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Wort des Tages: Wahrheit

2016-06-06_Wahrheit

Wahrheit.

Ein sehr subjektives Wort.

Jeder sieht seine Wahrheit.

Jede Wahrheit ist wahr.

Jede wird aus einem anderen Blickwinkel gesehen.

Und sieht deswegen ganz anders aus,

als die Wahrheit des Anderen.

Wenn Du weißt, was für Dich wahr ist,

dies als Kompass nimmst und ihm folgst,

und diese Wahrheit anderen nicht überstülpst,

lebst Du sie auch.

Aber auch das gilt:

Sei offen für die Wahrheit des Anderen.

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Wort des Tages: Heilung

2016-06-03_Heilung

Heilung.

Heilung ist ein Ausdruck von Selbstliebe.

Liebst Du Dich genug,

um Verantwortung für Dich

und Dein Leben zu übernehmen?

Egal, in welcher Situation Du

momentan bist, oder warum,

Dein Leben ist Deine Verantwortung.

So auch Deine Heilung.

Bist Du bereit, sie zu übernehmen?

Dann sage es jetzt drei Mal laut:

Ich bin bereit.

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Wort des Tages. Gebet

2016-06-02_Gebet

Gebet.

Dein Gespräch mit Gott.

Es kann eine Fürbitte sein,

so dass Du für etwas oder jemanden etwas erbittest.

Es kann ein Dank sein,

für all das Schöne in Deinem Leben,

für die Sonne, die scheint,

die Vögel, die zwitschern,

das Dach über Deinem Kopf,

Dein Augenlicht etc.

Es kann eine Frage sein,

wenn Du etwas nicht verstehst,

wenn Du deinen Weg nicht siehst.

Es kann ein Hilfeschrei sein,

wenn Du verzweifelt bist und

nicht weißt, wie es weitergehen soll.

Er hört Dich.

Immer.

Sei offen für Seine Antwort.

Sie kann viele Formen annehmen:

ein Liedtext,

Worte, die beim Umschalten des TVs

in Deinen Ohren nachklingen,

die Bedeutung von Tieren, die Du auf einmal siehst,

Eingebungen, die Du hast,

die Stimme in Deinem Kopf, die Dir sagt:

„Du bist nicht alleine. Ich bin bei Dir. Jetzt und immerdar.“

oder dir konkrete Anweisungen gibt.

Beachte aber bei all dem, dass die Stimme Gottes

die Stimme der Liebe ist.

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Von Liebe, Bäumen und meiner Passion

Ich wurde letzte Woche gefragt, was die Kraft sei, die mich antreibt.

Die Frage hat mich innehalten lassen. Ich war sehr dankbar für die Frage, denn sie hat mir Klarheit verschafft.

Was mich antreibt, ist die Liebe. Ich weiß, klingt wie eine Phrase, ist es aber nicht.

Ich habe mich den Großteil meines Lebens der Liebe gegenüber verschlossen. Erst, als ich vor knapp zwei Jahren bereit für sie war und mich auf den Weg machte, sie kennenzulernen, habe ich angefangen zu erfahren, wie sehr sie berührt, nährt und stärkt. Dass sie das A und O ist.

Liebe. Darüber sind unzählige Bücher geschrieben worden. Für jeden bedeutet sie etwas anderes.

Liebe berührt mich und treibt mir immer wieder die Tränen in die Augen – die Liebe zu Gott und seine für uns, die Liebe zum Leben – allem Leben, ganz egal ob Mensch, Tier oder das der geistigen Welt. Die Liebe für den Weg, für meinen, aber auch den eines jeden Einzelnen. Die Liebe zur „Erleuchtung“, sprich Klarheit/das Licht sehen/den Weg sehen. Aber auch die Liebe zur Dunkelheit, weil diese ihre eigenen besonderen Geschenke parat hat. Ohne die Dunkelheit in meinem Leben wäre ich nicht der Mensch, der ich heute bin – und das gilt für jeden von uns. Je schmerzhafter eine Situation ist, desto gestärkter komme ich am anderen Ende heraus. Das liebe ich an den „dunklen Phasen“ des Lebens. Allerdings meist erst, wenn ich durch bin. 🙂

Ich liebe es, Licht ins Dunkle zu bringen, Dinge zu beleuchten, die bislang dunkel und schwer entweder auf der Seele, dem Gemüt oder dem Ahnensystem gelastet haben.

Für mich ist die Aufgabe eines Menschen dreigegliedert und gleichzeitig ineinander übergreifend:

  1. Im jetzigen Leben seinen Weg finden (und dabei alles auflösen, was dem im Wege steht)
  2. Verwicklungen aus vorangegangenen Leben lösen
  3. Erbe aus dem Ahnensystem annehmen

2016-06-02_Von Liebe, Bäumen und meiner Passion.docx

Ich sehe das als Bäume, mitsamt Wurzeln, Stamm, Ästen, Blattwerk, Knospen und Früchten:

Der Lebensbaum

Der Seelenbaum

Der Ahnenbaum

 

Der Lebensbaum ist der Baum, der das jetzige Leben repräsentiert. Hier können zum Beispiel die Wurzeln durch Ereignisse in der Kindheit Schaden genommen haben oder Äste nicht ausschlagen.

Der Seelenbaum repräsentiert all die Leben, die Deine Seele bereits durchlebt hat. Auch da gibt es einiges, was noch gelöst werden darf.

Der Ahnenbaum ist nicht ganz dasselbe wie Dein Stammbaum, denn der Ahnenbaum umfasst auch die Menschen, die nicht offiziell zur Familie gehörten, aber definitiv ihren energetischen Fingerabdruck hinterließen: der Verlobte, der im Krieg blieb, die Stiefmutter, der uneheliche Bruder, von dem keiner wusste etc.

All das trägst Du mit Dir. All das will angeschaut werden. All das kannst Du heilen.

 

Um es etwas einfacher zu machen suchen wir uns unseren Körper und unsere Familie vor unserer Geburt schon so aus, dass wir alles auf einmal lösen können.

 

Ein Beispiel zur Verdeutlichung:

Im März letzten Jahres hatte ich zum ersten Mal seit 30 Jahren Kontakt zu meinem Vater und seitdem haben wir eine sehr enge und schöne Beziehung.

Im Juli letzten Jahres fiel mir auf, dass bei mir im Ahnensystem über 5 Generationen hinweg das Thema „vaterlos aufwachsen“ als roter Faden durchlief. Ich schaute es mir an und es wurde – bereits sichtlich – geheilt.

Im November erfuhr ich während einer Heilsitzung, dass das Thema „vaterlos aufwachsen“ auch ein Seelenthema war, das seit sehr, sehr langer Zeit in jeder meiner Inkarnationen von mir ausgelebt wurde. Auch das wurde geheilt und ich freue mich schon auf einen liebevollen und anwesenden Vater im nächsten Leben. 🙂

 

Ein anderes Beispiel sind Glaubenssätze. Wenn Du nur die Glaubenssätze aus Deinem jetzigen Leben auflöst, wirst Du immer wieder an dieselben Hürden kommen, denn die Glaubenssätze aus Deinem Ahnensystem und deinen vorherigen Inkarnationen werden Dich immer noch blocken und Du wirst denken, Glaubenssatzarbeit hilft nicht.

Ich weiß, dass wir hier auf der Erde ein erfülltes und glückliches Leben nicht nur leben können, sondern es auch sollen. Das Leben genießen, Dinge tun, die uns Freude machen und lieben – uns und die Welt.

Das kommt automatisch, wenn wir unseren Weg finden und ihn mehr und mehr leben, indem wir alte Wunden heilen.

Ich helfe Dir dabei, dass Du diese Wunden heilen kannst. Dazu bediene ich mich einigen Helfern und Hilfsmitteln, wie zum Beispiel der Kontakt zu Verstorbenen und anderen geistigen Helfern, Magie, Symbole, Neue Homöopathie, Alpha-Synapsen-Programmierung, ThetaHealing®, Aufstellungen, Heilbilder und Böten.

Das lässt mein Herz höher schlagen und Verbundenheit spüren. Das ist meine Passion.

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Wort des Tages: Transformation

2016-05-31_Transformation

Transformation.

Aus etwas Altem etwas Neues machen.

Dazu muss das Alte nicht schlechter sein,

als das Neue.

Aber das Neue immer besser für Dich.

Der Prozess ist unbequem.

Es zwickt und kneift oder scheuert,

weil das Neue nicht in die altbekannten Formen passt.

Das Neue ist zu groß, zu weit, zu frei,

um von den alten Normen und Muster eingeengt werden zu können.

Deswegen sehen wir diesen Prozess als

schmerzhaft, unbequem und störend an.

Wenn man aber den Blickwinkel ändert,

sieht man, wie befreiend Transformation wirklich ist.

Von Verantwortung, Fehlern und Freunden

Verantwortung. Das Wort scheint wirklich noch wichtiger zu sein, als ich annahm, da es mir gestern erst zum zweiten Mal in vier Tagen ans Herz gelegt und so zum zweiten Mal das Wort des Tages draus wurde, und nun auch noch Thema dieses Blogs ist. Und ich habe das Gefühl, dass wir nicht zum letzten Mal drüber sprechen werden. 🙂

Vertrauen

Verantwortung klingt so schwer. Aber wenn man sie erst mal übernommen hat, wird – als Dank? – vieles um einiges leichter. Und noch mal leichter, wenn man Verantwortung abgibt, die einem gar nicht zusteht.

Darum geht es nämlich: Die Verantwortung für sich und sein Leben zu übernehmen, und die Verantwortung für das Leben anderer Menschen wieder denen zu geben, denen sie gehört. Ja, dazu zählen auch die eigenen Kinder. Da fängt dann meist die Gratwanderung als Elternteil an. Was soll man den Kindern abnehmen, und was nicht? Wenn sie die Hausaufgaben nicht gemacht oder für die Arbeit nicht gelernt haben und um eine Entschuldigung bitten – soll man sie schreiben? Nur das eine Mal? Sind sie ausgezogen und haben sich finanziell übernommen, soll man helfen? Nur das eine Mal? Und wenn aus dem einen Mal mehrmals wird? Wo zieht man die Grenze?

Da, wo man den Anderen verantwortungslos macht.

Aktionen haben Konsequenzen. Für jeden. Immer. Wenn man nicht handelt, so ist das auch eine Aktion – die Aktion des Nicht-Handelns. Und die hat auch Konsequenzen. Immer. Für jeden.

Ist Handeln immer leicht? Mit Sicherheit nicht!

Tut man immer das Richtige?

Nö.

Du wirst Fehler machen.

Immer wieder.

Und daraus lernen.

Wenn Du willst.

Ist Deine Entscheidung.

Fehler sind gut, weil Du draus lernst.

Fehler sind richtig ätzend, weil die Konsequenzen weh tun und Du Dich saumäßig schlecht fühlst.

Du wünschst, Du hättest das und das anders gemacht, hättst das und das nicht gesagt oder getan.

Aber warte mal.

War es ein Fehler?

Oder hast Du Verantwortung für dich übernommen und bist für das eingestanden, was Dir wichtig ist? Auch, wenn Du damit einen anderen ent-täuschst?

Was ist Dir wichtiger – Dich zu täuschen oder einen anderen zu täuschen? Denn beides geht nicht, wenn Du nicht ehrlich bist. Entweder belügst Du Dich oder einen anderen.

Ja, Ehrlichkeit gehört mit zur Verantwortung. Denn Du musst zuallererst ehrlich mit Dir selber sein. Hör auf, Dir was vorzumachen. Sei Dir im Klaren, was Deine Werte sind und was Du willst. Nimm das als Polarstern und folge ihm.

Wird es gemütlich und entspannt? Hm, nein, sehr wahrscheinlich am Anfang nicht. Aber wenn Du Dich erst mal dran gewöhnt hast, Dich wichtig zu nehmen, Verantwortung für Dich und Dein Wohlergehen zu übernehmen, wird es immer gemütlicher.

Sicherheitswarnung: Der Weg dorthin könnte steinig werden. Du könntest in ein Loch geraten. Andere könnten in ein Loch geraten. Und sie könnten Dich dafür verantwortlich machen wollen. Lass diese Verantwortung bei ihnen. Zieh Dir den Schuh nicht an.

Wie Du aus Deinem Loch rauskommst? Rede mit jemandem. Unterbrich Deinen Gedankenkreis oder lass ihn unterbrechen. Da muss frischer Wind rein – und sei es durch etwas, was Dich ent-spannt. Oder Dir und Deinem inneren Kind Spaß macht – wie Ü-18-Toben. 😀

Nicht zuletzt hilft Dir der Weg aus dem Loch Deine Verantwortung Dir – und dem Anderen – gegenüber. Deinem Glück gegenüber. Deiner Wahrheit gegenüber. Wahrheit macht stark. Dich – und den Anderen.

Du schuldest es Dir selber.

Dieser Nordstern zusammen mit seinen Freunden und Weggefährten Leichtigkeit und Freude, sorgen dafür, dass Du Deinen Weg findest, bzw. nicht davon abkommst.

Und richtig gute Freunde. Aber das Ding an Freunden ist – sie können Dir nur helfen, wenn Du Dich öffnest und sie helfen lässt.

Wort des Tages: Verantwortung

2016-05-24_Verantwortung

Verantwortung.

Bist Du Dir der

Verantwortung bewusst,

die Du Dir selbst

gegenüber hast?

Deiner Seele gegenüber?

Deinen Ahnen gegenüber?

Trinität.

Dein Leben ist gelebte Trinität.

Gelebte Verantwortung für

Dich, Deine Seele und Deine Ahnen.

Alle drei hängen zusammen.

Übernimmst Du die Verantwortung für

einen dieser Aspekte, heilst Du alle.