Category Archives: Worte

Wort des Tages: Einklang

Einklang.

Spürst Du den Klang in Dir?
Welches Geräusch macht Deine Seele?
Bist Du im Einklang mit ihr
oder fühlt es sich unharmonisch an?
Wo sitzt die Disharmonie?
Oder sind es mehrere?
Bringe einen Bereich nach dem anderen in Harmonie.
Fange mit Dir selber an:
Werden Deine inneren Kinder von Dir gehört?
Was brauchen sie?
Oft ist es Anerkennung, Liebe,
aber auch ganz viel Spaß.
Und ab und zu einfach mal
einen Kakao mit Sahne und ein Marmeladentoast.
Gönne Dir innere Harmonie.
Allen Deinen Aspekten.

Mögen mehr und mehr Aspekte Deiner Selbst im Einklang mit Deiner Seele sein, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Frontal

Frontal.

Meist seid ihr Menschen erst dann offen für Veränderung, wenn ihr frontal auf eine scheinbare Katastrophe zusteuert. Oft auch erst nach der Katastrophe. Dabei gibt es vorher schon so viele Zeichen und Symbole. Wir versuchen euch auf so viele unterschiedliche Arten und Weisen zu erreichen. Oft seid ihr zu beschäftigt, um unsere Botschaften zu vernehmen. Werdet still. Im Innen, wie im Außen. Schaltet alles aus und ab, was euch von euch und von uns ablenken kann. Es gibt so viele Wege, uns zu hören. Gerade jetzt in den kommenden Raunächten ist es besonders einfach. Ihr müsst es nur wollen und Euch Stille gönnen. Hilfsmittel wie zum Beispiel Orakelkarten, sind gestattet. Sie öffnen Euch die Tür zu uns. Tretet ein und lauschet.

Mögest Du die Botschaft wahrnehmen, das wünschen wir Dir.

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Wort des Tages: Einsicht

Einsicht.

Die einzige Sicht auf Dein Leben,
die wirklich zählt,
ist die Deiner Seele.
Was andere Menschen
über Dein Leben denken
oder daran auszusetzen haben,
ist egal.
Wenn jemand sagt,
Du seist einsichtig,
heißt das,
dass Du Deine Sicht auf die Dinge
gegen die ihre getauscht hast.
Dadurch wird das Leben grau
und Du verrätst Dich.
Vertraue Dir.
Vertraue Deiner eigenen Sicht auf Dein Leben.
Vertraue Deiner inneren Stimme.
Es ist Dein Leben.
Du bestimmst, wo es langgeht.

Mögest Du stets Deinem Herzen folgen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Bereit

Bereit.

Bist Du bereit, Deine Wahrheit zu sehen?
Bist Du bereit, für sie einzustehen?
Bist Du bereit, Dich von anderen Menschen zu trennen,
wenn es bedeutet,
dass Du Dir nur so treu bleiben kannst?
Bist Du bereit, Fehler einzugestehen?
Bist Du bereit für den Neuanfang?
Bist Du bereit für Dein Leben?

Mögest Du bewusst zu Dir und Deinem Leben „Ja, ich bin bereit“ sagen können, das wünsche ich Dir.

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Das Ent-täuschen eines Glaubenssatzes

Wo Klarheit herrscht, ist auch Ruhe, oder entsteht doch nach und nach von selbst.
Wilhelm von Humboldt

 

Die letzten paar Wochen dieses Jahres wollen es nochmal wissen. Da wird wirklich Licht in die finsterste Ecke geleuchtet. Und in den finstersten Ecken verstecken sich die dunkelsten Sachen.

Was Asseln sind für Schatte im Außen, sind Glaubenssätze für die Schatten im Innen.

In den letzten drei Tagen schlich sich ein sehr schattiger Glaubenssatz an mich heran. Eigentlich umgibt er mich schon sehr, sehr lange. Er war aber ein solch vertrauter Begleiter, dass ich ihn gar nicht mehr bewusst wahrnahm.

Seine Lichtseite klopfte vor drei Tagen an meine Tür. Nicht wörtlich, aber in Form einer Karte, die ich zog. Ich war bei Freunden. Es war Vollmond, ein wunderbarer fünffacher 11er-Vollmond, dessen Energien für ganz 2018 gültig sind. Ein perfekter Zeitpunkt, um die Karten zu befragen, was denn für 2018 so an Themen ansteht.

Wir benutzten ein wunderschönes Naturgeister-Kartendeck, bei dem die Grafiken alleine schon so aussagekräftig sind, dass man das Begleitbuch gar nicht benötigt. (Ich wollte gerade den Namen heraussuchen und stellte dabei fest, dass man auch online Karten ziehen kann, wie praktisch.)

Auf einer meiner Karte stand: „Dankbarkeit und Anerkennung“. Die Grafik selber gab mir schon das Verständnis, dass es nicht nur die Dankbarkeit und die Wertschätzung ist, die ich Menschen und Situationen entgegenbringe, sondern dass es auch darum geht, die Dankbarkeit und Wertschätzung mir gegenüber anzuerkennen. Ich verdrängte diese Deutung sofort.

Aber nicht lange.

Eine meiner Freundinnen schaute sich die Karte an und sagte genau dasselbe: Im kommenden Jahr ginge es bei mir unter anderem darum, den Dank anderer für mich und mein Sein anzuerkennen und anzunehmen. Da war Schluss mit Verdrängen.

Puh.

Aber bis nächstes Jahr ist es ja noch ein wenig hin. Selbst nächster Dezember ist ja auch noch nächstes Jahr …

Ich drückte es wieder unbewusst weg.

 

Parallel geschahen Dinge, die emotional einiges in mir auslösten. Das Verhältnis zu einigen Menschen, die mir sehr nahe stehen, war sehr getrübt. Ein Teil von mir fühlte sich deswegen klein, wertlos, nutzlos, minderwertig. Ein anderer Teil wusste die ganze Zeit, dass irgendwas mit der Art und Weise, wie ich darauf reagiere, nicht stimmt.

Dieser Teil kennt mich, meinen Kern. Logisch, er ist ich. Meine Seele war und ist diejenige, die mich so sieht, wie ich bin. Im Ganzen.

 

Unsere Seelen sind vom Prinzip her wie treue Hunde: Sie sehen das Gute in uns. Immer. Und freut sich, wenn wir sie anerkennen und sehen.

Der andere Aspekt von mir spielte sich allerdings immer wieder in den Vordergrund. Er sah mich aus den Augen meines Gegenübers. Und aus dem Blickwinkel sah ich Enttäuschung. Immer und immer wieder. Und das war das, was schmerzte. Das Gefühl kenne ich sehr gut, schon sehr lange.

Ich nehme mir morgens immer Zeit für mich zum Meditieren und Reflektieren. Dabei erkannte ich heute Morgen, dass das das Thema war, das seit geraumer Zeit versucht, meine Aufmerksamkeit zu erhaschen: Enttäuschung.

Und mir war sofort bewusst, dass da ein alter, schwerer Glaubenssatz dahinterhängt:

„Ich bin eine Enttäuschung.“

Als er ganz ins Rampenlicht kam, haute es mich ganz schön von den Füßen. Gleichzeitig hatte ich aber auch die Erkenntnis, dass es ein Satz ist, den ich immer wieder zu hören, bzw. zu fühlen bekommen habe. Und zwar nicht nur in diesem Leben, den brachte ich schon aus vergangenen Leben mit und er war fest in meinem Ahnensystem etabliert.

Also habe ich zuerst mit meinem Streichholzritual die energetischen Verstrickungen dieses Glaubenssatzes aus vergangenen Leben aufgelöst, dann die aus dem Ahnensystem, dann löste ich die Verstrickungen der Energien aus diesem Leben auf. Damit der Platz nicht von etwas eingenommen werden kann, was genauso schädlich ist, habe ich auf dieselbe Weise einen neuen Glaubenssatz installiert:

Ich habe meinen verschiedenen Inkarnationen gezeigt, dass ihr Sein für andere Menschen wichtig war, und auch meinen Ahnen. Vor allem bei meinen weiblichen Ahnen war der alte Glaubenssatz sehr präsent und ich spürte ihre Dankbarkeit und das Aufatmen, die Heilung. Als es um mein aktuelles Leben ging, sah ich im Geiste die Karte vor mir, die ich gezogen hatte. Und ich konnte annehmen, dass ich für andere Menschen, egal auf welche Weise, eine Bereicherung bin.

Daraufhin wurde ich mit einem neuen, klareren Blick auf das Wort Enttäuschung beschenkt. Ja klar, sah ich vorher schon, dass dann die Täuschung wegfällt, wenn man ent-täuscht ist. Mein Kopf wusste das. Heute habe ich es dann aber auch gefühlt. Es kam bei mir im Zellkern an.

Dadurch kam es zu einem Wechsel in meinem Denken und in meinem Fühlen.

Vorher hatte ich mich so schlecht gefühlt, dass ich jedes Mal weinen musste, wenn ich daran dachte, wie ich andere Menschen enttäuscht hatte. Weil ich nicht der gute Mensch war, den sie in mir gesehen hatten.

 

Was ich heute Morgen erkannte, war eine Befreiung:

Ich möchte andere Menschen enttäuschen! Wenn sie ein Bild von mir haben, das nicht der Iris entspricht, die ich bin, dann schreit alles in mir förmlich danach, diesen Menschen die Iris zu zeigen, die ich bin. Das war in einigen Fällen nicht die Iris, die sie gerne in mir gesehen hätten, um ihr eigenes Leben einfacher und angenehmer zu gestalten. Die Iris, die sie die kleine Version von sich selber sein lässt und selber die kleine Version ihrer Selbst lebt.

Diese Iris gibt es nicht mehr. Die Iris, die ich heute bin, steht zu sich und für das, was mir wichtig ist. Diese Iris macht den Mund auf oder lässt die Worte aus ihren Fingern sprudeln, um ihnen Gehör zu verschaffen. Sie schweigt nicht mehr. Sie sagt, was sie sieht und sie sagt, wenn ihr das, was sie sieht, nicht gefällt. Sie sagt, was sie braucht, sie sagt, was sie nicht mehr in ihrem Leben haben möchte.

 

Diese Iris ist auch noch nicht die Endfassung. Ich wandle mich ständig und ich freue mich darauf herauszufinden, wie ich mich sonst noch Entfalten kann.

 

Ja, ich bin nicht mehr der Mensch, der ich war. Und das ist gut so.

Ich werde auch nicht zurückgehen, um wieder dieser Mensch zu werden. Ich bin dankbar für all die Erfahrungen, die ich gemacht habe, für all die Versionen meiner Selbst, die ich bislang durchlebt habe. Dankbarer, als ich es je in Worte auszudrücken vermag. Ich weiß, das soll was heißen. 🙂

 

Der ganze Prozess ist genau das: ein Prozess. Das war der erste wichtige Schritt, den ich erfolgreich gemeistert habe. Diesen Glaubenssatz, dass ich eine Enttäuschung für andere sei, habe ich jetzt aufgelöst.

Der nächste Schritt ist, mit meiner Beziehung zu diesen Menschen in Frieden zu kommen. Auch ich wurde ent-täuscht. Auch ich hatte Erwartungen an diese Menschen, die wiederum sie nicht erfüllt haben. Ich weiß, dass ich damit und mit diesen Menschen in Frieden kommen werde. Ich kann bei jedem einzelnen die Beweggründe nachvollziehen. Da ist keinerlei Groll. Es braucht nur etwas Zeit. Und Liebe.

 

Abschließend für heute habe ich mir gelobt, immer wahrhaftiger zu leben, so dass andere gar keine Gelegenheit mehr haben werden, etwas in mir zu sehen, was ich nicht bin.

Mögest auch Du immer wahrhaftiger leben und  es eines Deienr Ziele sein, andere Menschen zu enttäuschen, das wünsche ich Dir.

Hinweis in eigener Sache:

Wenn Dir auch noch der ein oder andere Glaubenssatz entgegengesprungen ist, oder Du weißt, dass er schon Anlauf nimmt: Am Montag, 11. Dezember biete ich in Duisburg die Möglichkeit, durch Aufstellungen diesen Glaubenssatz zu erkennen und aufzulösen. Näheres findest Du auf meiner Webseite unter Termine.

Wort des Tages: Bedenken

Bedenken.

Wir sollten einiges bedenken,
vor allem aber unsere Gedanken.
Ja, es gibt negative Ereignisse
in unserer Welt und in unserem Leben.
Wenn Du den Fokus Deiner Gedanken
aber immer darauf hältst,
was Dich schlecht fühlen lässt,
wirst Du immer mehr in Dein Leben ziehen,
was Dich schlecht fühlen lässt.
Geht gar nicht anders.
Die Energie folgt den Gedanken und Gefühlen.
Denke also daran,
was gute Gefühle in Dir weckt.
Je mehr Gutes Du denkst,
desto mehr Gutes
wird in Deinem Leben sein.

Mögest Du bedenken, wovon Du mehr in Deinem Leben möchtest, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Wissen

Wissen.

Das einzige Wissen,
was für dich wirklich von Belang ist,
ist das Wissen um Deine Gefühle.
Fühlst Du Dich noch?
Wir sind hier auf Erden,
um viele verschiedene Erfahrungen zu machen,´
Um zu fühlen,
Um an den Erfahrungen zu wachsen.
Wir sind nicht hier,
um in negativen Erfahrungen stecken zu bleiben.
„Es war schon immer so.“
ist ein Satz,
der uns seit Jahrhunderten begleitet.
Die Antwort darauf lautet:
„Na und?!?“
Wenn sich etwas für Dich nicht gut anfühlt,
ändere die Situation.
Das ist der einzige Kompass,
den Du für ein glückliches Leben brauchst:
Dein gutes Gefühl.

Mögest Du stets Dir und Deinem Gefühl vertrauen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Ankommen

Ankommen.

Na, bist Du schon auf dem Weg zu Dir?
Nur wenn Du Dich bewusst
auf den Weg zu Dir selber machst,
kannst Du dort auch ankommen.
Nur dann kannst Du Deinen
Dir ureigenen Weg gehen.
Bis dahin läufst Du
auf den Wegen anderer.
Woran Du merkst,
dass es nicht Deiner ist?
Er ist steinig.
Deiner nicht.

Mögest Du bei Dir ankommen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Wahrgenommen

Wahrgenommen.

Hast Du Dich schon mal
bewusst wahrgenommen?
Nicht nur den Körper,
den aber auch.
Kannst Du Dich nackt im Spiegel betrachten?
Was ist mit Deiner Seele?
Gibst Du ihr Raum,
nimmst Du sie wahr?
Erkennst Du sie überhaupt an?
Sie möchte Beachtung.
Sie möchte ihre Wahrheit leben.
Durch Dich und mit Dir.
Nimm die Wahrheit an.
Lebe sie.
Es ist Deine.

Mögest Du Dich und Deine Seele wahrnehmen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Zufrieden

Zufrieden.
Frieden in Dir findest Du,
wenn Du zufrieden bist mit dem,
wo Du bist
im Verhältnis zu dem,
wo Du hinwillst.
Setze es immer wieder in Relation.
Solange Du ein Ziel vor Augen hast,
weißt Du, dass jeder Schritt
ein Schritt auf dem Weg
zu Deinem Ziel ist.
Voraussetzung ist,
dass das Ziel,
das Du erreichen willst,
im Innen zu finden ist.
Ziele im Außen erreichen zu wollen,
stiftet immer wieder Unfrieden,
weil zu viele Puzzleteile das Bild bestimmen.
Lass Freude Dein Ziel sein
und Leichtigkeit.
Die bestimmst Du.
Und immer wieder,
wenn Du traurig bist
und Dich schwer fühlst,
weißt Du, dass eine Kurskorrektur ansteht.
Dass dies nicht Dein Weg ist.
Und dann kannst Du wieder zufrieden sein,
dass Du ein so tolles Navi hast,
das Dir sagt,
wo Du falsch abgebogen bist
und Dich wieder auf Deinen Kurs bringt.

Mögest Du den Frieden in Dir finden, das wünsche ich Dir.

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