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Wort des Tages: Baden

Baden.

Baden gehört mit zu den Worten
mit schlechtem Ruf.
Ausbaden, baden gehen …
Dabei ist Baden eine solch
wohltuende Tätigkeit,
die Dich und Deine Seele
sehr friedlich stimmen
und Deinen Körper entgiften kann.
Nimmst Du noch für Dich passende
Affirmationen oder Texte dazu,
die Deinen Geist in die für Dich
richtige Richtung lenken,
hast Du das Rundum-Sorglos-Paket.

Mögest Du den Segen des Badens für Dich entdecken, das wünsche ich Dir.

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Vom Empfangen und Annehmen

Wer alles mit einem Lächeln beginnt, dem wird das meiste gelingen.
Dalai Lama

 

Manchmal kommt es mir vor, als würde ich immer und ewig „prozessieren“. Nein, das heißt nicht, dass ich ständig irgendjemanden verklage. 🙂 Ich spreche von den Prozessen, die meine Seele mit meinem Ego durchgeht.

Mein Ego ist diejenige, die an Altem festhalten und die Kontrolle nicht loslassen will. Sobald sie das Steuer in der Hand hat fühle ich mich überhaupt nicht gut:

Ich be- und verurteile, ich habe Erwartungen und ärgere mich, wenn sie nicht erfüllt werden, ich vergleiche mich mit anderen, ich vergleiche mich sogar mit mir selber. Und immer schneide ich schlecht ab, wenn mein Ego die Finger im Spiel hat.

Wenn ich in der Egospirale bin, geht der Weg stetig bergab.

Wenn die Seele das Sagen hat, fühle ich mich leicht. Ich bin gut gelaunt. Egal, was ist, ich finde das Gute daran. Egal, was passiert, ich finde den Humor darin. Am lautesten kann ich über mich lachen. Aber liebevoll. Ich bin im Fluss.

Die Seelenspirale führt nach oben, raus aus dem Sumpf.

Von Abraham habe ich ja letzte Woche schon geschrieben. Ich liebe ihre Lehren. Sie haben mir in den letzten Tagen geholfen, mein Ego zu sehen, anzuerkennen und auch dann zu lieben, wenn es das tat, worin es gut ist: sich angegriffen fühlen, sich als Opfer zu sehen, kontrollieren zu wollen. Sie haben mir geholfen, die Täuschung dahinter zu sehen.

Und sie haben mir geholfen, meinen Blick auf die Wahrheit zu lenken:

Die größte Erkenntnis, die ich in den letzten Tagen hatte, war eine sehr einfache aber mächtige:

Je besser ich mich fühle, desto empfänglicher bin ich.

Lass mich das veranschaulichen:
Wenn ich mich schlecht fühle, mache ich mich klein. Ich minimiere mein Energiefeld auf ein Minimum.

In meinem Feld ist gerade mal für mich Platz, aber auch nicht wirklich. Nur, wenn ich mich nicht bewege. Es ist kein Platz für andere Menschen oder was auch immer ich eigentlich in meinem Feld haben möchte. 

Fühle ich mich gut, sieht es ganz anders aus:

 

 

Es ist Platz satt für alles, was ich bei mir haben möchte. Ich kann meine Arme ausstrecken und empfangen. Ich begrüße das Leben, und das Energiefeld ist so geartet, dass ich, bildlich gesprochen, ganz einfach durch das Leben rollen kann. 

Mal an einem Beispiel ganz praktisch gedacht:
Wenn Du Dir Sorgen um Deine Finanzen machst, sieht Dein Energiefeld auch so aus, wie auf dem ersten Bild. Wie willst Du denn das Geld so überhaupt praktisch in Empfang nehmen? Das geht ja gar nicht. 🙂 

Wie Du zum Zustand im zweiten Bild kommst?

Hab Spaß! Freue Dich. Fühle Dich gut.

Was auch immer Du dazu brauchst. (Hier findest Du einige Anregungen: berührende-worte.de/2017/06/19/12-wege-um-mehr-harmonie-und-frieden-in-dein-leben-zu-bringen/)

Es muss nicht immer sofort das Himmelhochjauchzende sein. Ein müdes Lächeln, während Du ein Katzenvideo auf YouTube ansiehst ist schon ein sehr guter Schritt in die richtige Richtung. 

In den Momenten, in denen wir uns klein fühlen, haben wir quasi selber den Hahn zu allem, was für uns gut ist, abgedreht. 

Du kannst es nennen, wie Du willst: der Hahn zur göttlichen Liebe, zur Fülle …

Drehe den Hahn wieder auf. Lass den Druck ab. Gib Dich dem Fluss hin. Niemand anderes hat Kontrolle über diesen Hahn. Wenn Du also etwas kontrollieren willst, richte Deine Aufmerksamkeit auf diesen Hahn und stelle sicher, dass er immer offen ist.  

Ein guter Satz, der Dir dabei helfen wird ist:

Ich lasse den Hahn trotzdem offen.

Wenn Dir jemand die Vorfahrt nimmt: „Ich lasse den Hahn trotzdem offen.“
Wenn Du Dich über jemanden ärgerst: „Ich lasse den Hahn trotzdem offen.“
Wenn Du wieder eine Rechnung im Briefkasten findest: „Ich lasse den Hahn trotzdem offen.“ 

(An dieser Stelle möchte ich Dir gerne die Sarah-Bücher von Esther Hicks ans Herz legen. Sie ist diejenige, die Abraham channelt. Im ersten Buch erklärt die Eule, wie das mit dem Hahn funktioniert: www.buchhandel.de/buch/Sara-und-die-Eule-9783778771730.)

Stelle es Dir auch wirklich vor.
Fühle diesen Fluss, der aus diesem Hahn kommt:

Tiefe Liebe, bedingungslose Liebe.

Wenn Du duscht, kannst Du Dir auch vorstellen, dass dieser Fluss aus dem Duschkopf kommt.
Jedes Mal, wenn Du Dir die Hände wäscht, stelle Dir vor, wie bedingungslose Liebe alles von Dir wäscht, was Dir nicht dienlich ist. Denke Dir (oder sage) am besten gleichzeitig :

Alles, was mir nicht dient, wird in Liebe transformiert. 

Wenn Du Deine eigenen Worte hast, die besser „passen“, dann nimm Deine. 

Formulierte Intentionen und Affirmationen müssen passen, wie eine gut sitzende Jacke:
reinschlüpfen, wohlfühlen, glücklich sein.

Wenn sie kneift, ist es nicht die richtige Jacke, bzw. wenn es nicht innerlich „klickt“, ist es nicht die richtige Affirmation bzw. Intention. 

 
Was machst Du, um aus Deinem Gedankenkarussel rauszukommen? Welche Affirmationen, Visualisierungen oder Tools benutzt Du? Verwende die Kommentar-Funktion und lass es uns wissen!

Mögest Du Dich immer gut fühlen, das wünsche ich Dir.

 

 

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Deine Realität

Nimm nichts persönlich.
Was andere tun und sagen, hat rein gar nichts mit Dir zu tun.
Es ist eine Projektion ihrer eigenen Realität.
Don Miguel Ruiz

Vor ein paar Wochen trat ich hier in Pittsburgh einem spirituellen Lesezirkel bei. Er nennt sich passenderweise „Soul Food“.

Momentan lesen wir das Buch von Richard Rohr „Everything Belongs“. Gestern kam die Frage auf, bei welchen Themen sich bei uns Grenzen zeigen, bzw. wie wir damit umgehen. Ich fand die Frage sehr spannend. Noch spannender fand ich die Antwort, die mir persönlich dazu kam.

Gerade in der letzten Woche zeigte sich in einem Gespräch sehr deutlich, wo ich meine Grenzen habe und was genau passiert, wenn diese überschritten werden. Das Faszinierende war mal wieder der neue Blickwinkel, der mir geschenkt wurde.

Dieses Gespräch zeigte mir auf sehr deutliche Art und Weise, dass es ganz einfach ist, auf liebevolle und natürliche Weise meine Grenzen zu setzen und zu leben.

Wenn ich authentisch bin.

Solange ich weiß, wer ich bin, was ich will, was meine Werte sind, was meine Wahrheit ist, ist das gar kein Problem. Dann können andere tun und sagen, was sie wollen, es bringt mich nicht aus der Ruhe. Sobald ich aber irgendwo eine Schwäche zeige, ist es um meine Ruhe geschehen.

Wie zeigt sich das?

Ich schwäche mich, wenn ich mein Wissen, meine Wahrheit fallenlasse und dafür die Realität meines Gegenübers annehme.

In dem Moment löst sich meine Grenze automatisch auf. Dadurch, dass ich die Meinung meines Gegenübers annehme, nimmt seine Energie den Platz ein, den eigentlich meine Energie einnehmen sollte.

Das heißt, jedes Mal, wenn wir die Meinung, die Realität anderer Leute annehmen, geben wir einen Teil unseres Energiefeldes auf. Das Erschreckende ist: Schon dadurch, dass wir uns intensiv mit der Meinung unseres Gegenübers auseinandersetzen, färbt sie immer mehr auf uns ab.

Und gerade beim Schreiben sehe ich die Parallele zur Bundestagswahl 2017 und zu all den Stimmen, die Panik verbreiten.

Ja, 1933 kam die NSDAP an die Macht und war für eines der größten humanitären Massaker der Menschheitsgeschichte verantwortlich. Die Geschichte wiederholt sich aber nicht. Ich habe neulich erst von der Zeitspirale gesprochen, und dass ähnliche Geschehnisse sich solange wiederholen, bis wir gelernt haben.

Ich weiß, dass wir gelernt haben. Ich weiß, dass es genügend liebevolle, tolerante und lebensbejahende Menschen gibt, die sich gerade jetzt zusammentun und sich gemeinsam für ein liebevolles, menschliches und integratives Deutschland einsetzen.

Ich sehe es hier in den USA. Die Reaktion im November letzten Jahres ist dieselbe. Es ist so berührend zu sehen, wie einzelne Menschen, Menschen wie Du und ich, aufreinander zugehen und sich gegenseitig unterstützen. Das tun nun viel mehr Menschen, als vor der Wahl.

Genau das ist jetzt gefragt: Eigenverantwortung. Authentizität. Du willst in einer liebevollen, unterstützenden, integrativen Gesellschaft leben? Dann sei liebevoll, unterstützend und integrativ.

Bleib in dieser Energie.

Mit jeder Unterhaltung über die neue Partei im Bundestag fütterst Du die Energie, die sie ausstrahlt. Gib ihr keine Kraft.

Sprich nicht emotional von ihr oder über sie.

Sprich stattdessen von dem Deutschland, dessen Vertreter Du sein willst. Jahrelang haben wir Deutsche uns geschämt, Deutsche zu sein.

Deutschland ist aber so viel mehr als seine nationalsozialistische Vergangenheit oder Gegenwart.

Ich habe mich auch lange Jahre geschämt. Eigentlich bis vor kurzem noch. Mittlerweile bin ich stolz darauf, Deutsche zu sein:

Ich bin stolz auf unsere Geschichte, die Tausende von Jahre alt ist und nicht erst 1933 begann.
Ich bin stolz auf unsere Kultur, auf unsere Traditionen, auf unsere Heilweisen, auf unsere Heilpflanzen.
Ich bin stolz darauf, dass wir sehr geordnet und sortiert vorgehen können. Das Preußische in mir hat mir schon sehr oft gute Dienste erwiesen.
Ich bin stolz auf unsere Recycling-Prozesse, die weltweit wirklich führend sind.
Ich bin stolz darauf, dass wir unsere Grenzen geöffnet und so viele Flüchtlinge aufgenommen haben. Wir haben im letzten Jahrhundert viele Menschen aus ihrer Heimat vertrieben. Jetzt liegt es an uns, andere aufzunehmen. So funktioniert Karma.
Ich bin stolz darauf, wie das Alte und das Neue in Deutschland Hand in Hand gehen, um die Narben zu heilen, die durch die Trennung entstanden.
Ich bin stolz auf die Deutschen. Wir sind schon ein besonderer Schlag Mensch. Nicht besser als andere. Nicht schlechter als andere. Aber besonders. So wie jeder auf seine Art und Weise besonders ist.

Überall gibt es Menschen, mit denen man auf einer Wellenlänge ist, und Menschen, die man absolut nicht versteht. Wir müssen sie auch nicht verstehen.

Wir müssen sie nur sein lassen. So wie wir auch so sein gelassen werden wollen, wie wir sind.

Wir wissen nicht, warum sie so denken, wie sie denken. Müssen wir auch nicht.
Genauso wenig müssen wir ihre Denkweise annehmen.

Was wir tun müssen, ist unsere Realität zu leben. Nicht mehr und nicht weniger. Du willst Verständnis, Du willst Gleichberechtigung, Du willst Frieden? Verstehe, dass jeder sein kann, wie er ist. Behandle jeden gleich, egal, ob er Deine Meinung teilt oder nicht. Bringe in Dir in Frieden, was im Außen tiefen Zorn und Verzweiflung in Dir entfacht.

Frieden beginnt in Dir. Und nur da.

Was ist die Realität, die Du lebst bzw. leben willst? Wie sieht das gute Deutschland Deiner Realität aus? Was macht die Menschen aus? Lass uns unsere eigene Realität kreieren.

Mögest Du Deinen Frieden finden und ihn mit der Welt teilen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Ritual

Ritual.

Welche Rituale führst Du täglich aus?
Welche davon bewusst?
Beginne damit, Dir jeden Morgen
bewusst im Spiegel in die Augen zu schauen
und laut zu sagen:
Schön, Dich zu sehen!
Egal, ob Du es momentan fühlst.
Dann steigere die Anzahl dieses Rituals kontinuierlich,
bis Du es automatisch immer sagst,
wenn Du vor einer spiegelnden Fläche stehst.
Erweitere anschließend auf:
Ich liebe Dich.
Immer und immer wieder.
Bis Du es verinnerlicht hast.

Mögest Du Dir die Macht Deiner Worte zunutze machen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Eigenmacht

Eigenmacht.

Bist Du Dir Deiner eigenen Macht bewusst?
Ja, ich weiß.
Du hast das alles schon gehört:
Du kreierst Dein eigenes Leben,
Deine Gedanken werden Dinge etc.
Ich habe Dich aber nicht gefragt,
ob Du das schon gehört hast,
sondern ob Du Deiner eigenen Macht
bewusst
bist.
Hast Du sie jemals gespürt?
Du hast Macht.
Mache sie Dir zu eigen!
Und dann nutze sie,
um das Leben zu kreieren,
wofür Du hier bist.
Die Zeit ist jetzt.

Mögest Du Dir Deiner eigenen Macht und Größe bewusst sein, das wünsche ich Dir.

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