Unerledigtes und Unordnung sind wie Anker: Sie beschweren Dich und bremsen Dich aus. Erkenne dabei den Unterschied zwischen den Dingen, die Du erledigen m u s s t, wie die Steuererklärung, und den Dingen, von denen Du denkst, dass Du sie erledigen s o l l t e s t. Achte darauf, dabei Deine Grenzen zu erkennen und sie zu wahren. Achte auch darauf, dass Du nur die Verantwortung für die Dinge übernimmst, die in D e i n e m Verantwortungsbereich liegen.
Mögest Du Dich von allem befreien, was Dich lähmt, das wünsche ich Dir.
Tränen sind ein Zeichen dafür, dass die Gefühle in Dir gerade übersprudeln, dass sie gerade so stark sind, dass Dein Körper zu klein ist. Sie brauchen ein Ventil. Und so treten sie in Form von Tränen den Weg aus Deinem Körper an. Dabei ist es auch egal, ob Dein Herz vor Trauer, Freude, Wut, Liebe, Enttäuschung oder was auch immer übersprudelt. Tränen sind wertfrei. Sie fließen einfach.
Mögest Du Deinen Tränen stets freien Lauf lassen, das wünsche ich Dir.
Bist Du gut geerdet? Oder macht Dir schon der geringste Gegenwind das Leben schwer?
Stelle Dich gerade und locker hin. Schließe Deine Augen und stelle Dir vor, dass Deine Füße vollständig den Boden berühren und dass aus Deinen Fußsohlen Wurzeln tief in die Erde reichen und Dir so Halt geben.
Spürst Du, wie sicher Du stehst? Spürst Du Deinen Wohlstand? Aus diesem Gefühl heraus kann Dir selbst der stärkste Sturm nichts anhaben.
Mögest Du Dir selber immer wieder diese Sicherheit vermitteln, das wünsche ich Dir.
Wir sind es so gewohnt, immer darauf zu achten, wie es anderen geht. Ganz egal, wie es uns geht.
Es ist Zeit, diesen Fokus zu ändern.
Es ist an der Zeit, dass wir uns wichtig nehmen und uns unser Wohlergehen wichtig ist.
Selbst wenn Du Dir selbst noch nicht wichtig bist, mache Dir klar, dass wenn es Dir nicht gut geht, es die anderen mitkriegen, auf die ein oder andere Art und Weise, bewusst oder unbewusst. Dadurch geht es ihnen auch nicht gut oder zumindest unterstützt Du sie nicht dabei, dass es ihnen besser geht. Dir fehlen dazu in dem Moment einfach die Kapazitäten.
Wenn Du nicht auf Dich achtest, sorgst Du dafür, dass Deine Batterie immer leerer wird, dass Du irgendwann keine Kraft hast auch nur irgendwas zu tun. Für dich oder für andere.
Mögest Du den Fokus Deines Wohlwollens immer öfter auf Dein Wohlbefinden richten, das wünsche ich Dir.
Du musst nicht wissen, wie Du es erreichst, wie Du hinkommst. Was Du wissen musst ist, was Du jetzt, in diesem Augenblick tun kannst. Punkt. Dann tue, was Du jetzt tun kannst.
Wenn Du in diesem Moment nichts tun kannst, entspanne Dich.
Überlege Dir anschließend, was Dein nächster Schritt ist. Gehe ihn, wenn Du kannst.
Wenn Du jetzt, in diesem Moment, nichts tun kannst, entspanne Dich.
Überlege Dir anschließend, was Dein nächster Schritt ist. Gehe ihn, wenn Du kannst…
Mögest Du Dich in der Gewissheit entspannen können, dass es immer nur darum geht zu erkennen, was Du jetzt, in diesem Augenblick tun kannst, und was der nächste Schritt ist, und diesen zu gehen, sobald Du kannst das wünsche ich Dir.
Diese Botschaft dient Dir, Dich immer wieder mal auszurichten. Sie hilft Dir, das, was Du erlebst, aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und Dich wieder in Dir ausrichten zu können.
Verschmelzen
Du hast nichts falsch gemacht. Du hast keine Schuld auf Dich geladen. Du bist Mensch. Du lernst. Du machst Erfahrungen.
Auf Seelenebene gehören auch diese Erfahrungen zum Lernprozess, zum Wachstumsprozess.
Für Dich und Dein Gegenüber.
Wenn Du Deine Taten ablehnst, lehnst Du Dich ab. Du spaltest Teile Deiner Selbst ab, die auch wichtig sind. Und Du schwächst Dich damit.
Wie in der Natur geben die „dunklen“ Farbtupfer dem Bild erst das gewisse Etwas. Stell Dir mal einen Baum ohne ein dunkles Grün oder Braun vor. Siehst Du, geht nicht.
Auch Du bist Teil der Natur. Auch zu Deinem Farbspektrum gehören alle Farben, alle Nuancen des Lebens.
Stelle Dir vor Deinem inneren Auge all Deine Seelenanteile vor, die Du ablehnst. Aus welchem Grund auch immer.
Atme. Atme tiefer. Atme noch tiefer.
Nun stelle Dir vor, wie all Deine Anteile, wirklich restlos alle, vom heilenden, heiligen Licht der Liebe umfangen, umschmeichelt, umgeben werden. Sanft. Sachte. Voller Mitgefühl.
Spürst Du die Wärme? Die Liebe?
All die inneren Programme, die im Laufe der Zeiten in Dir aktiv waren oder sind, die Dir etwas anderes eingeredet haben oder Dir einreden wollen, werden nach und nach deaktiviert.
Atme. Gähne. Lass den Druck abfließen. Gähne. Atme.
Heiße all Deine Anteile in Dir willkommen, die jetzt zu einem wunder-vollen Gesamtbild verschmolzen sind.
Wiederhole diesen Prozess, immer dann, wenn Du spürst, dass Du neben Dir stehst.
Mögest Du erkennen, dass Du ein Geschenk bist, mit und gerade durch alle Facetten Deines Seins, das wünsche ich Dir und uns. 🕊
Alle Botschaften gibt es im praktischen Raunachtskalender, den Du an die Wand hängen und hier kaufen kannst.
Womit hast Du früher Deine Zeit verbracht? Was sind die Dinge, die Du gerne tun würdest, wenn Du genügend Zeit hättest? Wann hattest Du das letzte Mal ein inniges Gespräch von Angesicht zu Angesicht? Wie viel Zeit verbringst Du täglich am Telefon? Und warum nutzt Du diese Zeit nicht dazu, das zu tun, wofür Du sonst keine Zeit hast?
Mögest Du stets aus Liebe zu Dir selbst handeln, das wünsche ich Dir.
Dein Körper ist für Dich da. Er lässt Dich wissen, wenn Dein ganzes System eine Ruhepause benötigt und sorgt dafür, dass Du sie einhältst. Je öfter Du ihn ignorierst, desto deutlicher werden die Zeichen.
Mögest Du und Dein Körper Dir wichtiger sein, als die Erwartungen anderer, das wünsche ich Dir.