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Meine Gaben

Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden.
Sokrates

 

Diese Woche wurde es immer offensichtlicher, dass die geistige Welt uns dazu drängt, unsere Gaben wahr- und anzunehmen und darüber zu sprechen. Das habe ich nicht nur am eigenen Leib erfahren, auch während unseres monatlichen spirituellen Abends war es das Thema.

Ich bin ja eigentlich auch eher jemand, der nicht über meine Gaben spricht. Heute wurde mir „von oben“ aber sehr unmissverständlich klar gemacht, dass ich damit aufhören solle. 🙂 Deswegen gehe ich heute mehr ins Detail.

Wie arbeite ich?

Wenn ich mit meinen Klienten arbeite, so gehen wir eine Kooperation ein: mein Klient, die geistige Welt und ich. Wir arbeiten zusammen. Und an der Stelle ist es wichtig zu erwähnen, dass diese Zusammenarbeit nur funktioniert, wenn mein Klient 100% willens ist, Verantwortung für sein Leben zu übernehmen und mitzuarbeiten. Wenn er weiß, dass es seine Aufgabe ist, sein Leben so zu kreieren, wie er es will. Wenn er zumindest der Möglichkeit gegenüber offen ist, dass er der Schöpfer seines Lebens ist.

Ich biete den Raum dafür und bin das, was man in Rollenspielen den „Spielleiter“ nennt. (Ich war schließlich nicht umsonst 17 Jahre lang Übesetzer für Computerspiele. :))

Zusammen sorgen wir mit Hilfe von geführten Visualisierungen dafür, dass das Leben meines Klienten leicht wird.

Dabei kann es sich um Schwierigkeiten in der Familie handeln, um Auseinandersetzungen im Beruf, um Konflikte in der Partnerschaft, um körperliche oder seelische Beschwerden, die aufgelöst werden wollen. Oder auch um Projekte, Ziele und Visionen, die umgesetzt werden wollen.

Bei Problemen, bzw. Schwierigkeiten schauen wir uns mithilfe der geistigen Welt an, wo die Ursachen liegen und mein Klient und die geistige Welt lösen diese Ursachen auf energetischer Ebene auf. Meist gibt es noch ein paar handfeste Tipps und Ideen „von oben“ für das Hier und Jetzt.

Bei Zielen und Visionen erarbeiten mein Klient und ich vorab, worum es genau geht. Hier ist die genaue Wortwahl extrem wichtig. Mithilfe der geistigen Welt wird der Samen dieses Ziels dann in jede einzelne Zelle implementiert.

In mehreren Sitzungen leite ich auf diese Art die Auflösungen von energetischen Verstrickungen und Blockaden und helfe so bei der Erlangung von Klarheit rund um folgende Themen:

Familie (inklusive Ahnen)
Beziehung (zu einzelnen Personen, Arbeitsumfeld etc.)
Krankheiten (körperlich/emotional)
Projekte, Visionen, Ziele etc.
Warum bin ich hier?

Es bietet sich an, sich wirklich einmal alle Themen anzuschauen und aufzulösen, bzw. die Samen für die nächsten Schritte zu implementieren und dann einmal im Jahr einen „Wartungstermin“ zu vereinbaren, um etwaige hinzugekommene energetische Verflechtungen wieder aufzulösen.

Warum solltest Du das tun?

Wir gehen zu allem und zu jedem in unserem Leben eine energetische Beziehung ein. Oft geschieht das unbewusst. Diese Verbindungen können uns unterstützen oder behindern.

Die Behinderungen äußern sich zum Beispiel in
– ständigem Streit und Unfrieden in zwischenmenschlichen Beziehungen;
– ständig sich wiederholenden Mustern, aus denen Du scheinbar nicht ausbrechen kannst;
– Situationen in denen Du Dir selber schadest, obwohl Du weißt, dass Du diese Situation verlassen solltest etc.;
– allem, was Dir den Frieden raubt.

Wenn Du schon alles Dir Mögliche unternommen hast, aber Du dir vorkommst, als würdest Du vor eine unsichtbare Wand rennen, dann hast Du ja eh nichts zu verlieren, oder? Dann kannst Du auch schauen, was energetisch machbar ist. 🙂

Wenn Du Dich angesprochen fühlst, kannst Du gerne hier über meine Webseite einen kostenlosen Schnuppertermin buchen. So können wir sehen, ob wir überhaupt zusammenpassen und ob meine Arbeitsweise für Dich geeignet ist.

 

Mögest Du Frieden finden, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Einfachheit

Einfachheit.

Wie viele Dinge hast Du der Einfachheit halber
ignoriert oder die Verantwortung dafür abgegeben?
Ganz egal, ob es Dich selber betrifft oder andere?
Die Verantwortung für Dich, Dein Tun und Dein Nichttun übernehmen:
Wie einfach ist es, andere für Deine Situation verantwortlich zu machen!
Die aktuelle weltpolitische Situation:
Du bist für Frieden und Akzeptanz?
Gut!
Lebe es!
Bringe Dein Leben in Frieden.
Akzeptiere das, was Du nicht ändern kannst
und ändere was Dich stört.
Einfach, oder?

Mögest Du die Einfachheit der göttlichen Gesetzmäßigkeit erfahren, das wünsche ich Dir

Wort des Tages: Stammbaum

Stammbaum.

Der Stamm ist der kräftigste und stärkste Teil des Baumes.
Von ihm gehen alle Äste ab.
Keiner ist wie der andere
Sie sind dick, dünn,
lang, kurz,
knorrig, verbeult,
tragen viele Blätter und Früchte, wenige oder gar keine.
Egal, wie sie aussehen oder was sie tun,
sie gehören alle zum selben Baum.
Er schämt sich für keinen seiner Äste,
sondern liebt sie alle gleichermaßen.
Er verurteilt die Äste nicht,
die weniger Blätter hervorbringen
und ist nicht besonders stolz auf diejenigen,
mit den meisten Früchten.
Du weißt, dass Du Deinen Stamm gefunden hast,
wenn Du so angenommen bist, wie Du bist.
Wo jeder den anderen nicht nur annimmt,
sondern auch unterstützt und als Teil des Ganzen sieht.
Aber um Deinen Stamm zu finden,
um Blüten zu treiben,
musst Du Dich öffnen.
Jetzt ist die Zeit.

Mögest Du Dich öffnen und anerkennen, das wünsche ich Dir.

Wort des Tages: Gabe

Gabe.

Pflegst Du sie, diese Gaben, die Du erhalten hast?
Oder trittst Du sie mit Füßen,
weil Du sie mit den Gaben anderer Menschen vergleichst?
Vielleicht ignorierst Du sie ja auch „nur“.
Ja, auch Du hast Gaben.
Jeder hat Gaben.
Wenn Du wirklich nicht weißt, welche es sind,
schreibe das Wort „Gaben“ auf einen Zettel,
lege ihn auf den Boden,
stelle Dich drauf
und öffne Dich.
Du erhältst die Antwort.
Ob sie Dir gefällt ist eine andere Geschichte.

Mögest Du Deine Gaben dankbar annehmen und sie zum Wohle aller einsetzen, das wünsche ich Dir.

Wort des Tages: Sinn

Sinn.

Über Sinn und Unsinn wurde schon viel gesagt und geschrieben.
Was Du Dir jederzeit vor Augen führen solltest,
ist, dass alles Gesagte und Geschriebene sehr subjektiv ist.
Was für den einen Sinn macht, kann für den nächsten totaler Unsinn sein.
Lass Dir also nicht einreden, dass etwas für Dich Sinn macht.
Was für Dich Sinn macht und was nicht, weißt nur Du alleine.
Doch, Du weißt es.
Gehe in Dich.
Werde ruhig.
Und höre auf Dein Herz.
Das ist das Einzige, was immer Sinn macht.

Mögest Du immer Deinem Herzen folgen, das wünsche ich Dir.

Wort des Tages: Damenhaft

Damenhaft.

Klingt ja direkt schon sehr einschränkend.
Wir haben ein sehr starres Bild darüber,
wie sich eine Dame zu verhalten hat.
Sehr strikt, sehr viele Benimmregeln.
Wo bleibt der Spaß, die Ausgelassenheit, das Selbst?
Sobald starre Vorschriften Dein wahres Selbst verdecken,
ist es Zeit, das Weite zu suchen.
Das ist auf Dauer nichts, was Dich glücklich machen wird.
Ganz egal, wie viel Menschen anerkennend über Dich sagen,
wie damenhaft Du Dich doch gibst.

Mögest Du Dir immer genügend Zeit und Platz für Dich einräumen, das wünsche ich Dir!

Wort des Tages: Arbeitslos

2017-02-14_Arbeitslos

Arbeitslos.

Es ist nicht Dein Los, immer zu arbeiten.
Arbeiten an sich ist nicht Dein Los.
Du bist hier, um mit Deinem Wirken Dir und anderen zu helfen.
Wenn Du die Arbeit los bist, sei froh.
Denn Arbeit hat immer einen Beigeschmack von Bemühung, von Schwere.
Wenn Du Dein Wirkungsfeld gefunden hast,
tust Du das, was Du tust, gerne.
Es macht Dir Spaß und Du hast Freude dran.
Wenn Du schon mit einem schlechten Gefühl aufwachst,
weil Du arbeiten gehen musst, bist Du nicht am rechten Ort.

Mögest Du Dein Wirkungsfeld finden und es Dir dort nie langweilig werden, das wünsche ich Dir.

Wort des Tages: Anstand

2017-02-13_Anstand

Anstand.

„Der Anstand gebietet es.“
Sagt wer jetzt genau?
Das einzige, was irgendwas zu sagen hat, was Dich anbelangt,
ist Dein Herz.
Das Herz kann gebieten.
Komischerweise ignorieren wir unser Herz öfter,
als dass wir den Anstand ignorieren.
Das Herz sagt uns, was gut für uns ist.
Der Anstand sagt, was gut für die Anderen ist.
Das heißt nicht, dass Du die Wünsche anderer ignorieren sollst.
Tue es dann, wenn Du Dich dafür verbiegen müsstest.

Mögest Du immer für Dich gerade stehen, das wünsche ich Dir!

Wort des Tages: Wirklich

2017-02-10_Wirklich

Wirklich.

Weißt Du was Liebe ist?
Wirkliche Liebe?
Die Art, die nicht hinterfragt,
die nicht fordert,
die keine Ansprüche stellt,
keine Bedingungen?
Wann hast Du sie zuletzt gegeben?
Richtig:
Wer gibt, dem wird gegeben.
Du kannst von niemandem bedingungslose Liebe erfahren,
wenn Du sie nicht selber geben kannst.
Am einfachsten ist die Liebe zur Natur.
Zum Sonneuntergang.
Die Liebe zu einem Haustier.
Immer dort, wo Du Du sein kannst, ohne Dich zu verstellen, da ist die Liebe zu Hause.
Wirklich.

Mögest Du wahre Liebe erfahren, das wünsche ich Dir.

Wort des Tages: Beweggrund

2017-02-09_Beweggrund

Beweggrund.

Brauchst Du einen Grund, um Dich zu bewegen?
Wessen Grund ist es?
Und in welche Richtung bewegst du Dich dann?
Die einzig wahre Richtung ist die hin zu Deinem Weg bzw. weiter auf Deinem Weg.
Der einzig motivierende Grund ist, auf Deinen Weg zu kommen oder Dich darauf zu bewegen.
Wenn Du auf Deinem Weg bist, handelst Du automatisch auch für andere.
Aber wenn Du für andere handelst, bist Du nicht automatisch auf Deinem Weg.

Möge Dein Beweggrund immer integer sein, das wünsche ich Dir.