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Anfang. Liebe. Authentisch. Authentizität. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Anfang. Sei ihn Dir wert.

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Höre auf, Entschuldigungen zu suchen.
Fange an zu leben.
D e i n Leben zu leben.


Es ist egal, wer Dir geholfen hat,
in die Situation zu kommen,
in der Du bist.

Es ist Deine Verantwortung und Deine Aufgabe,
sie zu ändern, wenn sie Dir nicht gefällt.
Und das kannst Du.
Sonst stecktest Du nicht in dieser Situation.

Höre also auf, Deine Zeit mit Anschuldigungen
zu vergeuden.
Nutze sie lieber, um anzufangen,
ein Leben nach Deinem Geschmack zu kreieren.

Mögest Du anfangen, die Verantwortung für Dein Leben zu übernehmen, das wünsche ich Dir.

zufrieden. Blickwinkel. Verantwortung. authentisch. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Sei zufrieden. Sei es Dir wert.

Wenn Du in einer Situation bist,
die Du nicht ändern kannst,
hast Du immer die Wahl:
Du kannst wie aufgezogen
immer wieder versuchen,
etwas zu ändern,
was nicht in Deiner Macht steht,
oder Du kannst annehmen,
dass Du es nicht ändern kannst.

Was Du immer ändern kannst,
ist Dein Blickwinkel.
Es gibt immer mindestens einen
Blickwinkel,
von dem aus Du
mit der aktuellen Situation
in Frieden kommen kannst.

Bist Du dazu bereit?
Bist Du bereit,
den Druck, den Schmerz,
die Verantwortung loszulassen?

Meinst Du nicht,
dass das Leben dadurch
sehr viel interessanter,
leichter, freudvoller
und friedlicher werden kann?

Du trägst die Verantwortung
dafür, 100% authentisch
durch die Welt zu gehen.
Seelenauthentisch.
Je mehr Du auf Deine Seele hörst,
desto zufriedener bist Du.

Möge die Stimme Deiner Seele immer lauter sein, als die Stimmen der Angst, das wünsche ich Dir und uns.

authentisch. Wahrheit. Wünsche. Innenschau. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Erinnere Dich. Sei es Dir wert.

Wer bist Du?
Erinnere Dich!

Was willst Du?
Erinnere Dich!

Was macht Dich aus?
Was sind D e i n e Wünsche,
Ziele und Pläne?
Verfolgst Du sie noch?
Hast Du sie aufgegeben?
Warum?
Für wen?
Wolltest Du anderen gefallen?
War Dir ihre Meinung wichtiger,
als Deine eigene?

Gehe in Dich
und erinnere Dich an Dich,
an Deine Wahrheit.

Mögest Du Deine ureigene Wahrheit leben, das wünsche ich Dir.

Das Ent-täuschen eines Glaubenssatzes

Wo Klarheit herrscht, ist auch Ruhe, oder entsteht doch nach und nach von selbst.
Wilhelm von Humboldt

 

Die letzten paar Wochen dieses Jahres wollen es nochmal wissen. Da wird wirklich Licht in die finsterste Ecke geleuchtet. Und in den finstersten Ecken verstecken sich die dunkelsten Sachen.

Was Asseln sind für Schatte im Außen, sind Glaubenssätze für die Schatten im Innen.

In den letzten drei Tagen schlich sich ein sehr schattiger Glaubenssatz an mich heran. Eigentlich umgibt er mich schon sehr, sehr lange. Er war aber ein solch vertrauter Begleiter, dass ich ihn gar nicht mehr bewusst wahrnahm.

Seine Lichtseite klopfte vor drei Tagen an meine Tür. Nicht wörtlich, aber in Form einer Karte, die ich zog. Ich war bei Freunden. Es war Vollmond, ein wunderbarer fünffacher 11er-Vollmond, dessen Energien für ganz 2018 gültig sind. Ein perfekter Zeitpunkt, um die Karten zu befragen, was denn für 2018 so an Themen ansteht.

Wir benutzten ein wunderschönes Naturgeister-Kartendeck, bei dem die Grafiken alleine schon so aussagekräftig sind, dass man das Begleitbuch gar nicht benötigt. (Ich wollte gerade den Namen heraussuchen und stellte dabei fest, dass man auch online Karten ziehen kann, wie praktisch.)

Auf einer meiner Karte stand: „Dankbarkeit und Anerkennung“. Die Grafik selber gab mir schon das Verständnis, dass es nicht nur die Dankbarkeit und die Wertschätzung ist, die ich Menschen und Situationen entgegenbringe, sondern dass es auch darum geht, die Dankbarkeit und Wertschätzung mir gegenüber anzuerkennen. Ich verdrängte diese Deutung sofort.

Aber nicht lange.

Eine meiner Freundinnen schaute sich die Karte an und sagte genau dasselbe: Im kommenden Jahr ginge es bei mir unter anderem darum, den Dank anderer für mich und mein Sein anzuerkennen und anzunehmen. Da war Schluss mit Verdrängen.

Puh.

Aber bis nächstes Jahr ist es ja noch ein wenig hin. Selbst nächster Dezember ist ja auch noch nächstes Jahr …

Ich drückte es wieder unbewusst weg.

 

Parallel geschahen Dinge, die emotional einiges in mir auslösten. Das Verhältnis zu einigen Menschen, die mir sehr nahe stehen, war sehr getrübt. Ein Teil von mir fühlte sich deswegen klein, wertlos, nutzlos, minderwertig. Ein anderer Teil wusste die ganze Zeit, dass irgendwas mit der Art und Weise, wie ich darauf reagiere, nicht stimmt.

Dieser Teil kennt mich, meinen Kern. Logisch, er ist ich. Meine Seele war und ist diejenige, die mich so sieht, wie ich bin. Im Ganzen.

 

Unsere Seelen sind vom Prinzip her wie treue Hunde: Sie sehen das Gute in uns. Immer. Und freut sich, wenn wir sie anerkennen und sehen.

Der andere Aspekt von mir spielte sich allerdings immer wieder in den Vordergrund. Er sah mich aus den Augen meines Gegenübers. Und aus dem Blickwinkel sah ich Enttäuschung. Immer und immer wieder. Und das war das, was schmerzte. Das Gefühl kenne ich sehr gut, schon sehr lange.

Ich nehme mir morgens immer Zeit für mich zum Meditieren und Reflektieren. Dabei erkannte ich heute Morgen, dass das das Thema war, das seit geraumer Zeit versucht, meine Aufmerksamkeit zu erhaschen: Enttäuschung.

Und mir war sofort bewusst, dass da ein alter, schwerer Glaubenssatz dahinterhängt:

„Ich bin eine Enttäuschung.“

Als er ganz ins Rampenlicht kam, haute es mich ganz schön von den Füßen. Gleichzeitig hatte ich aber auch die Erkenntnis, dass es ein Satz ist, den ich immer wieder zu hören, bzw. zu fühlen bekommen habe. Und zwar nicht nur in diesem Leben, den brachte ich schon aus vergangenen Leben mit und er war fest in meinem Ahnensystem etabliert.

Also habe ich zuerst mit meinem Streichholzritual die energetischen Verstrickungen dieses Glaubenssatzes aus vergangenen Leben aufgelöst, dann die aus dem Ahnensystem, dann löste ich die Verstrickungen der Energien aus diesem Leben auf. Damit der Platz nicht von etwas eingenommen werden kann, was genauso schädlich ist, habe ich auf dieselbe Weise einen neuen Glaubenssatz installiert:

Ich habe meinen verschiedenen Inkarnationen gezeigt, dass ihr Sein für andere Menschen wichtig war, und auch meinen Ahnen. Vor allem bei meinen weiblichen Ahnen war der alte Glaubenssatz sehr präsent und ich spürte ihre Dankbarkeit und das Aufatmen, die Heilung. Als es um mein aktuelles Leben ging, sah ich im Geiste die Karte vor mir, die ich gezogen hatte. Und ich konnte annehmen, dass ich für andere Menschen, egal auf welche Weise, eine Bereicherung bin.

Daraufhin wurde ich mit einem neuen, klareren Blick auf das Wort Enttäuschung beschenkt. Ja klar, sah ich vorher schon, dass dann die Täuschung wegfällt, wenn man ent-täuscht ist. Mein Kopf wusste das. Heute habe ich es dann aber auch gefühlt. Es kam bei mir im Zellkern an.

Dadurch kam es zu einem Wechsel in meinem Denken und in meinem Fühlen.

Vorher hatte ich mich so schlecht gefühlt, dass ich jedes Mal weinen musste, wenn ich daran dachte, wie ich andere Menschen enttäuscht hatte. Weil ich nicht der gute Mensch war, den sie in mir gesehen hatten.

 

Was ich heute Morgen erkannte, war eine Befreiung:

Ich möchte andere Menschen enttäuschen! Wenn sie ein Bild von mir haben, das nicht der Iris entspricht, die ich bin, dann schreit alles in mir förmlich danach, diesen Menschen die Iris zu zeigen, die ich bin. Das war in einigen Fällen nicht die Iris, die sie gerne in mir gesehen hätten, um ihr eigenes Leben einfacher und angenehmer zu gestalten. Die Iris, die sie die kleine Version von sich selber sein lässt und selber die kleine Version ihrer Selbst lebt.

Diese Iris gibt es nicht mehr. Die Iris, die ich heute bin, steht zu sich und für das, was mir wichtig ist. Diese Iris macht den Mund auf oder lässt die Worte aus ihren Fingern sprudeln, um ihnen Gehör zu verschaffen. Sie schweigt nicht mehr. Sie sagt, was sie sieht und sie sagt, wenn ihr das, was sie sieht, nicht gefällt. Sie sagt, was sie braucht, sie sagt, was sie nicht mehr in ihrem Leben haben möchte.

 

Diese Iris ist auch noch nicht die Endfassung. Ich wandle mich ständig und ich freue mich darauf herauszufinden, wie ich mich sonst noch Entfalten kann.

 

Ja, ich bin nicht mehr der Mensch, der ich war. Und das ist gut so.

Ich werde auch nicht zurückgehen, um wieder dieser Mensch zu werden. Ich bin dankbar für all die Erfahrungen, die ich gemacht habe, für all die Versionen meiner Selbst, die ich bislang durchlebt habe. Dankbarer, als ich es je in Worte auszudrücken vermag. Ich weiß, das soll was heißen. 🙂

 

Der ganze Prozess ist genau das: ein Prozess. Das war der erste wichtige Schritt, den ich erfolgreich gemeistert habe. Diesen Glaubenssatz, dass ich eine Enttäuschung für andere sei, habe ich jetzt aufgelöst.

Der nächste Schritt ist, mit meiner Beziehung zu diesen Menschen in Frieden zu kommen. Auch ich wurde ent-täuscht. Auch ich hatte Erwartungen an diese Menschen, die wiederum sie nicht erfüllt haben. Ich weiß, dass ich damit und mit diesen Menschen in Frieden kommen werde. Ich kann bei jedem einzelnen die Beweggründe nachvollziehen. Da ist keinerlei Groll. Es braucht nur etwas Zeit. Und Liebe.

 

Abschließend für heute habe ich mir gelobt, immer wahrhaftiger zu leben, so dass andere gar keine Gelegenheit mehr haben werden, etwas in mir zu sehen, was ich nicht bin.

Mögest auch Du immer wahrhaftiger leben und  es eines Deienr Ziele sein, andere Menschen zu enttäuschen, das wünsche ich Dir.

Hinweis in eigener Sache:

Wenn Dir auch noch der ein oder andere Glaubenssatz entgegengesprungen ist, oder Du weißt, dass er schon Anlauf nimmt: Am Montag, 11. Dezember biete ich in Duisburg die Möglichkeit, durch Aufstellungen diesen Glaubenssatz zu erkennen und aufzulösen. Näheres findest Du auf meiner Webseite unter Termine.

Wort des Tages: Ankommen

Ankommen.

Na, bist Du schon auf dem Weg zu Dir?
Nur wenn Du Dich bewusst
auf den Weg zu Dir selber machst,
kannst Du dort auch ankommen.
Nur dann kannst Du Deinen
Dir ureigenen Weg gehen.
Bis dahin läufst Du
auf den Wegen anderer.
Woran Du merkst,
dass es nicht Deiner ist?
Er ist steinig.
Deiner nicht.

Mögest Du bei Dir ankommen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Anfang

Anfang.

Du kannst jederzeit anfangen,
Dein wahres Ich zu leben.
Ganz egal, was vorher war.
Ganz egal, was andere sagen oder tun.
Du musst nur Deiner inneren Stimme vertrauen.
Die, die Dir die Möglichkeit aufzeigt;
die, die Dich stärkt;
die, die sagt: Du schaffst das;
die, die Dir die Freude zeigt.
Und sei es anfangs nur
das innere Lächeln
über das Lied im Radio,
das Du so liebst.

Mögest Du jetzt anfangen, ganz Du zu sein, das wünsche ich Dir.

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Deine Realität

Nimm nichts persönlich.
Was andere tun und sagen, hat rein gar nichts mit Dir zu tun.
Es ist eine Projektion ihrer eigenen Realität.
Don Miguel Ruiz

Vor ein paar Wochen trat ich hier in Pittsburgh einem spirituellen Lesezirkel bei. Er nennt sich passenderweise „Soul Food“.

Momentan lesen wir das Buch von Richard Rohr „Everything Belongs“. Gestern kam die Frage auf, bei welchen Themen sich bei uns Grenzen zeigen, bzw. wie wir damit umgehen. Ich fand die Frage sehr spannend. Noch spannender fand ich die Antwort, die mir persönlich dazu kam.

Gerade in der letzten Woche zeigte sich in einem Gespräch sehr deutlich, wo ich meine Grenzen habe und was genau passiert, wenn diese überschritten werden. Das Faszinierende war mal wieder der neue Blickwinkel, der mir geschenkt wurde.

Dieses Gespräch zeigte mir auf sehr deutliche Art und Weise, dass es ganz einfach ist, auf liebevolle und natürliche Weise meine Grenzen zu setzen und zu leben.

Wenn ich authentisch bin.

Solange ich weiß, wer ich bin, was ich will, was meine Werte sind, was meine Wahrheit ist, ist das gar kein Problem. Dann können andere tun und sagen, was sie wollen, es bringt mich nicht aus der Ruhe. Sobald ich aber irgendwo eine Schwäche zeige, ist es um meine Ruhe geschehen.

Wie zeigt sich das?

Ich schwäche mich, wenn ich mein Wissen, meine Wahrheit fallenlasse und dafür die Realität meines Gegenübers annehme.

In dem Moment löst sich meine Grenze automatisch auf. Dadurch, dass ich die Meinung meines Gegenübers annehme, nimmt seine Energie den Platz ein, den eigentlich meine Energie einnehmen sollte.

Das heißt, jedes Mal, wenn wir die Meinung, die Realität anderer Leute annehmen, geben wir einen Teil unseres Energiefeldes auf. Das Erschreckende ist: Schon dadurch, dass wir uns intensiv mit der Meinung unseres Gegenübers auseinandersetzen, färbt sie immer mehr auf uns ab.

Und gerade beim Schreiben sehe ich die Parallele zur Bundestagswahl 2017 und zu all den Stimmen, die Panik verbreiten.

Ja, 1933 kam die NSDAP an die Macht und war für eines der größten humanitären Massaker der Menschheitsgeschichte verantwortlich. Die Geschichte wiederholt sich aber nicht. Ich habe neulich erst von der Zeitspirale gesprochen, und dass ähnliche Geschehnisse sich solange wiederholen, bis wir gelernt haben.

Ich weiß, dass wir gelernt haben. Ich weiß, dass es genügend liebevolle, tolerante und lebensbejahende Menschen gibt, die sich gerade jetzt zusammentun und sich gemeinsam für ein liebevolles, menschliches und integratives Deutschland einsetzen.

Ich sehe es hier in den USA. Die Reaktion im November letzten Jahres ist dieselbe. Es ist so berührend zu sehen, wie einzelne Menschen, Menschen wie Du und ich, aufreinander zugehen und sich gegenseitig unterstützen. Das tun nun viel mehr Menschen, als vor der Wahl.

Genau das ist jetzt gefragt: Eigenverantwortung. Authentizität. Du willst in einer liebevollen, unterstützenden, integrativen Gesellschaft leben? Dann sei liebevoll, unterstützend und integrativ.

Bleib in dieser Energie.

Mit jeder Unterhaltung über die neue Partei im Bundestag fütterst Du die Energie, die sie ausstrahlt. Gib ihr keine Kraft.

Sprich nicht emotional von ihr oder über sie.

Sprich stattdessen von dem Deutschland, dessen Vertreter Du sein willst. Jahrelang haben wir Deutsche uns geschämt, Deutsche zu sein.

Deutschland ist aber so viel mehr als seine nationalsozialistische Vergangenheit oder Gegenwart.

Ich habe mich auch lange Jahre geschämt. Eigentlich bis vor kurzem noch. Mittlerweile bin ich stolz darauf, Deutsche zu sein:

Ich bin stolz auf unsere Geschichte, die Tausende von Jahre alt ist und nicht erst 1933 begann.
Ich bin stolz auf unsere Kultur, auf unsere Traditionen, auf unsere Heilweisen, auf unsere Heilpflanzen.
Ich bin stolz darauf, dass wir sehr geordnet und sortiert vorgehen können. Das Preußische in mir hat mir schon sehr oft gute Dienste erwiesen.
Ich bin stolz auf unsere Recycling-Prozesse, die weltweit wirklich führend sind.
Ich bin stolz darauf, dass wir unsere Grenzen geöffnet und so viele Flüchtlinge aufgenommen haben. Wir haben im letzten Jahrhundert viele Menschen aus ihrer Heimat vertrieben. Jetzt liegt es an uns, andere aufzunehmen. So funktioniert Karma.
Ich bin stolz darauf, wie das Alte und das Neue in Deutschland Hand in Hand gehen, um die Narben zu heilen, die durch die Trennung entstanden.
Ich bin stolz auf die Deutschen. Wir sind schon ein besonderer Schlag Mensch. Nicht besser als andere. Nicht schlechter als andere. Aber besonders. So wie jeder auf seine Art und Weise besonders ist.

Überall gibt es Menschen, mit denen man auf einer Wellenlänge ist, und Menschen, die man absolut nicht versteht. Wir müssen sie auch nicht verstehen.

Wir müssen sie nur sein lassen. So wie wir auch so sein gelassen werden wollen, wie wir sind.

Wir wissen nicht, warum sie so denken, wie sie denken. Müssen wir auch nicht.
Genauso wenig müssen wir ihre Denkweise annehmen.

Was wir tun müssen, ist unsere Realität zu leben. Nicht mehr und nicht weniger. Du willst Verständnis, Du willst Gleichberechtigung, Du willst Frieden? Verstehe, dass jeder sein kann, wie er ist. Behandle jeden gleich, egal, ob er Deine Meinung teilt oder nicht. Bringe in Dir in Frieden, was im Außen tiefen Zorn und Verzweiflung in Dir entfacht.

Frieden beginnt in Dir. Und nur da.

Was ist die Realität, die Du lebst bzw. leben willst? Wie sieht das gute Deutschland Deiner Realität aus? Was macht die Menschen aus? Lass uns unsere eigene Realität kreieren.

Mögest Du Deinen Frieden finden und ihn mit der Welt teilen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Charakter

Charakter.

Menschen sind wie Bäume:
Der Charakter kommt dann zum Vorschein,
wenn alles rund um den Kern abfällt.
Im Gegensatz zu Bäumen
ist das Ergebnis allerdings für die Menschen
oft überraschend.
Lass alles von Dir abfallen,
was Deinen Kern verdeckt.
Zeige Deinen wahren Charakter.
Und lebe ihn.

 

Mögest Du immer Deinem wahren Charakter treu bleiben, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Trense

Trense.

Wer hat Dich an die Trense genommen?
Wovon oder von wem wirst Du gelenkt?
Ist es Deine Intuition?
Wenn nicht:
Welche Menschen,
Situationen,
Glaubenssätze
oder Automatismen sorgen dafür,
dass Du nicht den Weg gehst,
den Du intuitiv kennst
und im Schlaf gehen würdest?
Stelle sicher, dass Du von der richtigen
Instanz geführt wirst.
Gehe Deinen Weg.
Die Zeit ist jetzt.

Mögest Du Deinen Weg in vollkommenem Einklang mit Deiner Seele gehen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Dazugehörig

Dazugehörig.

Wir wollen uns dazugehörig fühlen.
Wir fühlen uns einsam und fehl am Platz,
wenn dieser Sinn von Gemeinschaft fehlt.
Der Punkt ist:
Du gehörst immer dazu.
Die Frage ist nur:
Welches „dazu“ ist für Dich richtig?
Wenn Du Dich in der Runde wohl fühlst,
so wie Du bist,
ohne Dich verstellen zu müssen,
gehörst Du sowieso dazu.
Wenn dem nicht so ist,
gibt es zwei Gründe dafür.
1: Die Energie zwischen Dir und der Gruppe stimmt einfach nicht
und Du müsstest Dich verbiegen und verleugnen,
um dazuzugehören.
2. Wir denken in „entweder/oder“,
wo ein „sowohl/als auch“ gefragt wäre.
Oft sind verschiedene Ansichten und Meinungen gleich-gültig
und wir müssen uns gar nicht entscheiden.

Mögest Du die Gleichgültigkeit Deiner Situation sehen, das wünsche ich Dir.

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