Category Archives: Worte

Juni 2018: Siegel

Siegel.

Was hast Du hinter einem Siegel verschlossen?
Welche alten Versprechen sind noch aktiv,

die Dich jetzt behindern?
Welche Schwüre, Eide und Gelübde

hast Du geleistet zu einer Zeit,
die lange, lange her ist?
Du kannst diese alten
Schwüre, Gelübde, Versprechungen etc.,
die nicht mehr aktuell sind,
jetzt auflösen.
Sie halten Dich nur zurück.
Und dabei ist es egal, ob es solche sind,
die Du in diesem Leben geleistet hast,
ob Du sie in einem oder mehreren früheren Leben geleistet hast,
oder ob sie Dein gesamtes Ahnensystem betreffen.
Wenn sich die Umstände geändert haben
und sie Dir somit das Leben schwer machen,
haben sie darin nichts mehr verloren.

Mögest Du die Verstrickungen in Deinem Leben nach und nach alle lösen, das wünsche ich Dir.

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Mai 2018: Wonne

Wonne.

Was ist Wonne für Dich?
Hast Du sie schon mal gespürt?
Dich ihr überhaupt geöffnet?
Mach mal. Das ist  d e r  Monat dafür.
Gib Dich diesen Monat nach und nach allem hin,
was Dir Wonne bereitet.
Tätigkeiten, Gedanken, Kommunikationen,
Verbindungen usw., die sich anfühlen,
als würde Deine Seele von innen gestreichelt.
Dinge, Menschen, Lieder etc.,
die ein wohliges Lächeln auf Dein Gesicht zaubern.

Mögest Du Dich ganz der Wonne öffnen können und Du deine Seele verwöhnen, das wünsche ich Dir.

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April 2018: Ankommen

Ankommen.

Bist Du angekommen?
Bei Dir?
In Dir?
Hast Du Dich überhaupt auf den Weg gemacht?
Zu Dir?
Wenn nicht, ist es okay.
Du kannst jederzeit den ersten Schritt tun.
Und wenn Du bei Dir angekommen bist,
so ist das nicht das Ende Deines Weges.
Er fängt dann erst richtig an.
Denn zusammen macht es noch mehr Spaß,
ist es noch erfüllender,
ist es „runder“.
Es gibt nichts, was Dich davon zurückhält.
Es ist einzig Deine Entscheidung.
Mach Dich auf den Weg.
Gehe den Weg weiter.
Lass Dich führen.
Von Deiner Seele.
Nimm die Freude als Kompass.
Und komme mehr und mehr bei Dir an.

Mögest Du und Deine Seele eins sein, das wünsche ich Dir.

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März 2018: Hervorragend

Hervorragend.

Das tust Du meist nicht, richtig?
Hervorragen?
Dich zeigen?
Das ist der Monat dafür.
Im Kleinen wie auch im Großen.
Im Innen wie im Außen.
Zeige Dich, wie Du bist.
Sprich aus, was Dich in Deinem Innern beschäftigt.
Sage, was Du denkst.
Stehe zu dem, was Du willst.
Sei klar.
Kommuniziere, was Dich ausmacht.
Auch beruflich.
Löse Dich aus Deinem Panzer und sei Du.

Mögest Du in Deinem Herzen den Mut finden, ganz Du zu sein, das wünsche ich Dir.

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Februar 2018: Annahme

Annahme.

Nehmen wir doch mal an,
dass Du hier bist,
damit es Dir gut geht.
Dass Dein Sinn des Lebens es ist,
glücklich zu sein.
Nehmen wir weiter an,
dass jedes Mal,
wenn Du Dich nicht gut fühlst,
genau dieses Gefühl der Indikator dafür ist,
dass Du nicht Deinen Weg gehst.
Klingt komisch?
Ist aber so.
Es ist Zeit, auf Dein Gefühl zu hören
und Deinen Verstand dazu zu benutzen,
Dir zu helfen, den Weg zu gehen,
den Dein Gefühl Dir vorgibt.
Einfach und leicht ist die Devise.
Nimm es an, mit offenen Armen.

Mögest Du der Leichtigkeit und der Freude folgen, das wünsche ich Dir.

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Januar 2018: Ausnahme

Ausnahme.

Die Ausnahme ist oft eher die Regel.
Warum also Regeln aufstellen?
Was spricht dagegen, Regeln zu brechen?
Regeln haben keine Macht über Dich.
Ich spreche von meist unausgesprochenen Regeln.
Von „Das macht man doch nicht“.
Sagt wer?
Fühle in Dich hinein.
Wie fühlt sich das für Dich an?
Lasse Deinen Kopf außen vor
und folge Deinem Gefühl.
Nur das ist wichtig:
Wie fühlst Du Dich dabei?
Benutze Dein Gefühl als Deinen Kompass für Dein Leben.
Für Dein Leben.
Nicht für das Leben anderer.
Sie folgen ihrem eigenen Gefühl.
Oder auch nicht.
Aber das obliegt ihrer Verantwortung.
Dein Leben liegt in Deiner Verantwortung.
Ausnahmslos.

Mögest Du stets die Verantwortung für Dein Leben übernehmen und Deinem Gefühl folgen, das wünsche ich Dir.

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Weihnachten. Das Fest der Liebe und des Friedens.

 

Das Leben ist Liebe, und die Frucht dieser Liebe ist Frieden. Das ist die einzige Lösung für alle Probleme der Welt.
Mutter Teresa

Nicht immer ist Weihnachten von Gefühlen des Freidens und der Liebe geprägt. Gerade an Tagen wie Weihnachten, Geburtstag, Hochzeitstagen etc. ist das Gefühl des innerlichen Friedens eher weit entfernt. Man denkt an die Menschen, die das Fest nicht mehr mit uns zusammenfeiern. Sei es, weil sie gestorben oder aus einem anderen Grund von uns getrennt sind.

Wir richten unseren Fokus auf das, was nicht ist. Und das fühlt sich logischerweise schwer an.

 

Ich möchte heute etwas mit Dir teilen, was Dir hoffentlich helfen wird, wenn Dir heute an Weihnachten oder auch an anderen wichtigen Tagen ein verstorbener lieber Mensch fehlt.

 

Ich bin auch ein Medium und kann mit Verstorbenen kommunizieren. Mein Bruder Wolfgang gehört auch dazu. Er verstarb vor zwei Jahren. Ich sage immer, dass wir jetzt in engerem Kontakt sind, als früher. 🙂

Wir telefonierten beide nicht wirklich gerne und da ich damals den ganzen Tag viel am Computer gesessen und gearbeitet habe, war mir auch oft nicht danach, noch mehr zu schreiben.

 

Jetzt ist unsere Kommunikation leicht und ich spüre seine Anwesenheit immer wieder. Er ist immer da, wenn ich ihn brauche und ich offen dafür bin, ihn auch zu empfangen. Manchmal denke ich gar nicht daran, dass er mir helfend zur Seite stehen kann, dann werde ich öfter mal von Freunden daran erinnert. 🙂

 

Er hatte am 27. November Geburtstag. An dem Tag schrieb ich über WhatsApp mit einer Freundin. Sie ist diejenige, die mein Buch lektoriert. Das Gespräch kam auf meinen Bruder und ich erzählte ihr, dass er Geburtstag habe. Ich spürte seien Anwesenheit und auch seinen Dank, den er ihr durch mich ausrichten ließ, dass sie das Buch durch Ihr Tun sehr bereichert. Sie bedankte sich und richtete meinem Bruder herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag aus. Nicht, dass sie sich je hätte vorstellen können, dass sie einmal in ihrem Leben einem Verstorbenen zum Geburtstag gratulieren würde. 🙂

 

Ich spürte förmlich das typische Grinsen meines Bruders ob ihrer Worte. Und dann sagte er etwas, was ihr sehr half, da gerade ein guter Freund ihres Mannes gestorben war und von dem ich hoffe, dass es auch Dir hilft:

Wolfgang sagte, dass auch Verstorbene sich ihres Geburtstages erinnern. Es sind immer noch Tage, die ihnen etwas bedeuten. Wenn sich andere Menschen an Verstorbene erinnern ist es, als würde ein Licht für sie angehen. An Geburtstagen etc. ruhen die Gedanken verstärkt auf ihnen und somit brennt auch das Licht heller. Dadurch sind sie auch wieder präsenter.

Was zu beachten ist, ist dass es solches und solches Erinnern gibt. Wenn wir uns mit Freude und Leichtigkeit erinnern, ist auch „drüben“ Freude und Leichtigkeit. Trauer ist natürlich und drüben auch nicht wirklich hinderlich. Aber alles, was über „normale“ Trauer hinausgeht, bindet sie. Das heißt, sie können sich nicht weiterentwickeln, sie hängen fest. Ja, auch „drüben“ geht es weiter. Wenn wir sie lassen.

 

Jetzt stellt sich die Frage, was „normale” Trauer ist. Es gibt keine „normale” Trauer. Trauer ist so individuell, wie es jedes einzelne Lebewesen ist.

Das einzige, was beim Trauerprozess wirklich zu beachten ist, ist Dein eigenes Wohlbefinden. Wenn es Dir gut geht, geht es auch dem Verstorbenen gut.

 

Wie bei allem im Leben hilft es, einen Blickwinkel zu finden, der uns dabei unterstützt, dass wir uns besser fühlen. Es gibt ihn immer. Gerade wenn der Schmerz frisch ist, ist es oft schwierig, überhaupt willens zu sein, diesen Blickwinkel zu suchen. Alles ist eine Kraftanstrengung.

 

Das Ding ist: Wenn wir bereit sind, einen anderen Blickwinkel einzunehmen, können wir sogar die Verstorbenen bitten, uns dabei zu helfen. Man braucht keine Kraft dazu, ganz im Gegenteil. Es kostet Kraft, gegen seine eigene Freude zu leben.

 

Ja, ich weiß, Freude und Trauer sind auf den ersten Blick nicht wirklich miteinander kompatibel. Schon gesellschaftlich muss man ja eigentlich trauern. Wenn man zu schnell zu fröhlich ist, kann es sein, dass hinter vorgehaltener Hand gelästert wird.

 

Es gibt mittlerweile viele Menschen, die auf die eine oder andere Art und Weise Energien wahrnehmen können. Es gibt viele Menschen, die mit Verstorbenen kommunizieren können.

 

Ja, durch den Tod ist die alte Art und Weise des Miteinanders vorbei. Aber jetzt steht eine ganz neue Art der Kommunikation zur Verfügung.

Mit dem Blick darauf gerichtet, braucht die Trauer nicht so viel Raum wie früher. Je eher wir uns auf diese Art der Kommunikation einlassen, desto eher geht es uns wieder besser. Und desto eher geht es auch den Verstorbenen rundum gut.

 

Auch jetzt sind sie noch energetisch mit uns verbunden. Auch jetzt ist noch Heilung möglich. Manchmal sogar einfacher.

 

Denn die Verstorbenen haben jetzt einen ganz anderen Blick auf alles. Sie sehen alles, sie sehen Zusammenhänge, die sie früher nicht gesehen haben und sie fühlen (wieder). Sie möchten, dass es uns gut geht und tun alles in ihrer Macht stehende, um uns dabei zu unterstützen. Dazu gehört Heilung. Heilung auch Eurer Beziehung und Heilung der Trauer ob ihres Todes.

 

Lass Dir helfen. Öffne Dich der Möglichkeit, dass eine Kommunikation zwischen Euch weiterhin möglich ist. Besinne Dich darauf, dass Du hier auf Erden bist, um zu leben. Auch wenn der andere gestorben ist. Deine Zeit ist noch nicht abgelaufen. Nutze sie und lebe. Entdecke Schritt für Schritt die Freude wieder. Lass Dir von Deinen Liebsten helfen, von den Lebenden wie den Toten. Schöpfe aus dem Vollen. Und gedenke der Toten mit Leichtigkeit. Zünde eine Kerze für sie an und spüre die Liebe, die Euch verbindet.

 

Diese Kerze ist für all meine Lieben „auf der anderen Seite“. Danke für Euer Sein und Euren Beistand. I love you.

 

Mögest Du Dich diese Weihnachten wieder für die Freude öffnen, das wünsche ich Dir.

Wintersonnenwende und die Raunächte

Wintersonnenwende und die Raunächte

 

Die Raunächte beginnen in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember und dauern 13 Tage, enden somit in der Nacht vom 5. auf den 6. Januar.

 

Eine Erklärung für den Namen „Raunächte“ besagt, dass der Schleier zur geistigen Welt besonders dünn ist und wir so besser hören können, was sie uns zuraunen. Die Erklärung fühlt sich für mich überaus stimmig an.

 

Auch wenn die Wintersonnenwende „offiziell“ nicht zu den Raunächten zählt, so ist es doch ein sehr magischer Tag. Die Zeit ist sowieso sehr „geladen“, die Energien sind sehr hoch, in jeder Beziehung.

 

Ich habe ein kleines Raunachtsbüchlein, indem ich mir während der Raunächte allerlei Notizen mache. Ich begann vor zwei Jahren damit und benutze noch immer dasselbe Büchlein.

Ich möchte Dir dieses Jahr einige Anregungen mitgeben, damit Du die Raunächte noch bewusster erlebst.

Ein Büchlein hat den Vorteil, dass Du im Laufe des Jahres immer wieder mal nachschlagen kannst, was Du denn aufgeschrieben/geträumt hast und wie das mit dem entsprechenden Monat korreliert. Was ich damit meine, sage ich Dir gleich.

Lass uns mit der Wintersonnenwende anfangen.

Die Wintersonnenwende ist ein wunderbarer Zeitpunkt, um zu orakeln.

Deswegen gebe ich Dir eine kleine Kostprobe aus meinem Buch „Soul Readings, Ratgeber für die Seele“, nämlich die Legung Das kommende Jahr:

Nimm einfach ein Kartendeck Deiner Wahl, ziehe 5 Karten, und lege sie wie auf dem Bild abgebildet aus. Hast Du keine eigenen Orakelkarten, findest Du im Internet ganz viele schöne Decks, aus denen Du online ziehen kannst. Mir persönlich gefällt das Naturgeister-Deck sehr, aber auch alle Decks der Australierin Alana Fairchild.

 

 

13 Wünsche

Überlege Dir 13 Wünsche für Dich selber für das kommende Jahr und schreibe sie Dir auf 13 kleine Zettel, die Du faltest und irgendwohin legst. Das kann alles sein, wie zum Beispiel der Wunsch nach einer neuen Wohnung, dem Wunsch einer tiefen inneren Zufriedenheit, neue erfüllende Arbeitsstelle, etc.

Dann nimmst Du an jedem der Raunächte einen Zettel und verbrennst ihn, ohne, dass du vorher gelesen hast, was draufsteht. Um diese Wünsche kümmert sich das Universum.

Den letzten Zettel, der am 13. Tag übrig bleibt, kannst Du lesen. Nicht nur kannst Du ihn lesen, um die Erfüllung dieses Wunsches kümmerst Du Dich selber.

Das Supercoole ist: Das Universum wird sich um die Erfüllung der anderen 12 Wünsche kümmern! 🙂

Ich habe mir gerade meine Wünsche für 2017 nochmal durchgelesen und habe erkannt, dass die abgegebenen 12 Wünsche alle in Erfüllung gegangen sind. Einige nicht ganz so, wie ich mir das vorgestellt habe, aber sie wurden erfüllt.

Der Wunsch, um den ich mich selber kümmern sollte, war Hawaii. Ich hatte meine Prioritäten anders gesetzt und mich gegen Hawaii entschieden. Zumindest in diesem Jahr. Mal schauen, wann ich auf Hawaii sein werde. 🙂

Die Raunächte

Meine Raunacht-Tradition wurde durch Jeanne Rulands Buch „Das Geheimnis der Raunächte“ inspiriert. Es ist ein sehr empfehlenswertes Buch.

Schreibe Dir jeden Tag auf, was Du träumst. Am besten sobald Du morgens wach wirst. Je mehr du Dich bewegst, desto mehr vergisst Du meist von Deinem Traum.

Mache Dir abends Stichpunkte darüber, was Du an diesem Tag erlebt hast.

Ziehe jeden Tag eine Karte aus einem beliebigen Deck und schreibe es auch auf.

Jede Raunacht repräsentiert einen anderen Monat im kommenden Jahr: Die Nacht zum (und der des) 25. Dezember 2017 steht für den Januar 2018, die Nacht auf den 26. Dezember steht für Februar 2018, bis hin zur Nacht zum und den Tag des 5. Januar, der für den Dezember 2018 steht.

So kannst Du dann im Laufe des nächsten Jahres immer wieder mal in Dein Büchlein sehen und nachlesen, was Du in der Nacht geträumt hast, wie Dein Tag war, was die Karten sagten und Du wirst sehen, wie sich das, was zum Beispiel am 30. Dezember 2017 geschah, im Juni 2018 wiederfinden lässt.

Die letzte Raunacht vom 5. auf den 6. Januar steht unter dem Thema „Segen“. Dabei ist es ganz egal, ob es der Segen ist, den die Heiligen Drei Könige aussprachen oder es der Segen der Frau Holle/Percht ist. Segen empfangen und selber segnen ist immer eine Bereicherung für Dich selber und diejenigen, die Du segnest. Segnen ist wie Balsam für das gesamte Universum, deswegen segne alles und jeden. Und nicht nur am 6. Januar. Ein tägliches Segnungsritual, vielleicht morgens beim Zähneputzen, ist doch ein schöner neuer Brauch, oder? 🙂

 

 

Wenn Du magst, kannst Du Dir zu Beginn der Raunächte auch das Jahr nochmal Revue passieren lassen. Was hat sich alles verändert? Was waren die Geschenke aus den Veränderungen? Worüber hast Du Dich gefreut? Was ist Dir besonders gelungen? Prahle ruhig ein bisschen, lass den Stolz auf Dich und Dein Tun mal so richtig raushängen. 🙂

Mögest Du die Sinne weit geöffnet haben, um zu vernehmen, was das Universum Dir mitzuteilen hat, das wünsche ich Dir.

Wort des Jahres 2018: Ausdehnen

Ausdehnen.

Das ganze Jahr steht unter der Schirmherrschaft dieses Wortes.
Du hast die Gelegenheit, Dich auszudehnen.
Bis in die letzten Winkel Deiner Seele.
Wie immer hast Du auch die Wahl,
aber wir werden in manchen Fällen
keinen Stein auf dem anderen lassen,
damit Du Dich endlich auf Deinen Weg
zu Dir selbst begibst.
Wisse, Du wirst auch jede Hilfe erhalten,
die Du benötigst.
Öffne Dich Deinem Weg.
Sei bereit, ihn zu gehen.
Und gehe ihn.
Das Vertrauen wird auf dem Weg gestärkt.
Du hast viele Weggefährten und wirst
auf dem Weg noch viele neue Gefährten kennenlernen.
Jetzt ist die Zeit.
Ergreife die Gelegenheit und Dich selber beim Schopfe.
Zieh Dich aus etwaigen Löchern raus
und gehe Deinen Weg.
Du hast immer Hilfe.
Wenn Du die Hilfe nicht siehst,
ändere Deinen Blickwinkel.

Mögest Du Dich in alle Winkel Deiner Seele ausdehnen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Schwerelos

Schwerelos.

Meinst Du nicht, es wird Zeit,
dass Du die Schwere los wirst?
Du hast sie schon lange genug
mit Dir herumgetragen.
Dafür bist Du aber gar nicht hier auf Erden.
Echt nicht.
Du bist hier, um das Leben zu genießen,
um Freude zu fühlen,
Spaß zu haben,
Dich auszudehnen.
Das kannst Du nicht,
wenn Du unter der Schwere Deines Lebens
schier zusammenbrichst.
Fang einfach an mit dem Spaß.
Hier ein bisschen,
da ein bisschen.
Achte mal darauf,
wie oft Du am Tag lächelst.
Und tue alles dafür,
dass Du jeden Tag mehr lächelst
als am Tag zuvor.

Mögest Du Deine Schwere loswerden, das wünsche ich Dir.

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