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Wort des Tages: Dazugehörig

Dazugehörig.

Wir wollen uns dazugehörig fühlen.
Wir fühlen uns einsam und fehl am Platz,
wenn dieser Sinn von Gemeinschaft fehlt.
Der Punkt ist:
Du gehörst immer dazu.
Die Frage ist nur:
Welches „dazu“ ist für Dich richtig?
Wenn Du Dich in der Runde wohl fühlst,
so wie Du bist,
ohne Dich verstellen zu müssen,
gehörst Du sowieso dazu.
Wenn dem nicht so ist,
gibt es zwei Gründe dafür.
1: Die Energie zwischen Dir und der Gruppe stimmt einfach nicht
und Du müsstest Dich verbiegen und verleugnen,
um dazuzugehören.
2. Wir denken in „entweder/oder“,
wo ein „sowohl/als auch“ gefragt wäre.
Oft sind verschiedene Ansichten und Meinungen gleich-gültig
und wir müssen uns gar nicht entscheiden.

Mögest Du die Gleichgültigkeit Deiner Situation sehen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Unheimlich

Unheimlich.

Welch ein verkanntes Wort!
Alles, was heimlich geschieht,
ist etwas, wofür wir uns
auf irgendeine Art und Weise
schämen.
Da die Vorsilbe „un“ das negiert, was folgt,
bedeutet „unheimlich“ somit,
dass etwas n i c h t  heimlich ist.
Wir sollten alles, was wir tun,
un-heimlich tun
und voll und ganz dahinterstehen!

Mögest Du voll und ganz hinter Dir und Deinem Leben stehen, das wünsche ich Dir!

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Wort des Tages: Vorlieben

Vorlieben.

Vorleben war gestern,
auch wenn es immer noch wichtig ist.
Aber noch wichtiger ist es,
dass wir das vorlieben,
was wir in unserem Leben manifestieren möchten.
Liebe ist ein sehr inniges Gefühl,
das 100% Annahme voraussetzt.
Und 100% Einsatz unserer Gefühle.
Das gilt für alles in unserem Leben.
Annehmen und Fühlen.
Das sind zwei der Schlüssel
für erfolgreiches Manifestieren.

Mögest Du alles vorlieben können, was Du in Deinem Leben erschaffen willst, das wünsche ich Dir.

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Seelenfrieden, Teil 3

Ein gutes Wort ist wie ein guter Baum,
dessen Wurzel fest ist und dessen Zweige in den Himmel reichen.
Koran

 

Dies ist der dritte Teil der Artikelserie „Seelenfrieden“. Im ersten Teil ging es um den energetischen Zusammenhang zwischen Deinen Gedanken, Deinem Körper und Deinen Gefühlen. Auch hast Du gesehen, was auf energetischer Ebene passiert, wenn wir unsere eigene Wahrheit verleugnen.

Im zweiten Teil zeigte ich den energetischen Zusammenhang zwischen Dir und Deiner Umwelt auf. Außerdem hast Du die Möglichkeit erhalten zu erkennen, wie vielen Menschen, Situationen, Orten etc. Du Dich täglich aussetzt, die Dir nicht guttun.

Im dritten Teil geht es um die Macht der Worte und wie Du sie einsetzen kannst, um Dein Leben zu verbessern.

Die Macht der Worte
Über das Thema Worte und ihre Kraft kann man ganze Bücher schreiben – und sind auch schon geschrieben worden.

Was ich Dir heute vermitteln möchte, ist der bewusste Umgang mit Deinen Worten und welchen Effekt achtlose Worte auf Dich, Dein Leben und Deine Umwelt haben. 

Worte sind in ihrer gedachten, geschrieben und gesprochenen Form hochenergetische Gebilde. Werden sie gesprochen und auch noch bezeugt, sind sie noch um einiges machtvoller. Achte deswegen sehr genau auf das, was Du sagst. Und auf das, was Du denkst!
(Geschriebene Worte sind noch ein wenig anders zu sehen, deswegen gehe ich heute nicht näher auf sie ein.) 

Die Grundlage
Ein altes metaphysisches Gesetz lautet: Energie fließt dahin, worauf der Fokus gerichtet ist und vermehrt sich dadurch.

Auch, wenn der Fokus auf all das gerichtet ist, was wir nicht möchten. Davon erhalten wir auch mehr. So fließt dann auch die Energie unsere gedachten und gesprochenen Worte dahin, wohin wir sie richten. 

Maximal 3 Mal
Es ist wichtig, dass wir wissen, was wir nicht möchten! Aber nur, um dies als Wendepunkt zu nehmen, damit wir das erschaffen, was wir in unserem Leben manifestieren möchten.

Wenn wir immer und immer wieder darüber reden, was wir nicht möchten, holen wir immer wieder ein Stückchen mehr in unsere Wirklichkeit.

Hier eine wichtige Regel: Wenn Du etwas Negatives in Deinem Leben loslassen möchtest, rede maximal drei Mal darüber. Je weniger, desto besser.

Sprich über alles, was Dich bewegt, was Dich zornig macht, was Dich traurig stimmt. Über die Enttäuschungen, die gefühlten Ungerechtigkeiten, den Schmerz, die Angst.

Maximal drei Mal.

Und dann lass es gehen. 

Von der Seele schreiben
Du kannst Dir auch die Dinge, die Dich belasten, von der Seele schreiben.

Wenn es traumatische Erlebnisse sind, die sich melden, stelle sicher, dass Du auf Hilfe zurückgreifen kannst. Erzähle einem vertrauten Menschen über Dein Vorhaben und bitte ihn, für Dich da zu sein, wenn Du ihn brauchst. Entweder telefonisch, oder im Nebenzimmer etc.

Sieh zu, dass Du ungestört bist. Stelle Dir genügend klares Wasser bereit. Keinen Tee, Saft etc. Wasser ist ein wunderbares Energieleitsystem, das bei jeder Energiearbeit in Massen getrunken werden sollte. Schalte das Telefon ab, das Festnetz so leise, dass Du es nicht hörst. Wenn es Dich beruhigt, mache Musik an. Und eine Kerze. Am besten mit der Bitte um Unterstützung.

Nimm einzelne Blätter Papier und schreibe Dir alles von der Seele.

Welcher Körperteil macht Dir gerade Sorgen? Schreibe es Dir durch diesen Körperteil hindurch auf.  

Wenn Dir zum Beispiel Dein Rücken wehtut, denke an die Stelle, während Du ein Blatt und einen Stift nimmst. Stelle Dir vor, dass Du mit jedem Wort, das Du schreibst, den Schmerz aus dieser Stelle ziehst. Stelle Dir vor, dass er von dort aus durch jede einzelne Zelle zieht und wie ein Magnet auch aus allen anderen Zellen noch mehr Schmerz zieht. 

Wie der Rattenfänger von Hameln zieht diese Prozession durch Deinen ganzen Körper, um dann Deinen Schreibarm hinab- und in Deine Finger hineinzuwandern. Von dort aus über die Tinte auf das Papier. 

Schreibe alles auf. 

Jeden Schmerz, jede Angst, jeden Hass, jede Ungerechtigkeit, jede Trauer, jeden depressiven Gedanken. Lasse alles raus. 

Der Schlüssel ist hier, die Position des Beobachters einzunehmen.

Ja, es geht um Dinge, die Dir wehgetan haben. Eventuell auch traumatische Ereignisse. Aber Du willst ja die damit verbundenen Gefühle, Glaubenssätze und niedrig schwingenden Energien loslassen. Das kannst Du nur, wenn Du nicht in diesen Gefühlen badest. Schreibe sie Dir so objektiv wie möglich von der Seele. Ohne Schimpfworte, Beleidigungen und Selbstmitleid.

Du kannst das. 

Wenn Dir dabei Tränen kommen – umso besser! Tränen sind ein Zeichen der Heilung. Ein Zeichen dafür, dass sich die Chemie des Körpers verändert. Sei dankbar für die Tränen. Wenn Du so sehr weinst, dass Du nichts mehr siehst, dann lege einfach eine kurze Schreibpause ein. Lass die Gefühle durch Dich durch. Heiße sie willkommen, sei dankbar und lass sie ziehen.

Du wirst wissen, wann der Punkt gekommen ist, an dem Du Dir alles von der Seele geschrieben hast.

Wenn Du dann fertig bist, atme noch mal tief durch. Mehrmals. Öffne am besten das Fenster, wenn es noch nicht offen war. Wenn Du hast, räuchere mit Salbei, Weihrauch oder Beifuß etc. Energiesprays sind auch gut geeignet.

Abschließend verbrennst Du die Blätter.

Und zwar nicht einfach so, sondern mit der Intention, all das an die geistige Welt abzugeben.

Die Blätter draußen zu verbrennen wäre am besten. Wenn möglich an einem fließenden Gewässer, um die Asche direkt mit wegspülen zu lassen. 

Ich bin dafür!
Hier ist eine der Übungen, die ich persönlich seit Jahren praktiziere (und ich werde dabei immer erfolgreicher): Ich vermeide negative Formulierungen. Ich bin nur noch für etwas.

Denn wenn ich zum Beispiel gegen das Platzenlassen von Kaugummiblasen wäre, so würde ich ständig überall Menschen sehen, die Kaugummi kauen und ihre Blasen lautstark platzen lassen.

Hier gibt es jetzt zwei Möglichkeiten: Ich könnte keinen weiteren Gedanken in den Umstand lenken, dass Menschen Kaugummiblasen platzen lassen könnten oder ich könnte es positiv formulieren: „Alle Menschen haben das Recht, Kaugummiblasen platzen zu lassen.“ 

Ich persönlich denke überhaupt nicht an Kaugummi. 🙂 

Triggerworte
Achte in diesem Zusammenhang auch auf Worte wie Nie und Immer! Beide Worte haben große manifestierende Kraft! Egal, ob Du sie in Zusammenhang mit Dir selber oder anderen benutzt.

Hier einige Beispiele dafür:

Immer, wenn ich feimachen will, kommt etwas dazwischen.
Nie hat der Bäcker das leckere Brot, wegen dem ich extra die 10 km Umweg fahre.
Egal, wie oft ich das versuche, ich schaffe das einfach nie!

Transformierende Worte
Hier ist eine gute Übung, das Wort Bislang einzusetzen, bis Du ganz dazu übergegangen bist, diese Formulierungen zu vermeiden:

Bislang kam immer was dazwischen, wenn ich freimachen wollte.
Bislang habe ich das nicht geschafft.

Auch das Wort Noch hat in diesem Zusammenhang eine starke transformative Kraft:

Sätze wie „Ich sehe keinen Ausweg.“ kannst Du abändern in: „Noch sehe ich keinen Ausweg.“

Der Unterscheid zwischen Müssen und Können
Worte wie Müsste und Sollte bauen einen großen Druck in Dir auf:

Ich müsste bügeln.
Ich sollte mal wieder mit den Kids ins Kino. 

Diese Worte beinhalten schon den Umstand, dass Du es nicht tun wirst. Und schon hast Du Dich selbst verurteilt. 

Benutze stattdessen Könnte:

Ich könnte Wäsche waschen.
Ich könnte mal wieder mit den Kids ins Kino. 

Dadurch gehst Du vom Zwang und dem Gefühl des Versagens zur offenen Tür der Möglichkeit. Das ist eine ganz andere Schwingung.

Probiere es aus:

Nimm Dir drei leere Blätter und schreibe auf das eine Ich muss, auf das andere Ich sollte und auf das dritte Ich kann. Lege die Blätter auf den Boden und stelle Dich drauf. Schließe die Augen und lass Dich ganz auf die Worte ein. Was rufen sie in Dir hervor? 

Wie soll Deine Story aussehen?
Sprich oder schreibe so oft wie möglich über das Positive, was Du in Deinem Leben erschaffen möchtest!

Glaube daran.
Fühle die Wahrheit dessen, was Du für Dich kreieren möchtest.
Sei in totaler Resonanz mit dem, was Du erschaffen möchtest. 

Raum schaffen und halten
Wir können mit unseren Worten auch eine Blaupause schaffen, den Raum, in dem unser Leben oder das unserer Lieben wachsen kann. Dazu ist es wichtig, das überholte, einschränkende Bild loszulassen, das wir von Situationen oder Personen haben. Dieses Bild ist auf einer in der Vergangenheit liegenden Situation begründet. Wir sind hier auf Erden, um unsere eigene Realität erschaffen. 

Statt Dir, Deinen Kindern, Kollegen, Nachbarn etc, Sätze zu sagen, die Dich bzw. sie klein halten und einschränken, schaffe den Raum, in dem Du und sie wachsen können:

Ich weiß zwar nicht, wie ich es schaffe, aber ich weiß, dass ich die Möglichkeit habe, es schaffen. 

Wenn Du später Arzt werden willst, wirst Du es auch werden können. Du kannst alles werden, was Du Dir vornimmst. 

Ich weiß, dass Du eine begnadete Organisatorin bist und alles mühelos hinkriegen wirst. 

All dies sind Möglichkeiten, die Du siehst und in Worte packst. Mit diesen Worten bekräftigst Du diese Möglichkeiten. Sie werden wahrscheinlicher.

Alles ist möglich. Richte Deinen Fokus auf die Möglichkeiten, die Dir und/oder anderen Freude bringen. Freude ist immer ein guter Kompass.

Welche Erfahrungen hast Du mit den Macht der Worte? Erzähle uns davon in den Kommentaren.

Mögest Du Deine Worte dazu einsetzen, ein leichtes, liebevolles, freudvolles und friedliches Leben zu kreieren, das wünsche ich Dir.

Hier findest Du die anderen Teile der Serie (klicke einfach auf den entsprechenden Link):

Teil 1: http://berührende-worte.de/2017/08/01/seelenfrieden-teil-1/

Teil 2: http://berührende-worte.de/2017/08/08/seelenfrieden-teil-2/

Teil 4: http://berührende-worte.de/2017/08/22/seelenfrieden-teil-4/

Teil 5: http://berührende-worte.de/2017/08/29/seelenfrieden-teil-5/

Teil 6: http://berührende-worte.de/2017/09/05/seelenfrieden-teil-6/

Teil 7: http://berührende-worte.de/2017/09/12/seelenfrieden-teil-7/

 

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Wort des Tages: Botschaft

Botschaft

Hörst Du auf die Botschaften,
die Du tagtäglich vom Universum erhältst?
Du weißt, wie das Universum
es mit den Botschaften hält, gell?
Es benutzt jeden und alles als Botschafter.
Und es wiederholt seine Botschaft solange,
bis Du sie hörst und entsprechend ins Handeln kommst.
Je länger Du die Botschaft ignorierst,
desto unangenehmer wird es für Dich.
Und dann wunderst Du Dich,
warum Du schachmatt gesetzt wurdest …

Mögest Du immer Deiner Seele lauschen und entsprechend ins Handeln kommen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Hochzeit

Hochzeit.

Lebst Du in einer Zeit der hohen Energien
oder schwingen sie eher niedrig?
Du weißt, dass es Deine Entscheidung ist, richtig?
Du und nur Du alleine hast Einfluss darauf,
wie Du auf die Ereignisse in Deinem Leben reagierst.
Du kannst Dich ärgern, Dir Sorgen machen, gar verzweifeln.
Du kannst sie aber auch als das anerkennen, was sie sind:
Helfer, die dafür sorgen,
dass Du Dir Deines Weges bewusst wirst.
Jeder Widerstand bedeutet:
„Stopp, falscher Weg!“
Jede Freude, jedes Wunder, jede Synchronizität bedeutet:
„Sauber! Genau hier führt Dein Weg lang.
Siehst und riechst Du auch die Blumen am Wegesrand?“
Du hast die Wahl:
Zürnst Du dem Universum,
weil es sich nicht Deinem Willen anpasst,
oder dankst Du ihm,
weil es Dir Deinen Weg zeigt?

Mögest Du Deinen ureigenen Weg gehen und die Ereignisse Deines Lebens dankbar annehmen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Fokus

Fokus.

Achte auf Deinen Fokus.
Wenn Du Leichtigkeit spürst und Freude,
liegt dein Fokus auf dem für Dich Richtigen.
Wenn Du dagegen deprimiert bist,
lustlos und antriebslos,
wird es Zeit,
dass Du Deinen Fokus auf das richtest,
was Dir Leichtigkeit und Freude bringt.
Das andere läuft dadurch nicht weg.
Aber mit mehr Leichtigkeit in Deinem Leben
wird es Dir leichter fallen,
eine Lösung für all das zu finden,
was Dich bedrückt.
Und sei es die Erkenntnis,
dass es nicht Dein Problem ist
und Du es loslassen kannst.

Mögest Du Deinen Fokus immer auf Deinen Weg lenken, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Mitgefühl

Mitgefühl.

So kreieren wir unser Leben:
mit Gefühl.
Wenn wir uns klein fühlen,
eingesperrt, hoffnungslos,
dann leben wir genau dieses Leben.
Fühlen wir Hoffnung,
Freude, Liebe und Leichtigkeit,
kreieren wir ein solches Leben.
Das Wunderschöne ist,
dass wir einander helfen können,
das Leben zu erschaffen,
das wir wirklich leben möchten:
Fühlt mit dem anderen das,
was zum Leben erweckt werden möchte.
Füllt es mit dem Gefühl der Zuversicht,
des Wissens und der Leichtigkeit.
Denn wo mindestens zwei
im Namen der Liebe
versammelt sind,
werden Wunder wahr.

Mögest Du Deinen Weg mit einem positiven Gefühl gehen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Friede

Friede.

Friede sei mit Dir.
Es ist an Zeit, dass dieser Segen wieder populär wird.
Es ist der wichtigste Segen,
den wir einander geben können.
Wenn wir diesen Segen immer und immer wieder
über uns und andere sprechen,
kann gar nichts anderes geschehen,
als dass eine riesige Friedenswelle auf uns zurollt
und uns genau das beschert:
Frieden.

Friede sei mit Dir, jetzt und immerdar.

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Seelenfrieden, Teil 2

Du findest Frieden, wenn Du erkennst, dass die Verantwortung für Dein Leben in Deinen Händen liegt, nicht bei anderen.
Iris Ludolf

 

Im ersten Teil dieser siebenteiligen Artikelserie habe ich den energetischen Zusammenhang zwischen Deinen Gedanken, Deinem Körper und Deinen Gefühlen aufgezeigt. Auch hast Du gesehen, was auf energetischer Ebene passiert, wenn wir unsere eigene Wahrheit verleugnen.

 

Im zweiten Teil geht es darum, den energetischen Zusammenhang zwischen Dir und Deiner Umwelt aufzuzeigen. Außerdem wirst Du erkennen, wie vielen Menschen, Situationen, Orten etc. Du Dich täglich aussetzt, die Dir nicht guttun.

 

Du weißt, dass alles Energie ist, und alles auf die ein oder andere Art und Weise auf uns wirkt. Entweder unterstützt die auf uns einwirkende Energie uns und unsere Prozesse oder sie hindert uns. (In diesem Zusammenhang ist alles, was uns nicht hindert, unterstützend.)

 

Was ist es, was von außen unsere ureigene Schwingung verändern kann?

 

Das sind zuerst einmal Orte, deren Energie sich negativ auf unsere auswirken kann.

Sei es durch Wasseradern etc. oder auch durch Dinge, die sich an diesen Orten ereignet haben und deren Energie sich immer noch dort befindet. Traumatische Ereignisse hinterlassen nicht nur in den Seelen der Menschen ihre Spuren, sondern auch an den Orten, an denen sie stattfinden. Das können historische Orte sein, an denen Schlachten geschlagen wurden, es können Kerker in Burgen sein oder Häuser, in denen jemand unter Fremdeinfluss starb. Es müssen aber nicht nur Todesfälle sein. Auch Dinge wie Drogenentzug, Streit usw. können energetische Rückstände hinterlassen. Wenn Du also irgendwo hinkommst und Du fühlst Dich unwohl, vertraue Deinem Gefühl.

Wenn Du an dem Ort, in dem Haus, in dem Raum bleiben musst, kannst Du sie energetisch reinigen (lassen).

 

Es gibt allerdings bedeutend mehr Orte, an denen Du Deine „Batterien wieder auftanken“ kannst. Am besten wäre es natürlich, wenn Dein Zuhause ein solcher Ort ist, oder zumindest ein Raum, eine Ecke. Vielleicht auch nur die Badewanne, in der Du für zwanzig Minuten entspannen kannst.

Sonne und Natur sind immer wieder wunderbar geeignet, um unsere Schwingungen wieder zu normalisieren. Für mich sind es vor allem Bäume. Für Dich können es Berge sein, oder das Meer. Ein schöner von Bäumen umgebener Bergsee wäre auch nicht schlecht. 🙂

 

Auch jeder Mensch hat seine eigene Ausstrahlung, seine eigene Energie.

Nicht nur das, aber jeder Mensch strahlt zusätzlich auch noch die Energie seiner Worte und Glaubenssätze aus. Das heißt, wenn Du Dich mit Menschen umgibst, die ständig an allem etwas auszusetzen haben, die über alle möglichen andere Menschen lästern und herziehen, so wird das auf Dauer negative Auswirkungen auf Dich haben.

 

Im Gegenzug gilt, dass Du Dich mit Menschen umgeben solltest, die auf das Positive fokussiert sind. Sie unterstützen Dich unter anderem dadurch, dass sie Dir den Raum geben, den Du brauchst. Außerdem halten sie mit Dir Deine höchste Vision. Als würden Sie Deine Jacke halten, so dass Du nur in sie reinschlüpfen brauchst.

 

Tony Robbins sagte mal, dass man vom Wesen so wird, wie die fünf Menschen, mit denen man die meiste Zeit verbringt.

Mit welcher Art Mensch verbringst Du die meiste Zeit?

 

Nicht zu unterschätzen sind die Energien von Bildern, Liedern, Spielen, Filmen, Büchern, etc.

Wenn Du ständig Filme und Serien siehst, die vor Gewalt nur so spritzen, wirst Du nicht wirklich zur Ruhe kommen können. Auch Reality-TV, in denen nur gehetzt, gestritten und gelästert wird, sind Deiner seelischen Gesundheit aus diesem Grund nicht zuträglich.

Diese Energien können sogar recht versteckt wirken. Vor allem in Liedern. Es gibt viele Lieder, die eine sehr eingängige und fröhliche Melodie haben, deren Text aber alles andere als seelenfördernd ist. Mein Lieblingsbeispiel ist ein Lied von Lukas Graham. Ich liebe die Melodie. Es ist ein richtiges Gute-Laune-Lied. Und dann habe ich mir den Text mal näher zu Gemüte geführt. Darin geht es um einen Mann, der morgens um fünf eine Frau anruft, weil er sturzbesoffen ist und jemanden sucht, mit dem er schlafen kann. Er geht davon aus, dass er so unwiderstehlich ist, dass es egal ist, dass er seit Monaten nichts von sich hat hören lassen. Für ihn ist es logisch, dass die Frau, mit der er gerade spricht, von seiner Stimme allein so angetan ist, dass sie gar nicht anders kann, als ihn zu empfangen und zu „beglücken“. Der Text trieft nur so von Respektlosigkeit Frauen gegenüber. So etwas wird dann gern unter dem Deckmantel von „Lustig“ kaschiert. Vor allem mit der Melodie. Und so schleicht sich dann in unsere Seele durch die Hintertür die Botschaft, dass es okay sei, mit Frauen respektlos umzugehen. Das wiederum kann dann für uns Frauen dazu führen, dass wir ein solches Verhalten als okay ansehen. Ist es aber nicht.

Das heißt, gerade bei Musik gilt es aufzupassen. Achte auf den Text und nicht nur die Melodie.

 

Mache für Dich eine Liste der Dinge, die Du liest, hörst und siehst und teile sie dann auf in „Gut für die Seele“ und „Nicht gut für die Seele“.

 

Als nächstes ist hier Werbung aufzulisten.

Werbung ist dazu da, um uns zu beeinflussen. Punkt. Dazu bedient sich die Werbebranche auch immer wieder unterschwelliger Werbebotschaften. Am besten ist es einfach, wenn Du bei Werbung umschaltest oder einfach Fernseher oder Radio ausmachst.

 

In den normalen Nachrichten, die Du im Radio oder Fernsehen siehst, wird immer nur Negatives berichtet.

Das verkauft sich einfach besser. Je mehr Nachrichten Du schaust, desto depressiver wirst Du. Das ist ein Fakt, der wissenschaftlich belegt ist. Die beste Alternative ist, den Nachrichten fernzubleiben. Das heißt nicht, dass Du Scheuklappen aufziehen sollst. Oft kriegt man sowieso Wichtiges mit: Die Kollegen unterhalten sich im Büro darüber, oder Du liest es auf Facebook. Du kannst Dir auch, wenn es unbedingt sein muss, einmal am Tag für fünf Minuten die Nachrichten im Radio anhören.

Was ich definitiv empfehle, sind Seiten mit guten Nachrichten, wie zum Beispiel:

 

www.gute-nachrichten.com.de

www.newslichter.de

www.goodnewsnetwork.org (auf Englisch)

 

Was kannst Du tun?

Beobachte in den nächsten sechs Tagen Dein Leben und schreibe Dir auf, welche Dinge, die Du tust, siehst, hörst, liest etc. gut für Dich sind, und welche nicht. Welche Orte tun Dir gut, welche nicht? Mit welchen Menschen umgibst Du Dich? Wie viel Werbung kriegst Du täglich mit und wie viel Zeit verbringst Du damit, Nachrichten zu hören, sehen oder zu lesen? Mache Dir wirklich Listen, schreibe Dir alles auf.

 

Es ist Zeit für eine Bestandsaufnahme: Wie sieht es in Deinem Leben aus? Wie viele der Energien, mit der Du Dich täglich umgibst, ist wirklich gut für Deine Seele? Kannst Du etwas ändern? Wenn ja, was? Und wenn Du meinst, Du kannst nichts ändern – bist Du Dir da sicher? Manche Veränderung ist unbequem, aber hilfreich.

 

Jetzt bist Du dran: Berichte in den Kommentaren von Deinen Erkenntnissen.
Mögest Du Deinen Weg und Dein Glück als oberste Priorität erkennen, das wünsche ich Dir.

 

Hier findest Du die anderen Teile der Serie (klicke einfach auf den entsprechenden Link):

Teil 1: http://berührende-worte.de/2017/08/01/seelenfrieden-teil-1/

Teil 3: http://berührende-worte.de/2017/08/15/seelenfrieden-teil-3/

Teil 4: http://berührende-worte.de/2017/08/22/seelenfrieden-teil-4/

Teil 5: http://berührende-worte.de/2017/08/29/seelenfrieden-teil-5/

Teil 6: http://berührende-worte.de/2017/09/05/seelenfrieden-teil-6/

Teil 7: http://berührende-worte.de/2017/09/12/seelenfrieden-teil-7/

 

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