das, was sie sich in ihrer ganzen Kindheit wünschten, zeigte ich auf einmal, aber ich sorgte dabei erstmal für mich selber. Noch immer stellte ich ihr Wohlbefinden nicht an erste Stelle. Das mache ich bis zum heutigen Tage nicht. Denn das ist etwas, was ich lernte: Egal was ich tue, ich muss mich dabei gut fühlen. Das heißt, mein Wohlbefinden muss an erster Stelle stehen, sonst verrate ich mich und diene keinem. Wenn ich mich gut fühle, gebe ich alles, was ich zu dem Zeitpunkt geben kann, und das von Herzen.

 

In den letzten Wochen wurde mir vor Augen geführt, was ich unbewusst meinen Kindern antat.

Seit einigen Wochen verbringe ich sehr viel Zeit mit einem Menschen, der mir sehr sympathisch ist. Dieser Mensch hat einen sehr schönen, trockenen Sinn für Humor und ist sehr nett. Dieser Mensch ist aber auch der Frau, die ich war, als die Kinder noch jung waren, sehr, sehr ähnlich.

Jetzt haben sich die Rollen gedreht und ich habe erlebt, wie es ist, immer wieder das zu erhalten, was das Gegenüber austeilt. Meine Kinder waren jung, und ich ihre Mutter, das heißt, die Wirkung ging bei ihnen tiefer.

 

Vom Verstand her weiß ich genau, was bei dem Menschen innerlich abgeht und warum er so handelt, so spricht, so genervt ist. Und habe all das, was er emotional abfeuerte, wortlos geschluckt. Habe es „nicht persönlich genommen“. Bis ich nach 8 Wochen weinend da saß und sagte, dass ich nicht mehr ertragen kann.

 

Das hat uns beide aufgerüttelt. Mein Gegenüber hat zum ersten Mal gemerkt, was für eine Wirkung das Verhalten auf mich hat. Und ich habe gemerkt, dass ich viel früher den Mund aufmachen muss. Dass all das Verhalten wehtut, auch wenn es nicht als persönlicher Angriff gedacht war. Es sind energetische Pfeile, die ziellos verschossen werden. Wenn ich da bin, treffen mich diese Pfeile dann auch, egal, ob sie für mich gedacht waren oder nicht.

 

Das bedeutet nicht, dass ich „zu feinfühlig bin“, „mich anstelle“ oder „immer alles persönlich nehme“. Nein, meine Gefühle werden gerade verletzt. Punkt. Das ist alles, was zählt. Und es ist wichtig, dass ich darauf reagiere.

 

Ich bin dafür verantwortlich, dass ich aus der Schussbahn komme.

 

Bislang war es okay, wenn ich was abbekommen habe. Schmerz war ich gewohnt, den kannte ich, das war normal.

 

Früher habe ich habe mich emotional oder auch räumlich zurückgezogen. Oder irgendwann mein Schild hochgehalten. Oder auch zurückgefeuert. Frei nach dem alten (und direkt gerade mit einem Streichholzritual aufgelösten) Glaubenssatz „Angriff ist die beste Verteidigung“.

Ja, dieses Verhalten hat uns schon das ein oder andere mal geholfen, aber die Zeit ist um.

 

Ich hatte nicht gelernt, mit Gefühlen umzugehen oder ihnen Raum zu geben, sie in Worte zu fassen.

 

Das lerne ich gerade.

 

Und damit gebe ich meinen Gegenüber die Gelegenheit, etwas an seinem Verhalten zu ändern, wenn er denn will. Er muss sich aber nicht ändern.

 

Mein Wohl hängt nicht davon ab, dass er sich ändert.

 

Das ist seine Entscheidung. Ich lerne gerade, dass ich mir selber das Recht einräumen darf, meine Gefühle in Worte zu fassen, meine Gefühle ernst zu nehmen.

 

Mein Wohl hängt davon ab, dass ich meine Gefühle ernst nehme und mich von ihnen leiten lasse.

 

Ich habe auch gelernt, dass es auf die Intention ankommt, in der ein Gespräch geführt wird.

 

Wenn ich mir und auch meinem Gegenüber den Raum gebe, authentisch zu sein, offen für die Möglichkeit einer für beide guten Lösung, erschaffe ich gleichzeitig auch den Raum, die Situation zu entspannen, Frieden dort hineinzubringen.

 

Gehe ich mit dem Gefühl rein, dass der andere Unrecht hat, und er mich ja nicht so behandeln darf, was er sich denn dabei denke, das geht ja so nicht, das müsste er besser wissen …, dann betrete ich das Gesprächsfeld mit einer vergifteten Energiewolke um mich herum, die auch das Gespräch vergiften wird.

 

Diese Prozesse haben für mich Klarheit gebracht.

 

Ich habe mir direkt auch andere mir wichtige Beziehungen angeschaut und festgestellt, dass ich in einigen bislang immer noch viel zu schmerztolerant war.

 

Es ist Zeit, dass sich die Waage wieder harmonisiert. Ab sofort bin ich nur noch freudetolerant.

 

Und selbst, wenn ich wieder in alte Muster verfallen sollte, so weiß ich doch, dass es mir immer schneller auffällt.

 

Ich bin dankbar für den Schmerz, da er mir doch den Weg weist. Er zeigt mir, dass ich von meinem Weg abgekommen bin. Ohne ihn würde ich mich verirren.

 

Und ich bin extrem dankbar, dass ich so feinfühlig geworden bin, bzw. meine Fühlfähigkeit in den letzten Jahren mehr und mehr geübt und damit aktiviert habe. Denn jetzt erkenne ich viel schneller, wenn ich mich von mir und meinem Weg wegbewege.

 

Und noch dankbarer bin ich für das Geschenk, dass ich dadurch erhalten habe: den Zugang zu meiner inneren Stimme, zu meiner Seele. Zu den Weiten und Welten in mir und um mich herum.

 

Und ich bin dankbar dafür, dass ich erkannt habe, dass ich anderen Menschen helfen kann, ihre eigenen Gefühle anzuerkennen, sich selber anzuerkennen, ihren Weg in Freude und Selbstbewusstsein zu gehen, all das in sich zu entfalten, was bislang verborgen, vergraben und versteckt war.

 

Wenn Du möchtest, helfe ich auch Dir, Dir selber zu helfen. Entweder in Einzelgesprächen oder gemeinsam in einer sich gegenseitig stärkenden Gruppe.

 

Mögest Du Ja! zu all Deinen Gefühlen sagen, das wünsche ich Dir.

November 2018: Beleben

Beleben.

Diese Hülle, die Ihr Körper nennt,
ist nicht nur dazu da,
Eure Bedürfnisse zu befriedigen.
Sie ist nicht nur ein „Anhängsel“.
Sie ist da, um belebt zu werden.
Leben bedeutet,
seinen eigenen Weg zu gehen.
Zu wissen:
Was möchte ich?
Was ist mein Wunsch?
Was lässt mich gut fühlen?
Was hilft mir?
Und das dann auch zu leben.
Es ist Dein Leben.
Hauche Deinem Körper Dein Leben ein.
Deine Seele ist schon da.
Der Körper ist der Ort,
in dem sich dein spirituelles Selbst (Deine Seele)
und Dein materialisiertes Selbst (Dein Ego) treffen.
Ziel ist, dass beide Teile
gleichberechtigt
zu Worte kommen.
Das ist Leben.

Mögest Du Deine Seele und das, was sie zu sagen hat, erkennen und achten, das wünsche ich Dir.

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September 2018: Verbundenheit

Verbundenheit.

Womit bist Du verbunden?
Mit Deiner Familie?
Mit Deinen Freunden?
Mit Deiner Arbeit?
Mit welchen Ideen bist Du verbunden?
Mit welchen Glaubenssätzen?
Es gibt immer Verbindungen,
die Dir dienlich sind,
die Dich unterstützen,
und jene, die Dir Energie rauben.
Es ist Zeit, Dich von allem zu trennen,
was Dir Energie raubt.
Oder die Situation so zu ändern,
dass ein Energieraub nicht mehr möglich ist.
Was immer hilft,
ist die Verantwortung,
die Du für andere trägst,
die sie selber tragen sollten,
wieder zurückzugeben.
Es besteht sonst die Gefahr,
dass man dann die Verantwortung
für das eigene Leben abgibt.

Mögest Du immer und jederzeit mit Dir selber verbunden sein, das wünsche ich Dir.

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August 2018: Freundschaft

Freundschaft.

Was schafft eine Freundschaft wirklich?
Welche Hürden überkommt sie?
Das kommt darauf an,
wie offen die Kommunikation ist,
und welche Intention die einzelnen Freunde
mit dieser Freundschaft verbinden.
Eine Freundschaft, die nährt,
ist ein Feld, das das Wachstum des Einzelnen unterstützt,
ohne dabei das Wachstum vom anderen abhängig zu machen.
Wachsen musst Du schon alleine.
Die Schritte musst Du alleine gehen.
Ein guter Freund steht an Deiner Seite,
wenn er es kann,
und kommuniziert offen,
wenn er es nicht kann.
Auch bei einer Freundschaft ist das eigene Wohl
immer wichtiger als das wohl des Anderen.
Nur, wenn es mir selber wohl ergeht,
kann ich dem anderen ein Freund sein.
Wenn ich selber leide,
füge ich mein Leid dem Leid des anderen hinzu
und erhöhe somit unser beider Leid.
Wenn es mir wohl ergeht,
biete ich dem anderen die Möglichkeit,
ihm durch meine veränderte Perspektive
aus seinem Tal herauszuhelfen.

Mögest Du Dir immer zuerst Freund sein und aus dieser Position heraus Deinen Freunden helfend zur Seite stehen, das wünsche ich Dir.

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März 2018: Hervorragend

Hervorragend.

Das tust Du meist nicht, richtig?
Hervorragen?
Dich zeigen?
Das ist der Monat dafür.
Im Kleinen wie auch im Großen.
Im Innen wie im Außen.
Zeige Dich, wie Du bist.
Sprich aus, was Dich in Deinem Innern beschäftigt.
Sage, was Du denkst.
Stehe zu dem, was Du willst.
Sei klar.
Kommuniziere, was Dich ausmacht.
Auch beruflich.
Löse Dich aus Deinem Panzer und sei Du.

Mögest Du in Deinem Herzen den Mut finden, ganz Du zu sein, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Bereit

Bereit.

Bist Du bereit, Deine Wahrheit zu sehen?
Bist Du bereit, für sie einzustehen?
Bist Du bereit, Dich von anderen Menschen zu trennen,
wenn es bedeutet,
dass Du Dir nur so treu bleiben kannst?
Bist Du bereit, Fehler einzugestehen?
Bist Du bereit für den Neuanfang?
Bist Du bereit für Dein Leben?

Mögest Du bewusst zu Dir und Deinem Leben „Ja, ich bin bereit“ sagen können, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Zeit

Zeit.

Es ist egal,
ob sie schnell vergeht
oder zu stehen scheint.
Was wichtig ist,
ist dass Du sie nicht verschwendest.
Zeitverschwendung ist jede Sekunde,
in der Du nicht Deine Wahrheit lebst.
Jede Sekunde, in der Du Ja sagst,
wenn Du Nein meinst.
Jede Sekunde,
in der Du Dein Gewissen ignorierst.
Jede Sekunde,
in der Du gegen Deine innere Stimme handelst.
Es ist Zeit,
dass Du zu Dir stehst und
Ja zu Dir und Deinen Bedürfnissen sagst.

Mögest Du erkennen, dass Du jederzeit den Weg zu Dir selber einschlagen kannst, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Vertrauen

Unverschämt.

Es ist Zeit, Scham Scham sein zu lassen.
Es gibt keinen Grund, sich zu schämen.
Es ist Zeit, ganz Du selber zu sein.
Total unverschämt.
Nur ohne Scham stehst Du voll in Deiner Kraft.
Erkenne alles an, was Dich ausmacht.
Jede einzelne Facette,
denn alles gehört zu Dir.
Alles ist liebenswert.
Was brauchst Du,
um Dich so lieben zu können, wie Du bist?
Was immer es auch ist,
Du findest es in Dir.
Werde still und finde es.

Mögest Du unverschämt Du sein, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Unverschämt

Unverschämt.

Es ist Zeit, Scham Scham sein zu lassen.
Es gibt keinen Grund, sich zu schämen.
Es ist Zeit, ganz Du selber zu sein.
Total un-ver-schämt.
Nur ohne Scham stehst Du voll in Deiner Kraft.
Erkenne alles an, was Dich ausmacht.
Jede einzelne Facette,
denn alles gehört zu Dir.
Alles ist liebenswert.
Was brauchst Du,
um Dich so lieben zu können, wie Du bist?
Was immer es auch ist,
Du findest es in Dir.
Werde still und finde es.

Mögest Du unverschämt Du sein, das wünsche ich Dir.

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