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Wort des Tages: Durchhaltekraft

Durchhaltekraft.

Schau Dir das Wort an.
Atme es tief in Dich ein.
Mehrmals.
Wo nimmst Du die Kraft her, um durchzuhalten?
Stelle Deine Füße auf den Boden.
Wenn Du kannst, ziehe die Schuhe aus.
Spürst Du Deine Füße?
Spürst Du den Boden?
Stell Dir vor,
Dir wachsen Wurzeln aus den Füßen,
die in die Erde wachsen.
Immer tiefer.
Sende Deine Bitte um Kraft zu Mutter Erde.
Spürst Du, wie sie ihr entspricht?
So wie Bäume ihre Kraft
durch Mutter Erde erhalten,
so kannst auch Du Kraft bei ihr tanken.
Jederzeit.

Mögest Du Dich immer daran erinnern, wenn Du es brauchst, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Freiraum

Freiraum.

Hast Du Dir einen Raum geschaffen,
in dem Du frei bist?
Frei, die Person zu sein,
die Du in Deinem Innern wirklich bist?
Ohne jegliche Masken, Spielchen oder So-tun-als-ob.
Und wer ist diese Person?
Hast Du sie bereits kennengelernt?
Was sind ihre Vorlieben?
Was macht ihr Spaß?
Wobei geht ihr Herz auf?
Wenn alle Masken fallengelassen wurden,
wer bleibt übrig?

Mögest Du diese Person kennen- und liebenlernen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Verhältnis

Verhältnis.

Wie ist Dein Verhältnis zu Dir selber?
Stehst Du auf freundschaftlichem Fuß mit Dir?
Wenn Du Deine Interaktion mit Dir selber
von außen betrachten könntest,
als würden Fremde miteinander interagieren,
was würdest Du sehen?
Eine liebevolle Kommunikation,
eine respektlose,
weder noch, weil Du nicht mit Dir selber sprichst?
Nimm Dir die Zeit und beobachte mal,
wie Du mit Dir selber umgehst.
Achtest Du auf Deine Wünsche und Bedürfnisse?
Kennst Du sie überhaupt?
Wie sprichst Du mit Dir?
Machst Du Dich selber immer runter,
oder redest Du anerkennend mit Dir und über Dich?
Gönnst Du Dir auch mal was?
Und wenn ja, machst Du Dir anschließend Vorwürfe,
dass Du es Dir gegönnt hast?
Nimm in den nächsten Tagen und Wochen
Dein Verhältnis mit Dir selber unter die Lupe
und schaue, ob Du es nicht noch justieren kannst.

Mögest Du lernen, sanft und liebevoll zu Dir selber sein, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Angenehm

Angenehm.

Was fühlt sich für Dich angenehm an?
Was ist für Dich überhaupt angenehm?
So angenehm, dass Du es öfter fühlen möchtest?
Schreibe jetzt 10 Dinge auf, die darunter fallen.
Was fühlst Du, wenn sich etwas angenehm anfühlt?
Was macht es angenehm?
Dann denke darüber nach, ob Du diese Dinge bereits tust.
Wenn ja: Tust Du sie oft genug?
Wenn nein: Warum nicht?
Und was kannst Du noch tun,
um dies öfter zu erfahren und zu erfühlen?

Mögest Du Dein Leben nach den angenehmen Dingen ausrichten, das wünsche ich Dir.

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Jetzt ist die Zeit, Verantwortung zu übernehmen!

 

Strebe nicht einfach nur danach, gut zu leben, strebe danach, einen Unterschied in der Welt zu machen.
Denzel Washington

Dass die USA das Pariser Klimaabkommen verlassen, hat gestern überall Schlagzeilen gemacht.

Vor allem hier in Pittsburgh. Am Sonntag gibt es hier sogar einen Spontanmarsch für den Klimaschutz. 

Ja, dieser Rückzieher sieht zuerst einmal wie ein Rückschritt aus. Ist es ja auch. Ich sehe allerdings noch andere Blickwinkel. Auf einen möchte ich heute eingehen:

Du, ich, jeder einzelne von uns „Otto-Normal-Bürgern“ hat keinen Einfluss auf die Entscheidung der Machthabenden. Punkt.

Wir können uns grün und blau ärgern, es wird nichts ändern.

Nicht für die Welt, nicht für die Politiker, nur für uns: Wenn wir weiterhin unsere Gedanken um Dinge kreisen lassen, die wir nicht ändern können, wird sich das auf unsere Gesundheit auswirken. Dazu brauchen wir dann gar keine Klimakatastrophe.

Das heißt nicht, dass wir nichts tun können oder sollen.

Es gibt einiges zu tun!

1.) Fange bei Dir selber an! Wie ist Dein eigenes Umweltverhalten?

Wie hältst Du es zum Beispiel mit dem Müll? Schmeißt Du Deinen Müll überall hin, nur nicht in den Mülleimer? Wie viel Müll produzierst Du? Wo und wie kannst Du gerade den Verbrauch von Plastikmüll reduzieren?

Lässt Du das Auto unnötig laufen, wenn es parkt? Was machst Du an roten Ampeln, wenn Du nicht eines von den Autos hast, das den Motor automatisch ab- und wieder anstellt?

Was ist mit Elektrogeräten? Machst Du sie aus – ganz aus, auch kein Standby – wenn Du sie nicht benutzt? Was ist mit Licht in Räumen, in denen Du Dich nicht aufhältst?

Lässt Du das Wasser einfach laufen, um es warm werden zu lassen? Stellst Du Wasser auf den Herd, das kalt ist, oder nimmst Du warmes Wasser? Was ist, wenn Du zur Toilette gehst und abziehst – nimmst Du den Sparmodus? Wenn Du duscht – wie kräftig ist der Wasserstrahl?

Wenn Du rauchst – schmeißt Du Deine Kippen auf den Boden? Und wenn ja, wusstest Du, dass Vögel diese Kippen nehmen, um ihre Nester zu bauen, in das sie ihre Eier legen? Das Blöde ist – das Gift aus den Kippen zieht in die Eierschalen und vergiftet so das ungeborene Küken in der Schale.

Was für Reinigungsmittel etc. verwendest Du – und wie viel? Wie nachhaltig sind die Firmen, von denen Du kaufst?

Das sind nur ein paar Punkte, bei denen Du Dein eigenes Umweltverhalten mal unter die Lupe nehmen kannst.

Wenn Du Hundebesitzer bist, und eh die Haufen hinter Deinem Hund aufsammelst, kannst Du dabei direkt auch den Müll aufsammeln, der in Greifweite darum liegt.

[Und dann schmeißt Du die Plastikbeutelchen mit dem Hundehaufen natürlich in einen Mülleimer und nicht irgendwo in die Natur, gell?!? 🙂 Es macht echt keinen Sinn, etwas, was sich von alleine zersetzt, in Plastik zu verstauen, nur um dann diesen Plastikbeutel in die Natur zu werfen …]

Wenn jeder zum Beispiel die Verantwortung für die Sauberkeit seines täglichen Fußwegs übernehmen würde, würde schon bald viel weniger Müll rumfliegen:

Du hast keinen Hund, aber Du fährst jeden Tag mit der Bahn? Klasse! Du hast gewonnen! Der Weg von Deinem Haus zur Haltestelle, von der Haltestelle zu Deinem Zielort gehört Dir.

Am Anfang wird es möglicherweise etwas zeitaufwendig sein, aber mit der Zeit wird es ganz schnell gehen.

Und es spricht sich rum und andere machen mit:
Ich bin früher mit meinen Hunden an einem Kindergarten vorbeigegangen und immer Müll eingesammelt. Was habe ich mich gefreut, als ich eines Tages sah, wie eine Gruppe Kinder mit Handschuhen und Müllbeutel bewaffnet loszogen, um auch Müll einzusammeln!! 

2.) Erkundige Dich, was bei Dir in der Lokalpolitik los ist und wie Du Dich einbringen kannst.
Jeder von uns hat die Möglichkeit, sich auf kommunaler Ebene einzubringen. Von dieser Möglichkeit sollten wir Gebrauch machen!

3.) Es gibt ganz viele Petitionen bezüglich der Umwelt und anderen Belangen.
Sieh zu, dass Du Petitionen unterstützt, die f ü r etwas sind. Nicht gegen etwas. Du weißt: Die Energie folgt dem Fokus. Und ich zumindest will meine Energie dahin lenken, wo etwas für den Klimaschutz und Mutter Erde getan wird, nicht dort wo gegen Umweltverschmutzung protestiert wird. Denn ich will den Klimaschutz stärken, nicht die Umweltverschmutzung. 

Du siehst, auch hier geht es darum, Verantwortung zu übernehmen.

Die Verantwortung für Deinen Beitrag, Dich um Mutter Erde zu kümmern. Was bringt es denn, die Schuld auf die Politiker zu schieben, wenn Dein eigenes Umweltverhalten zu wünschen übrig lässt? Auf die Politiker haben wir keinen Einfluss, auf uns schon. Es liegt in unserer Verantwortung, wie wir selber mit Mutter Erde und ihren Ressourcen umgehen. 

Bist Du bereit, Deine Verantwortung wieder in Deine eigenen Hände zu nehmen?

Wenn Du es bereits tust, möchte ich gerne hier in einem Kommentar davon hören, damit wir alle etwas davon haben. Welche Umwelttipps hast Du für uns? Welche nachhaltigen Produkte verwendest Du zum Beispiel? Oder welche nachhaltigen Firmen kannst Du empfehlen?

Hier ein Produkttipp von mir und ich wünschte, es wäre hier in den USA erhältlich:

www.sonett.eu:

Sie beschreiben Ihre Produkte mit folgenden Worten:
„Mittel für Waschen und Reinigen, die das Wasser achten als Träger alles Lebendigen“.

Und das schon seit über 40 Jahren!

Sonett verwendet bei der Herstellung ein Verfahren, das dafür sorgt, dass das dreckige Putzwasser, das wieder in den Wasserkreislauf kommt, nicht nur nicht schädlich ist, sondern im Gegenteil der Erde und dem Wasser noch Gutes tut: www.sonett.eu/qualitaet/das-oloid/.

Mögest Du immer neue Wege finden, Mutter Erde zu dienen, das wünsche ich uns allen.

Wort des Tages: Durchblick

Durchblick.

Und – hast Du ihn?
Wir glauben alle, wir hätten ihn.
Dabei durchschauen wir nur
einen verschwindend geringen Teil dessen,
was jeden Tag, jede Stunde, jede Sekunde
vor sich geht.
Wir sehen immer nur einen mikroskopisch kleinen
Ausschnitt des Gesamtgeschehens
und bilden uns aufgrund dessen unsere Meinung.
Ist ja auch okay so.
Aber nur, wenn wir nicht aus den Augen verlieren,
dass dies wirklich nur ein kleiner Bruchteil ist.
Würden wir alles sehen, bräuchten wir keine Angst mehr haben.
Vor gar nichts.
Denn die Liebe ist alles und alles wird von der Liebe beschienen.
So, wie die Sonne auch auf jeden scheint.
Wir müssen uns ihr nur öffnen.

Mögest Du Dich immer mehr der Liebe öffnen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Ausblick

Ausblick.

Was siehst Du,
wenn Du aus Deiner Seele herausschaust?
Das weißt Du nicht?
Mach doch mal.
Ja, dazu musst Du Dir wahrscheinlich einen Moment Zeit nehmen.
Um erst mal in Deine Seele hinein zu fühlen.
Dort anzukommen.
Bzw. um sie in Deinen Körper ankommen zu lassen.
Fühle sie mal richtig,
so mit jeder Zelle.
Stell Dir vor,
sie sinkt von oben kommend in Deinen Körper hinab.
Wie weit kommt sie?
Und was fühlst Du dabei?
Und wenn sie ganz da ist:
Wie ist jetzt Dein Ausblick auf Dein Leben?

Mögest Du den Ausblick immer aus voller Seele heraus genießen können, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Neuanfang

Neuanfang.

Jetzt ist genau der richtige Augenblick,
um neu anzufangen,
alles hinter Dir zu lassen,
was Dich schwer macht,
was nicht funktioniert,
was Dir keine Freude bringt.
Es macht keinen Sinn,
ein Leben zu leben,
das Dich beschwert,
jeder Freude beraubt.
Wann hast Du das letzte Mal aus tiefstem Herzen gelacht?
Wann bist Du das letzte Mal grinsend durch den Tag gegangen?
Und warum ist das so lange her?
Nein, suche die Schuld nicht bei anderen.
Übernimm stattdessen die Verantwortung für Dein Leben.
Fang jetzt damit an!

Mögest Du die Verantwortung für Dein Leben wieder fest in Deine eigenen Hände nehmen, das wünsche ich Dir!

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Wort des Tages: Wertschätzung

Wertschätzung.

Wessen Wert schätzt Du?
Den Deines weltlichen Besitzes?
Den Deiner Arbeit?
Was ist mit dem Wert tiefer, authentischer Gespräche?
Dem Wert des Sonnenscheins, den Du auf der Haut spürst?
Den Wert der Freude von Tieren oder Menschen, wenn sie Dich sehen?
Und siehst Du überhaupt Deinen Wert?
Denn den musst Du sehen können, bevor Du ihn schätzen kannst.
Siehst Du, was Du alles bereits „geleistet“ hast?
Die Hürden, die Du überkommen hast,
die Menschen, die Du berührst,
all die Menschen, deren Leben durch Dich schöner und leichter wird?
Was braucht es, dass Du Deinen eigenen Wert erkennst, geschweige denn schätzt?

Mögest Du Deinen eigenen Wert erkennen und schätzen, das wünsche ich Dir.

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Über die heilende Macht von Worten

 

Worte und Zauber waren ursprünglich ein und dasselbe. Auch heute besitzt das Wort eine starke magische Kraft.
Sigmund Freud

 

Diese Woche erlebte ich am eigenen Leibe, wie wichtig es ist, wenn uns jemand Mut zuspricht, wenn man es am nötigsten brauchen.

Drei Worte sprachen direkt zu meiner Seele.

Wer mit mir auf Facebook befreundet ist, weiß, dass ich einen Aufruf startete für meinen Bruder, meine Familie und mich zu beten. Für ein paar Stunden hatte ich große Angst um ihn. Er hinterließ mir eine Sprachnachricht, zu der ich morgens wach wurde, und sagte, er müsse ins Krankenhaus. Der Ausgang des Krankenhausbesuches war offen. Es klang danach, als wäre diese Nachricht das letzte, was ich je von ihm hören würde.

Mir ging ganz, ganz viel durch den Kopf

Ich versuchte ihn telefonisch zu erreichen, erreichte ihn aber nicht. Innerhalb von ca. 45 Minuten habe ich alle möglichen Emotionen durchlebt und habe alles getan, was ich tun konnte.

Unsere erste Reaktion ist immer Handlung.

Aber es gab nicht viel zu tun. Ich bin momentan in den USA, er in Deutschland. Mal eben ins Auto steigen ist da nicht möglich.

Die einzige für mich logische Handlung war es, um Hilfe zu bitten. Also schrieb ich meine Freunde an und bat sie, für ihn und uns zu beten. Ich bin zwar in der gesegneten Situation, viele Freunde zu haben, die mir wirklich nahe stehen, aber ich fühlte, mein Bruder braucht noch mehr Hilfe.

Also startete ich den Aufruf auf Facebook, auch zu beten. Denn ich weiß, dass diese Energien ankommen, dass tief empfundene Gebete Berge versetzen können.

Das einzige, was mir übrig blieb zu tun, war in die Natur zu gehen und zu böthen.

Ich errichtete einen Naturaltar und bat alle himmlischen Mächte um Hilfe. Anschließend ging ich an einen Platz unter einer wunderschönen Akazie und ließ mir die Sonne das Herz von außen erwärmen und den Wind um die Nase wehen. Das hilft mir immer, wieder bei mir selber anzukommen.

Während ich unter dem Baum saß, rief mein Bruder an. Wir sprachen eine Weile und sagten uns alles, was wir an dieser Stelle sagen konnten. Am Ende des Gesprächs waren wir in Frieden. Ich wusste, dass es nun seine Entscheidung, bzw. die seiner Seele sein würde, ob er es schafft oder nicht. Ich wusste auch, dass ich alles tat, um seine Seele wissen zu lassen, dass hierbleiben eine wirkliche Option ist.

Auf dem Rückweg hielt ich auf einer wunderschönen Elfenlichtung an und schnitt dem kleinen Volk als Gabe noch einen Apfel auf, entzündete ein Räucherstäbchen und bat auch das kleine Volk noch um Hilfe.

Die Entscheidung lag bei ihm.

Ich hatte akzeptiert, dass ich sonst nichts tun konnte. Ich ging zurück zum Haus und war auf einmal so müde, dass ich mich wieder ins Bett legte und drei Stunden schlief. Am helllichten Tag.

Als ich aufwachte, schaute ich auf mein Handy und sah die Nachricht einer Freundin. Sie schrieb nur drei Worte:

Er schafft es.

Ich war schlagartig innerlich ruhig und in Frieden.

Ich denke nicht, dass ich beschreiben kann, was diese Worte, diese Zuversicht, die aus ihnen sprachen, mir bedeuteten.

Es waren keine Worte, die dahergesprochen wurden. Sie ist keine Frau, die sagt, was andere hören wollen. Sie sagt nur das, was sie fühlt.

„Er schafft es.“ hat eine ganz andere Qualität als zum Beispiel „Das wird schon wieder.“ oder auch „Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird.“ Mit diesen Worten hatte mein Bruder versucht, mich zu beschwichtigen.

Diese Worte gaben mir Halt. Sie waren wie ein Rettungsanker, den die geistige Welt mir durch sie zuwarf, an dem ich mich festhalten konnte.

Mein Bruder hat es geschafft.

Er muss zwar momentan so viele Medikamente zu sich nehmen, dass er „morgens ein halbes Brötchen weniger essen muss“ [Originalzitat :)], und sein Gesundheitszustand ist in dem Augenblick, in dem ich diese Worte schreibe, ernst – aber nicht hoffnungslos. Gebete werden immer noch dankend begrüßt, aber er hat es geschafft.
Er ist sogar nach nur zwei Tagen wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden und ich bin unendlich dankbar.

Zuspruch.

Ein schönes Wort. Wird leider noch viel zu selten benutzt und angewendet.

Wir können gar nicht ermessen, wie viel durch Zuspruch erreicht werden kann.

Zuspruch ist etwas, was sofort wirkt und weite Kreise zieht.

Ein ernst gemeintes : „Du schaffst das!“ kann Berge versetzen und der Unterschied zwischen Gelingen und Misslingen sein.

Damit helfen wir bei weitem mehr als durch Aufzählen, warum ein Plan, ein Vorhaben nicht gelingen kann.

Du schaffst das!

Die Worte müssen von Herzen kommen, ehrlich gemeint sein, um Halt geben zu können.

Gehe in Dich und finde in Dir das Vertrauen in Dein Gegenüber, in sein Vorhaben. Und aus diesem Vertrauen heraus sprich ihm Mut zu:

Du schaffst das!

 

Ich würde gerne von Dir hören. Welche Situationen haben sich für Dich durch den Zuspruch von anderen zum Positiven gewendet?

Mögest Du Zuspruch geben und auch empfangen, wenn Du ihn brauchst, das wünsche ich Dir.

 

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