Category Archives: Allgemein

Wort des Tages: Anspruch

Anspruch.

Welchen Anspruch hast Du an das Leben gestellt,
den es gar nicht erfüllen kann?
Das Leben ist nicht dazu da,
um Deine Ansprüche zu erfüllen.
Du bist dazu da,
die Ansprüche des Lebens zu erfüllen.
Und das Leben hat nur einen Anspruch:
dass Du glücklich bist.
Und glücklich bist Du nur,
wenn Du Dir selber gegenüber verantwortlich bist.
Übernimm endlich die Verantwortung
für Dein eigenes Leben,
für Dein eigenes Glück.
Dafür bist Du hier!

Mögest Du endlich Dein Leben leben und glücklich sein, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Getragen

Getragen.

Du bist getragen.
Immer.
Auch dann,
wenn Du vor lauter Sorgen
nicht mehr ein und aus weißt.
Konzentriere Dich auf den Augenblick.
Nur der zählt.
Tue alles, was Du kannst,
um Dich j e t z t besser zu fühlen.
Gehe in die Natur,
atme tief ein und aus,
schaue ein Katzenvideo,
mache Sport …
Deine Seele braucht Leichtigkeit. Gib sie ihr und wisse, Du bist getragen.

Mögest Du das Wissen in Dir haben, dass Du wahrlich getragen bist, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Baden

Baden.

Baden gehört mit zu den Worten
mit schlechtem Ruf.
Ausbaden, baden gehen …
Dabei ist Baden eine solch
wohltuende Tätigkeit,
die Dich und Deine Seele
sehr friedlich stimmen
und Deinen Körper entgiften kann.
Nimmst Du noch für Dich passende
Affirmationen oder Texte dazu,
die Deinen Geist in die für Dich
richtige Richtung lenken,
hast Du das Rundum-Sorglos-Paket.

Mögest Du den Segen des Badens für Dich entdecken, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Prüfung

Prüfung.

Es gibt nur eine einzige Prüfung,
die Du je bestehen musst
und der Prüfer ist Deine Wahrheit.
Wie Du erkennst,
ob Du bestanden hast?
Du bist glücklich.
Je mehr Du Dich belügst,
desto unglücklicher bist Du.
Finde Deine Wahrheit.
Räume alles aus dem Weg,
was sie bedeckt und Dein Licht dämmt.
Du bist hier, um Du zu sein.
Um Dein Leben zu leben.
Um Deine Wahrheit zu leben.
Tue es.
Jetzt.

Mögest Du die Ausdauer haben, Dein Licht freizulegen und Deine Wahrheit zu leben, das wünsche ich Dir.

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Energien der Zeit

Entweder machen wir uns selbst klein und bedürftig oder wir machen uns stark.
Der Arbeitsaufwand ist der gleiche.
Carlos Castaneda

Der letzte Freitag war der letzte der 10 aufeinanderfolgenden Portaltage für September. (Die nächsten 10 am Stück erleben wir schon sehr bald: vom 16. bis zum 25. Oktober. Dann erst wieder im Mai 2018. An dieser Stelle nochmal meinen von Herzen kommenden Dank an die Mayakalender-Expertin Alexandra Heck, die sich immer die Zeit nimmt, diese Informationen für die Leser ihres Newsletters zusammenzutragen.)

Portaltage sind das, was das Wort ausdrückt: Tage, an denen das Portal zu anderen Welten offen ist, vor allem zu inneren Welten und zur Anderswelt. Die Kommunikation mit diesen Welten ist in dieser Zeit einfacher.

Bei jedem zeigen sich die Auswirkungen der Portaltage auf andere Weise, jeder reagiert anders auf sie. Früher wurden diese Tage unter anderem dazu genutzt, um Priesterinnen und Priester einzuweihen.

Diese Prozesse der letzten Wochen und Monate, die durch den Juli-Neumond ausgelöst wurden, haben einiges in uns aus- und auch aufgelöst. Altes hat sich verabschiedet, wir haben neue Blickwinkel auf unser Leben oder einzelne Aspekte desselben eingenommen.

Am Freitag steht der Neumond in der Jungfrau und gleichzeitig ist Herbst-Tag-und-Nachtgleiche.

Mache Dir diese Energie zunutze und nimm Dir Zeit, die Prozesse, die Du durchlaufen hast, zu integrieren, so dass die nächsten Prozesse sanft vonstattengehen können.

Gönne Dir Ruhe. Im Außen und im Innen. Bitte Deine geistigen Helfer, Dich dabei zu unterstützen.

Gehe in die Natur und lass ihre heilenden Kräfte auf Dich wirken. Umgib Dich mit sanften, Dich beruhigende Farben.

Heilung und Entgiftung ist ein wichtiger und aktueller Aspekt. Dazu ist es allerdings auch nötig, dass alter „Dreck“ nach oben kommt, damit er gehen kann. Dieser Prozess ist oft nicht wirklich angenehm, aber nötig. Dadurch, dass die Dinge/Gefühle/Erinnerungen/Ärger/Angst etc. gehen können, kommt ein Gefühl der Befreiung auf.

Diese Befreiung von allem, was uns von uns selber abhält, führt dazu, dass wir uns selber besser verstehen. Denn dadurch haben wir jetzt einen ganz anderen Blickwinkel auf uns selber. Das wiederum ist der Ausgangspunkt für eine innere Neuausrichtung.

Das wird numerologisch gesehen dadurch unterstützt und intensiviert, dass der September ein Einser-Monat ist. Die 1 steht unter anderem für Veränderung, für Neuanfang.

Das heißt nicht, dass es jetzt die Zeit ist, Deinen Partner zu verlassen oder Deinen Job zu kündigen.

Das kann natürlich sein, muss aber nicht. Es kann auch sein, dass Du jetzt anfängst, morgens Dein Bett zu machen.

Diese eine kleine Tätigkeit wird Dein Leben zum besseren wandeln. Du wirst sehen, wie viel anders Dich dieses gemachte Bett fühlen lässt. Wie viel Energie dadurch freigesetzt wird. Versuche es mal!

Öffne Dich dem Leben, vertraue. Lass los. Höre auf Deine innere Stimme. Folge ihr.

Und feiere Dein Leben!

Mögest Du Dein wahres Selbst mit offenen Armen und offenem Herzen begrüßen und ausleben, das wünsche ich Dir.

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Seelenfrieden, Teil 7

Hingabe bedeutet, dass Du Dich Deiner Seele stellst …
dem Stoff, aus dem Dein Leben wirklich besteht.
Warum Du hier bist. Wozu Du fähig bist. Das Gesamtbild.
Du verpflichtest Dich der Heilung.
Danielle LaPorte

 

Im heutigen siebten und letzten Teil der Serie zeige ich auf, wie sich unaufgelöste Traumata, Glaubenssätze etc. aus Deinem Familiensystem und/oder frühren Leben störend auf Deinen Seelenfrieden auswirken können.

Im ersten Teil geht es um den energetischen Zusammenhang zwischen Deinen Gedanken, Deinem Körper und Deinen Gefühlen. Außerdem zeige ich auf, was auf energetischer Ebene passiert, wenn wir unsere eigene Wahrheit verleugnen.

Im zweiten Teil zeige ich den energetischen Zusammenhang zwischen Dir und Deiner Umwelt auf. Außerdem erhältst Du die Möglichkeit zu erkennen, wie vielen Menschen, Situationen, Orten etc. Du Dich täglich aussetzt, die Dir nicht guttun.

Im dritten Teil geht es um die Macht der Worte und wie Du sie einsetzen kannst, um Dein Leben zu verbessern. Ich gebe Dir darin unter anderem eine Übung an die Hand, um Dir Dinge durch den Körper von der Seele zu schreiben.

Im vierten Teil gehe ich genauer auf die Denkmuster ein, die uns davon abhalten, das zu tun, wofür wir hier sind. Außerdem lade ich Dich ein, sie und Dein Leben von einem anderen Blickwinkel aus zu beleuchten.

Im fünften Teil schauen wir uns an, wie unser Körper uns in unserem Friedensprozess unterstützen kann.

Im sechsten Teil geht es ans Eingemachte: Um Deine Entscheidung, um Deinen Fokus und wie Du mit diesem Fokus aus jeder Situation herauskommst, die Dich aufwühlt.

Ich hatte schon immer ein Interesse an Geschichte, deswegen gehören karmische Zusammenhänge und Verstrickungen aus unserem Ahnensystem zu meinen Lieblingsthemen. Allerdings spielen sie im Prozess des Friedenfindens eine kleinere Rolle.

Die aus früheren Leben mitgebrachten bzw. aus dem Familiensystem übernommenen Blockaden sind nicht zu unterschätzen, verstehe mich da nicht falsch.

Du lebst aber jetzt, um aktiv all Deine Blockaden zu erkennen und zu transformieren. Dazu brauchst Du das Hier und Jetzt und Deinen derzeitigen Körper.
Das Erkennen und Transformieren alter Geschichten ist interessant und auch notwendig. Achte jedoch darauf, im Hier und Jetzt zu bleiben. Klar kannst Du Dich in all die alten Geschichten flüchten. Und auch noch das 156. Leben erforschen. Dazu bist Du aber nicht hier. Nicht jedes Leben will oder soll noch mal aufgefrischt und angeschaut werden. Nur diejenigen, deren Traumata Spuren in Deinem Körper und auf Deiner Seele hinterlassen haben. Punkt.  

Das andere Ende des Spektrums ist auch nicht zu empfehlen: Wenn Du frühere Leben und Familientraumata ignorierst, wirst Du früher oder später immer und immer wieder gegen eine Wand laufen. Du wirst Dich fragen, was Du sonst noch machen sollst oder kannst, damit sich endlich etwas ändert. 

Wie können sich Traumata aus früheren Leben bzw. aus dem Familiensystem bemerkbar machen?
Es kann relativ offensichtlich sein, zum Beispiel durch unerklärliche Angst oder scheinbar grundloses impulsives Verhalten. Eine gute Bekannte von mir hat Angst vor dem Fliegen – weil sie nicht kontrollieren kann, ob alles okay ist. Sie hat immer den Impuls, Sicherheitschecks durchzuführen. Nein, sie ist keine Pilotin, aber in einem früheren Leben war sie für den Absturz eines Passagierflugzeuges verantwortlich. Das Trauma steckt noch in ihren Knochen. 

Im wahrsten Sinne des Wortes. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass unsere DNS alles speichert – von Erinnerungen und Traumata unserer Ahnen bis hin zu Erinnerungen und Traumata aus früheren Leben. Neulich gab es erst auf Arte eine Dokumentation über generationsübergreifende Traumafolgen.

Ich kenne es auch aus meiner eigenen Praxis. Immer und immer wieder sehe ich, welche Auswirkungen Geschehnisse aus früheren Leben auf das aktuelle Leben haben.

Bevor ich auf Beispiele eingehe, möchte ich etwas ausholen, um zu zeigen, wie wunderbar alles ineinandergreift: Bevor wir inkarnieren, suchen wir uns die Familie, in die wir inkarnieren sehr genau aus. Denn wir kommen immer mit mindestens einer, meist aber direkt mit unzähligen Aufgaben zur Welt, die unsere Seele zu erledigen hat, um in ihrer Entwicklung weiterzukommen. Dann macht es natürlich Sinn, sich eine Familie auszusuchen, die dieselben Themen hat, wie unsere Seele. Das unterstützt den Prozess immens.  

Hier ein Beispiel:
Wenn eine Deiner Seelenaufgaben ist, die Welt zu bereisen, wirst Du Dir zum Beispiel keine traditionelle Amish-Familie aussuchen. Denn deren Mitglieder sterben meist in der Gemeinde, in der sie geboren werden, Sie verlassen sie auch zwischendrin nicht wirklich. Wenn Deine Seele allerdings erfahren möchte, wie es ist, mit der Familie zu brechen und ohne sie zu leben, dann ist eine solche Familie natürlich wunderbar geeignet.

Siehst Du den Zusammenhang? Gut! „Synergie“ ist das Wort der Stunde. 🙂

So hatte ich zum Beispiel eine Klientin, die seit Jahren schon Probleme mit ihren Zähnen und Zahnarztbesuchen hatte. Wir schauten uns in einer Sitzung an, was dahinter steckt. Ihr wurde gezeigt, dass sie in einem ihrer früheren Leben Hebamme war und bei einer Geburt das Kind starb. Seine Mutter litt sehr unter dem Verlust und wusste sich nur dadurch zu helfen, dass sie die Hebamme folterte. Sie ließ ihr unter großen Schmerzen einen Zahn nach dem anderen ziehen. Durch das Sehen der Situation und durch das Betrachten beider Blickwinkel und vor allem durch die anschließende Vergebungsarbeit war sie während des am nächsten Tag stattfindende Zahnarzttermins richtig entspannt. 

Ihr wurde während der Sitzung auch gezeigt, dass viele Frauen in ihrem Ahnensystem ein ähnliches Thema rund um Entbindung und Vergebung hatten. Sie machte den Vergebungsprozess ganz bewusst auch stellvertretend für ihre weiblichen Ahnen durch und heilte dies somit in ihrem Ahnensystem. 

Es kann aber auch etwas weniger Offensichtliches sein, wie alte Glaubenssätze. Du wirst nie in der Lage sein, einem Mann gänzlich zu vertrauen, wenn unbewusst in Deinem Inneren der Glaubenssatz einer Deiner Urahnen aktiv ist, dass Du Dich vor Männern in Acht nehmen sollst. Da kannst Du noch so lange versuchen, eine glückliche, erfüllte Partnerschaft zu leben, solange dieser Glaubenssatz nicht aufgelöst ist, wird er es boykottieren. 

Was kannst Du tun?
Zuerst einmal musst Du bereit sein, die Dinge anzuschauen und aufzulösen.

Bist Du bereit?
Wenn Du die Frage mit einem klaren Ja beantworten kannst, kommt Schritt zwei:

Mache eine Bestandsaufnahme.
Beobachte Dich und Dein Leben in den nächsten drei Wochen sehr aufmerksam und schreibe Dir alles in ein Büchlein, was Dir auffällt.

Dinge, die sich in Deinem Leben widersprechen, die keinen Sinn machen, die Du Dir nicht erklären kannst.Wenn Du Deinen Fokus und Deine Intention darauf richtest, wird sich Dir das zeigen, was beachtet werden will. Schreibe es auf, das ist ganz wichtig. Und höre auf Deine Intuition, das ist mindestens genauso wichtig.

Dann werde aktiv.
Wenn es Glaubenssätze sind, löse sie auf. Dafür gib es verschiedene Methoden. In meinem Webinar nächste Woche gehe ich näher darauf ein und stelle eine sehr wirksame Methode zum Auflösen von Glaubenssätzen vor.

Wenn Du nicht weiterkommst, lasse Dich von Deiner Intuition zu einer Lösung leiten.Vertraue.

Und gehe den nächsten Schritt.

Mögest Du auf Du und Du mit Deiner Intuition sein und Dich von ihr leiten lassen, das wünsche ich Dir

Teil 1: http://berührende-worte.de/2017/08/01/seelenfrieden-teil-1/

Teil 2: http://berührende-worte.de/2017/08/08/seelenfrieden-teil-2/

Teil 3: http://berührende-worte.de/2017/08/15/seelenfrieden-teil-3/

Teil 4: http://berührende-worte.de/2017/08/22/seelenfrieden-teil-4/

Teil 5: http://berührende-worte.de/2017/08/29/seelenfrieden-teil-5/

Teil 6: http://berührende-worte.de/2017/09/05/seelenfrieden-teil-6/

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Wort des Tages: Dazugehörig

Dazugehörig.

Wir wollen uns dazugehörig fühlen.
Wir fühlen uns einsam und fehl am Platz,
wenn dieser Sinn von Gemeinschaft fehlt.
Der Punkt ist:
Du gehörst immer dazu.
Die Frage ist nur:
Welches „dazu“ ist für Dich richtig?
Wenn Du Dich in der Runde wohl fühlst,
so wie Du bist,
ohne Dich verstellen zu müssen,
gehörst Du sowieso dazu.
Wenn dem nicht so ist,
gibt es zwei Gründe dafür.
1: Die Energie zwischen Dir und der Gruppe stimmt einfach nicht
und Du müsstest Dich verbiegen und verleugnen,
um dazuzugehören.
2. Wir denken in „entweder/oder“,
wo ein „sowohl/als auch“ gefragt wäre.
Oft sind verschiedene Ansichten und Meinungen gleich-gültig
und wir müssen uns gar nicht entscheiden.

Mögest Du die Gleichgültigkeit Deiner Situation sehen, das wünsche ich Dir.

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Seelenfrieden, Teil 3

Ein gutes Wort ist wie ein guter Baum,
dessen Wurzel fest ist und dessen Zweige in den Himmel reichen.
Koran

 

Dies ist der dritte Teil der Artikelserie „Seelenfrieden“. Im ersten Teil ging es um den energetischen Zusammenhang zwischen Deinen Gedanken, Deinem Körper und Deinen Gefühlen. Auch hast Du gesehen, was auf energetischer Ebene passiert, wenn wir unsere eigene Wahrheit verleugnen.

Im zweiten Teil zeigte ich den energetischen Zusammenhang zwischen Dir und Deiner Umwelt auf. Außerdem hast Du die Möglichkeit erhalten zu erkennen, wie vielen Menschen, Situationen, Orten etc. Du Dich täglich aussetzt, die Dir nicht guttun.

Im dritten Teil geht es um die Macht der Worte und wie Du sie einsetzen kannst, um Dein Leben zu verbessern.

Die Macht der Worte
Über das Thema Worte und ihre Kraft kann man ganze Bücher schreiben – und sind auch schon geschrieben worden.

Was ich Dir heute vermitteln möchte, ist der bewusste Umgang mit Deinen Worten und welchen Effekt achtlose Worte auf Dich, Dein Leben und Deine Umwelt haben. 

Worte sind in ihrer gedachten, geschrieben und gesprochenen Form hochenergetische Gebilde. Werden sie gesprochen und auch noch bezeugt, sind sie noch um einiges machtvoller. Achte deswegen sehr genau auf das, was Du sagst. Und auf das, was Du denkst!
(Geschriebene Worte sind noch ein wenig anders zu sehen, deswegen gehe ich heute nicht näher auf sie ein.) 

Die Grundlage
Ein altes metaphysisches Gesetz lautet: Energie fließt dahin, worauf der Fokus gerichtet ist und vermehrt sich dadurch.

Auch, wenn der Fokus auf all das gerichtet ist, was wir nicht möchten. Davon erhalten wir auch mehr. So fließt dann auch die Energie unsere gedachten und gesprochenen Worte dahin, wohin wir sie richten. 

Maximal 3 Mal
Es ist wichtig, dass wir wissen, was wir nicht möchten! Aber nur, um dies als Wendepunkt zu nehmen, damit wir das erschaffen, was wir in unserem Leben manifestieren möchten.

Wenn wir immer und immer wieder darüber reden, was wir nicht möchten, holen wir immer wieder ein Stückchen mehr in unsere Wirklichkeit.

Hier eine wichtige Regel: Wenn Du etwas Negatives in Deinem Leben loslassen möchtest, rede maximal drei Mal darüber. Je weniger, desto besser.

Sprich über alles, was Dich bewegt, was Dich zornig macht, was Dich traurig stimmt. Über die Enttäuschungen, die gefühlten Ungerechtigkeiten, den Schmerz, die Angst.

Maximal drei Mal.

Und dann lass es gehen. 

Von der Seele schreiben
Du kannst Dir auch die Dinge, die Dich belasten, von der Seele schreiben.

Wenn es traumatische Erlebnisse sind, die sich melden, stelle sicher, dass Du auf Hilfe zurückgreifen kannst. Erzähle einem vertrauten Menschen über Dein Vorhaben und bitte ihn, für Dich da zu sein, wenn Du ihn brauchst. Entweder telefonisch, oder im Nebenzimmer etc.

Sieh zu, dass Du ungestört bist. Stelle Dir genügend klares Wasser bereit. Keinen Tee, Saft etc. Wasser ist ein wunderbares Energieleitsystem, das bei jeder Energiearbeit in Massen getrunken werden sollte. Schalte das Telefon ab, das Festnetz so leise, dass Du es nicht hörst. Wenn es Dich beruhigt, mache Musik an. Und eine Kerze. Am besten mit der Bitte um Unterstützung.

Nimm einzelne Blätter Papier und schreibe Dir alles von der Seele.

Welcher Körperteil macht Dir gerade Sorgen? Schreibe es Dir durch diesen Körperteil hindurch auf.  

Wenn Dir zum Beispiel Dein Rücken wehtut, denke an die Stelle, während Du ein Blatt und einen Stift nimmst. Stelle Dir vor, dass Du mit jedem Wort, das Du schreibst, den Schmerz aus dieser Stelle ziehst. Stelle Dir vor, dass er von dort aus durch jede einzelne Zelle zieht und wie ein Magnet auch aus allen anderen Zellen noch mehr Schmerz zieht. 

Wie der Rattenfänger von Hameln zieht diese Prozession durch Deinen ganzen Körper, um dann Deinen Schreibarm hinab- und in Deine Finger hineinzuwandern. Von dort aus über die Tinte auf das Papier. 

Schreibe alles auf. 

Jeden Schmerz, jede Angst, jeden Hass, jede Ungerechtigkeit, jede Trauer, jeden depressiven Gedanken. Lasse alles raus. 

Der Schlüssel ist hier, die Position des Beobachters einzunehmen.

Ja, es geht um Dinge, die Dir wehgetan haben. Eventuell auch traumatische Ereignisse. Aber Du willst ja die damit verbundenen Gefühle, Glaubenssätze und niedrig schwingenden Energien loslassen. Das kannst Du nur, wenn Du nicht in diesen Gefühlen badest. Schreibe sie Dir so objektiv wie möglich von der Seele. Ohne Schimpfworte, Beleidigungen und Selbstmitleid.

Du kannst das. 

Wenn Dir dabei Tränen kommen – umso besser! Tränen sind ein Zeichen der Heilung. Ein Zeichen dafür, dass sich die Chemie des Körpers verändert. Sei dankbar für die Tränen. Wenn Du so sehr weinst, dass Du nichts mehr siehst, dann lege einfach eine kurze Schreibpause ein. Lass die Gefühle durch Dich durch. Heiße sie willkommen, sei dankbar und lass sie ziehen.

Du wirst wissen, wann der Punkt gekommen ist, an dem Du Dir alles von der Seele geschrieben hast.

Wenn Du dann fertig bist, atme noch mal tief durch. Mehrmals. Öffne am besten das Fenster, wenn es noch nicht offen war. Wenn Du hast, räuchere mit Salbei, Weihrauch oder Beifuß etc. Energiesprays sind auch gut geeignet.

Abschließend verbrennst Du die Blätter.

Und zwar nicht einfach so, sondern mit der Intention, all das an die geistige Welt abzugeben.

Die Blätter draußen zu verbrennen wäre am besten. Wenn möglich an einem fließenden Gewässer, um die Asche direkt mit wegspülen zu lassen. 

Ich bin dafür!
Hier ist eine der Übungen, die ich persönlich seit Jahren praktiziere (und ich werde dabei immer erfolgreicher): Ich vermeide negative Formulierungen. Ich nur noch für etwas.

Denn wenn ich zum Beispiel gegen das Platzenlassen von Kaugummiblasen wäre, so würde ich ständig überall Menschen sehen, die Kaugummi kauen und ihre Blasen lautstark platzen lassen.

Hier gibt es jetzt zwei Möglichkeiten: Ich könnte keinen weiteren Gedanken in den Umstand lenken, dass Menschen Kaugummiblasen platzen lassen oder ich könnte es positiv formulieren: „Alle Menschen, die Kaugummi kauen, tun dies mit geschlossenem Mund.“ 

Ich persönlich denke überhaupt nicht an Kaugummi. 🙂 

Triggerworte
Achte in diesem Zusammenhang auch auf Worte wie Nie und Immer! Beide Worte haben große manifestierende Kraft! Egal, ob Du sie in Zusammenhang mit Dir selber oder anderen benutzt! 

Hier einige Beispiele dafür:

Immer, wenn ich feimachen will, kommt etwas dazwischen!
Nie hat der Bäcker das leckere Brot, wegen dem ich extra die 10 km Umweg fahre.
Egal, wie oft ich das versuche, ich schaff das einfach nie!

Transformierende Worte
Hier ist eine gute Übung, das Wort Bislang einzusetzen, bis Du ganz dazu übergegangen bist, diese Formulierungen zu vermeiden:

Bislang kam immer was dazwischen, wenn ich freimachen wollte.
Bislang habe ich das nicht geschafft.

Auch das Wort Noch hat in diesem Zusammenhang eine starke transformative Kraft:

Sätze wie „Ich sehe keinen Ausweg.“ kannst Du abändern in: „Noch sehe ich keinen Ausweg.“

Der Unterscheid zwischen Müssen und Können
Worte wie Müsste und Sollte bauen einen großen Druck in Dir auf:

Ich müsste bügeln.
Ich sollte mal wieder mit den Kids ins Kino. 

Diese Worte beinhalten schon den Umstand, dass Du es nicht tun wirst. Und schon hast Du Dich selbst verurteilt. 

Benutze stattdessen Könnte:

Ich könnte Wäsche waschen.
Ich könnte mal wieder mit den Kids ins Kino. 

Dadurch gehst Du vom Zwang und dem Gefühl des Versagens zur offenen Tür der Möglichkeit. Das ist eine ganz andere Schwingung.

Probiere es aus:

Nimm Dir drei leere Blätter und schreibe auf das eine Ich muss, auf das andere Ich sollte und auf das dritte Ich kann. Lege die Blätter auf den Boden und stelle Dich drauf. Schließe die Augen und lass Dich ganz auf die Worte ein. Was rufen sie in Dir hervor? 

Wie soll Deine Story aussehen?
Sprich oder schreibe so oft wie möglich über das Positive, was Du in Deinem Leben erschaffen möchtest!

Glaube daran.
Fühle die Wahrheit dessen, was Du für Dich kreieren möchtest.
Sei in totaler Resonanz mit dem, was Du erschaffen möchtest. 

Raum schaffen und halten
Wir können mit unseren Worten auch eine Blaupause schaffen, den Raum, in dem unser Leben oder das unserer Lieben wachsen kann. Dazu ist es wichtig, das überholte, einschränkende Bild loszulassen, das wir von Situationen oder Personen haben. Dieses Bild ist auf einer in der Vergangenheit liegenden Situation begründet. Wir sind hier auf Erden, um unsere eigene Realität erschaffen. 

Statt Dir, Deinen Kindern, Kollegen, Nachbarn etc, Sätze zu sagen, die Dich bzw. sie klein halten und einschränken, schaffe den Raum, in dem Du und sie wachsen können:

Ich weiß zwar nicht, wie ich es schaffe, mindestens einmal im Jahr für zwei Wochen in Urlaub zu fahren, aber ich weiß, dass ich es schaffe. 

Wenn Du später Arzt werden willst, wirst Du es auch werden können. Du kannst alles werden, was Du Dir vornimmst. 

Ich weiß, dass Du eine begnadete Organisatorin bist und alles mühelos hinkriegen wirst. 

All dies sind Möglichkeiten, die Du siehst und in Worte packst. Mit diesen Worten bekräftigst Du diese Möglichkeiten. Sie werden wahrscheinlicher.

Alles ist möglich. Richte Deinen Fokus auf die Möglichkeiten, die Dir und/oder anderen Freude bringen. Freude ist immer ein guter Kompass.

Welche Erfahrungen hast Du mit den Macht der Worte? Erzähle uns davon in den Kommentaren.

Mögest Du Deine Worte dazu einsetzen, ein leichtes, liebevolles, freudvolles und friedliches Leben zu kreieren, das wünsche ich Dir.

Hier findest Du die anderen Teile der Serie (klicke einfach auf den entsprechenden Link):

Teil 1: http://berührende-worte.de/2017/08/01/seelenfrieden-teil-1/

Teil 2: http://berührende-worte.de/2017/08/08/seelenfrieden-teil-2/

Teil 4: http://berührende-worte.de/2017/08/22/seelenfrieden-teil-4/

Teil 5: http://berührende-worte.de/2017/08/29/seelenfrieden-teil-5/

Teil 6: http://berührende-worte.de/2017/09/05/seelenfrieden-teil-6/

Teil 7: http://berührende-worte.de/2017/09/12/seelenfrieden-teil-7/

 

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Wir zeigen uns!

Wir zeigen uns_Brené-Brown-Zitat

Wir zeigen uns. Das ist die Umsetzung einer Idee, die ich vor vier Tagen hatte, nachdem mir das Manifest der Mutigen mit gebrochenen Herzen von Brené Brown wieder unterkam. Es machte etwas mit mir – es entzündete einen Funken.

Ich wusste, dass wir nur so einander helfen können: Indem wir verletzlich werden und unsere Geschichten erzählen. Unsere Geschichten erzählen, um anderen Mut und Hoffnung zu schenken. Wir sind alles ganz normale Menschen. Einerseits. Andererseits sind wir Stehaufmännchen. Auch wir werden vom Leben gebeutelt und öfter mal auf die Knie gezwungen – aber wir rappeln uns immer und immer wieder auf.

Damit auch Du die Kraft erhältst, Dich wieder aufzurappeln, deswegen erzählen wir Dir hier unsere Geschichten. Ich gehe mit gutem Beispiel mit meiner eigenen Geschichte voran. Du findest sie hier.

Wenn auch Du Deine Geschichte erzählen möchtest, schreibe mich einfach an.

Gevelsberg, 04.09.2016

Warum „Berührende Worte“?

Worte sind sehr machtvoll.
Ein jedes Wort hat seine eigene Ausstrahlung, seine eigene Wirkung, seine eigene Magie.

Worte können den Menschen ganz tief im Innern berühren und so zur Heilung beitragen.
Ich möchte sie kreativ einsetzen und so Menschen, Situationen und der Vergangenheit helfen.

 

Worte
So viel Power.
So viel Energie.

Worte haben eine Ausstrahlung, die nicht zu verachten ist.

Worte können ein Herz zum Klingen bringen.
Worte können ganz klein machen.
Worte können zärtlich sein.
Worte können vernichten.

Worte haben eine Ausstrahlung, die nicht zu verachten ist.

Nutze sie weise.