Category Archives: Blog

Wort des Tages: Vision

2016-11-11_vision

Vision.
Welche Vision hast Du von Deinem Leben?
Lebst Du es fremdbestimmt?
Oder willst Du selber über Dein Leben bestimmen?
Willst Du es in die Richtung führen,
die sich für Dich richtig anfühlt?
Wenn Du an Deine Zukunft denkst,
beschleicht Dich Angst oder Freude?
Zieht sich alles in Dir zusammen
oder fühlst Du, wie Du Dich ausdehnst und weit machst?
Lebe Dein Leben!
Lebe Dein Potenzial!
Lebe Deine Vision!
Jetzt!

Wort des Tages: Glückselig

2016-11-09_glueckselig

Glückselig.
Das Glück Deiner Seele.
Es liegt nicht im Außen.
Das heißt Ereignisse,
auf die Du keinen Einfluss hast,
können das Glück Deiner Seele nicht steuern.
Was kann es dann?
Die Frage lautet eher:
Wer kann es?
Du. Nur Du alleine.
Du hast die Macht
und alle Werkzeuge in der Hand,
Dein eigenes Seelenglück und damit
Freude, Liebe und Leichtigkeit
in Deinem Leben zu realisieren.
Worauf wartest Du noch?

Wort des Tages: Zeigen

2016-11-08_zeigen

Zeigen.
Jetzt ist die Zeit, dass Du Dich zeigst.
In all Deiner Herrlichkeit,
mit all Deinen Fehlern, Macken und Eigenheiten.
Wie willst Du sonst die richtigen Menschen anziehen?
Diejenigen, mit denen zusammen Du glückliche Momente erleben kannst,
weil Du Dich nicht verstellst.
Diejenigen, die Dir dankbar sind,
dass sie genauso sein dürfen, wie sie sind.
Mit all ihren Fehlern, Macken und Eigenheiten.
Dazu musst Du ihnen zeigen, dass es okay ist,
Dich so zu zeigen, wie Du bist.
Einer muss den ersten Schritt tun.
Warum nicht Du?

Wort des Tages: Größe

2016-11-07_groesse

Größe

Uns fällt es oft noch schwer, das Wort „Größe“
in Zusammenhang mit uns selber zu sehen.
Doch genau darum geht es in unserem Dasein:
unsere eigene Größe zu sehen, anzuerkennen und zu feiern.
Das heißt nicht, dass man sich besser oder größer fühlt als andere.
Denn – und darin liegt der Schlüssel – es geht nicht darum,
sich mit anderen zu vergleichen – noch nicht mal mit Dir selber.
Es gilt anzuerkennen, was ist.
Ohne Bewertung.
Wir wehren uns immer dagegen,
uns in Formen pressen zu lassen.
Zu Recht.
Formen, die uns von anderen aufgestülpt werden,
sind meist zu eng.
Sie drücken und kneifen und passen einfach nicht.
Aber: Es gibt eine Form, in die es gilt,
sich hinein auszudehnen:
Deine eigene Form.
Dein riesiges Maß an Möglichkeiten und Fähigkeiten,
mit dem Du in dieses Leben kamst.
Sie ist groß, sogar riesig.
Diese Form enthält alles:
alle Träume, alle Wünsche, alle Möglichkeiten.
Und den Weg, all das zu leben.
All Dein Potenzial zu leben, Deine Größe zu leben.
Du darfst Dich in ihr nach Herzenslust ausdehnen.
Und ja, wenn Du erst mal erkennst,
dass die Grenzen, die Du Dir bislang selber gesetzt hast
bzw. die Grenzen anderer, die Du bislang anerkannt hattest,
nicht in Stein gemeißelt und überwindbar sind …
dann fängt das Leben erst richtig an, Spaß zu machen.
Genieße es mit jeder Zelle!

Wort des Tages: Wollen

2016-11-04_wollen

Wollen.
Jedes Mal, wenn wir etwas wollen, wenn wir einen Wunsch äußern,
egal ob bewusst oder unbewusst,
ist es so, als würden wir wie Spiderman unseren Energiefaden auf unser Ziel werfen.
Wenn wir nun der Energie folgten, könnten wir so die Gunst der Stunde nutzen,
um unser Ziel zu erreichen.
Oft lenken wir aber unsere Energie auf ein Ziel
und lassen keine weitere Handlung folgen.
Mal haben wir gar nicht bewusst das Ziel anvisiert,
mal reden wir uns ein, wir können es sowieso nicht erreichen.
Dann wieder lassen wir uns den Wunsch von anderen ausreden
oder wir geraten ins Stolpern ob der vielen Fäden, die wir ausgeworfen haben.
Halte inne und schau Dich um.
Mach Dir bewusst,
was Du willst und was Du nicht willst
und lenke all Deine Energie
auf das, was Du willst.
Dann realisiere Deine Wünsche,
einen nach dem anderen.
Schritt für Schritt.
Fang jetzt an.
Nutze die Gunst der Stunde.

Wort des Tages: Tiefe

2016-11-03_tiefe

Tiefe.
Von vielen gefürchtet, oder zumindest argwöhnisch betrachtet.
Nicht allzu viele Menschen wollen irgendwas in der Tiefe betrachten.
Tief.
Assoziierte man bislang mit dunkel, düster und gefährlich.
Aber schauen wir uns doch mal an, was sich momentan an der Oberfläche tummelt:
Angst, Missgunst, Terror, Depression in den unterschiedlichsten Ausdrucksformen.
Wenn all das schon oben schwimmt, was verbirgt sich darunter?
Je tiefer man gräbt, desto näher kommt man an den Kern der Sache, der Essenz von allem:
Liebe.
Manche haben viele Schutzschichten um ihren Kern angehäuft, weil sie tief verletzt wurden.
Mit jeder neuen Schicht sah man das Strahlen der Liebe weniger.
Aber gleichzeitig wuchs der Wunsch
nach Liebe, nach Aufmerksamkeit, nach Anerkennung
und fand dadurch Ausdruck in hass- und furchterfülltem Verhalten
gegen sich selbst und andere.
Es ist Zeit umzukehren
und den Weg zum eigenen Licht wieder freizuschaufeln.
Warum warten?

Wort des Tages: Schätzen

2016-11-02_schaetzen

Schätzen.
Hier bedarf es einiges an Fingerspitzengefühl:
Überschätzen ist nicht gut.
Unterschätzen auch nicht.
Am einfachsten ist es, Dich selbst zu kennen.
Was dich ausmacht.
Was du magst.
Was Du nicht magst.
Was Dich antriggert – und warum.
Was Dir Freude bereitet.
Aber am wichtigsten ist es, dass Du Dich überhaupt schätzt.
So wie Du bist.
Ohne wenn und aber.
Ah, jo, ich weiß …
Wir sind es gewohnt, uns selber
im schlechtest möglichen Licht zu betrachten.
Dann wird es jetzt aber Zeit,
die Beleuchtung zu ändern,
den Blickwinkel,
um den Schatz zu feiern,
der da in Deinem Innern fast unerkannt schlummert.
Hoch die Tassen!

Wort des Tages: Urvertrauen

2016-10-31_urvertrauen

Urvertrauen
Wo finden wir es, dieses Urvertrauen?
Wie alles, was wichtig ist, in uns.
Jede einzelne Zelle ist gefüllt mit Urvertrauen.
Und mit viel Mist, der das Urvertrauen verdeckt.
Mal mehr, mal weniger.
Gerade, wenn unser Leben aus dem Gleichgewicht gerät,
wenn alles auf einmal zu geschehen scheint,
achten wir meist auf die Seite, die auf einmal Schlagseite hat.
Auf den Abgrund, der sich da auf einmal aufgetan hat.
Dabei ist das eine hervorragende Gelegenheit,
sich die andere Seite anzusehen,
denn aller Mist ist ja jetzt auf der anderen Seite,
so dass das Urvertrauen freiliegt und eifrig winkt,
um Deine Aufmerksamkeit zu erhaschen.
Schau doch mal hin.

Merken

Wort des Tages: Lehre

2016-10-28_lehre

Lehre.
Meist ohne es zu wissen,
lehren wir den ganzen Tag.
Durch unsere Aktionen,
durch unsere Worte
sind wir uns und anderen ein Vorbild.
Wie viel Potenzial steckt in diesen ungenutzten Momenten!
Wie häufig benutzen wir dieses Potenzial,
um uns selber zu sagen,
„Mensch, was bin ich blind.“
„Egal, was ich mir vornehme, es klappt eh nicht.“
„Was bin ich doof.“
Und wundern uns dann, warum wir schlecht sehen,
nichts klappt, und wir unsere Ziele nicht erreichen.
Denn Worte bedingen unsere Aktionen.
Gewohnheiten festigen diese in unserem Leben.
Das gute an Gewohnheiten: Man kann sich umgewöhnen.
Also beginne, auf Deine Worte zu achten.
Stelle sicher, dass Du Worte benutzt, die Dich
und andere ermutigen und ermächtigen
und Dein sowie ihr höchstes Potenzial rauskitzeln.
Die Zeit des Kleinseins und Kleinhaltens ist vorbei.
Bekenne Dich zu Deiner Größe und leuchte.

Merken

Merken

Wort des Tages: Abgrenzung

2016-10-27_abgrenzung

Abgrenzung
Es kommt auch hier auf den richtigen Blickwinkel an.
Es geht nicht darum,
Dich von anderen abzugrenzen,
andere als böse und Dich als gut zu sehen.
Es geht darum, dass Du Dich gut genug kennst,
um zu wissen, wo Deine Grenzen sind.
Was für Dich in Ordnung ist, was gut ist, und was Dir schadet.
Und wenn Du weißt, was nicht gut für dich ist,
gilt es, dies voller Respekt für Dich
und Dein Gegenüber zu kommunizieren:
Dies ist meine Grenze. Ginge ich weiter,
würde ich mich ab hier selber verraten.
Respekt- und liebevolle Abgrenzung stärkt Dich
sowie Deine Beziehung zu Dir und Deinen Mitmenschen.