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10. Impuls für Deinen Weg zu Dir

Fokus ist ein weiterer Bestandteil Deines Schatzkistchens auf dem Weg zu Dir selber.
Fokus darauf, was sich für Dich gut anfühlt.

Wenn wir Wünsche haben, Ziele erreichen wollen, sind unsere Gedanken bislang darauf gerichtet, was nicht da ist:

In Finanzdingen sind wir von den Sorgen angezogen, wie wir unsere Rechnungen zahlen sollen.

In Herzensangelegenheiten denken wir darüber nach, wie einsam und unverstanden wir sind.

In beruflichen Belangen richten wir unsere Gedanken darauf, dass wir von unserem Chef und/oder Kollegen nicht gesehen werden.

Was gefragt ist, ist der Fokus auf das, was uns gut fühlen lässt.

Das ist eine ganz andere Energie.

Mangeldenken führt dazu, dass wir uns zusammenziehen und klein machen.

Dann kann das, was wir wollen, nicht zu uns.

Nur im entspannten Zustand können wir empfangen.

Und da wir nicht entspannen können, wenn wir im Sorgenkarussell gefangen sind, ist es Zeit, auf ein richtiges Karussell aufzuspringen und Spaß zu haben.

Der Fokus auf die Freude ist der allerwichtigste Bestandteil auf Deinem Weg zu Dir selber.

Mögest Du immer öfter Deinen Fokus auf die Freude und die schönen Dinge im Leben lenken. Das wünsche ich Dir.

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9. Impuls für Deinen Weg zu Dir

Loslassen ist ein weiterer Muskel, den Du auf Deinem Weg zu Dir selber häufig verwenden wirst.

Nicht nur alte Glaubensmuster, sondern zum Beispiel auch die Erwartungen anderer.

Jeder stellt Erwartungen an Dich:

Deine Eltern, Deine Freunde, Dein Partner, Deine Kinder, Dein Chef, Deine Kollegen …

All diese Erwartungen sind egal.

Das Einzige, was zählt, ist, dass Du Dir erst mal selber gerecht wirst, nicht den Erwartungen anderer.

Wie Du merkst, ob das der Fall ist?

Wie fühlst Du Dich?

Wie steht es um Deine Gesundheit?

Je schlechter es Dir geht, desto weniger wirst Du Dir selber gerecht.

Je besser es Dir geht, je mehr Freude Du in Dir fühlst, desto einfacher wird es Dir auch fallen, die Erwartungen anderer zu bedienen.

Wenn es sich für Dich gut anfühlt.

 

Mögest Du Dir immer öfter selber gerecht werden, das wünsche ich Dir.

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8. Impuls für Deinen Weg zu Dir

 

Auf dem Weg zu Dir selber ist auch Kreativität gefragt und Geschmeidigkeit.
Je kreativer und geschmeidiger Du bist, desto einfacher wird es Dir fallen, andere Blickwinkel einzunehmen.
Wozu das gut ist?
Wenn du nicht weiter kommst, wenn Du Dich schlecht fühlst, hast Du mehrere Möglichkeiten, damit umzugehen:

Du kannst es ignorieren.
Das führt dazu, dass das Universum statt des anfänglichen Zeigefingers, der auf Deine Schulter klopft, um Dich darauf aufmerksam zu machen, immer größere Geschütze auffährt, damit Du innehältst und einen anderen Blickwinkel einnimmst.

Du kannst sagen, dass es nicht Dein Problem ist, sondern jemand anders etwas tun muss.
Wozu das führt, siehst Du unter „Du kannst es ignorieren.“

Du erkennst, dass nur du Deine Situation ändern kannst.
Wenn Du im Außen nichts unternehmen kannst, weil zum Beispiel andere Menschen mit involviert sind, dann kannst Du es immer im Innern ändern.

Wie?

Indem Du einen anderen Blickwinkel einnimmst, egal welchen.
Hauptsache, es fühlt sich besser an.
Dann nimmst Du wieder einen anderen Blickwinkel ein und fühlst Dich noch ein bisschen besser.
Das machst Du solange, bis Du Dich gut fühlst. Egal, wie lange es dauert.

Auch das ist Übungssache. Ein weiterer Muskel, den Du trainieren kannst.

Mögest Du die Situationen in Deinem Leben, die Dir Kummer bereiten, mit anderen Augen sehen können, das wünsche ich Dir.

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7. Impuls für Deinen Weg zu Dir

Auf dem Weg zu Dir brauchst Du ein Handwerkszeug, und das ständig:

Dein Gefühl.

Kannst Du fühlen, oder hast Du Dein Gefühl ganz oder teilweise von Dir abgespalten, weil Du es leid warst, Schmerz zu empfinden?

Es ist so verständlich. Und es war ein wichtiger Überlebensmechanismus.

Aber jetzt ist die Zeit gekommen, wieder Zugang zu Deinem Gefühl herzustellen.

Ja, Schmerz wirst Du wahrscheinlich auch wieder erleben.

Aber weißt Du was?

Den tiefen Schmerz, der, wegen dem Du Dein Gefühl abgespalten hast, das hast Du schon gefühlt.

Der ist auf Deiner To-do-Liste bereits abgehakt.

Wenn Du Dich dem Gefühl wieder öffnest, öffnest Du Dich auch der Freude.

Das alleine ist die Verbindung wert.

Atme tief ein.

Wie tief spürst Du den Atem?

Bis zum Herzen?

Bis zum Bauchnabel?

Bis zum Wurzelchakra?

Atme regelmäßig tief und nimm Verbindung zu Deinem Gefühl auf.

Einen Schritt nach dem anderen.

Mögest Du Dich Deinen Gefühlen öffnen, das wünsche ich Dir.

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6. Impuls für Deinen Weg zu Dir

Du wirst vielleicht merken, dass selbst, wenn die Hand bereits auf dem Türgriff liegt, es noch etwas gibt, was Dich zurückhält.
Das sind meist der ein oder andere Glaubenssatz oder auch ganze Glaubensmuster.
Die hast Du im Laufe Deines jetzigen Lebens, aber auch im Laufe all deine früheren Leben aufgeschnappt.
Manch einer stammt auch aus Deinem Ahnensystem.
Sie hängen wie aktive Magnete an Dir und ziehen alles an, was diesen Glaubenssatz bestätigt.
Sei achtsam, höre Deinen Gedanken zu, schreibe sie auf.
Was hält Dich davon ab, die Tür zu öffnen?
Wenn Du den Satz gefunden hast, spüre rein, ob er zu Dir gehört.
Gib ihn einfach ab oder löse ihn auf.

Mögest Du nach und nach Deine Dich hindernden Glaubenssätze aufspüren aus auflösen, das wünsche ich Dir.

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5. Impuls für Deinen Weg zu Dir

 

Mit der Selbstverantwortung mit an Bord mag Dir das Leben erstmal schwerer vorkommen.

Je nach Perspektive ist das auch so.

Das heißt aber auch, dass es Perspektiven gibt, von der aus betrachtet das Leben nicht schwerer ist.

Schau Dir die Geschenke an, die Du erhältst, wenn Du die Verantwortung für Deine Leben übernommen hast: zum Beispiel ein Stück Freiheit.

Du hast jetzt die Freiheit, zusammen mit Deinem Mut, Deinem inneren Kind und der Selbstverantwortung die Tür zu öffnen.

Spürst Du die Aufregung?

Mögest Du Dir Deiner vielen helfenden Begleiter immer öfter bewusst sein, das wünsche ich Dir.

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Mein eigener Weg zu mir selber

Du findest Frieden, wenn Du erkennst,
dass die Verantwortung für Dein Leben
in Deinen Händen liegt,
nicht bei anderen.
Iris Ludolf

Das Wort des Jahres ist ja „Ausdehnen“. Da gehört für mich so viel dazu.

Wenn ich mich in die Energie dieses Wortes reinfühle, so spüre ich eine gewisse Aufregung, eine gewisse Angst, Freude ist dabei, Herzklopfen, und ganz tief drin … nein, nicht ganz tief drin, sondern in jeder einzelnen meiner Zellen fühle ich das tiefe Wissen, dass es genau richtig ist. Dass ich genau richtig bin. Mit all meinen Fehlern, die ich gemacht habe, mit all den Fehlern, die ich noch machen werde; damit, dass ich mir und meinen Handlungen manchmal noch die Richtig- und Falsch-Schablone anlege; mit der Anerkennung dafür, dass ich immer bewusster für mich selber eintrete und auch mir gegenüber für mich selber eintrete; dafür, dass mir auffällt, wenn ich Worte verwende, die mich nicht nur nicht weiterbringen, sondern, die mich vor eine Wand laufen lassen …

Die Erkenntnis, dass ich genau richtig bin, habe ich noch nicht so lange. Es gibt auch immer wieder Momente, in denen ich diese Erkenntnis vehement anzweifele. Momente, in denen ich mich und mein Tun anzweifele.

Das Gute ist, dass ich mittlerweile immer schneller aus diesen Selbstzweifeln rauskomme.

 

Ich bin bei mir angekommen.

 

Nein, ich kenne noch nicht alle Facetten von mir, mein Weg ist auch noch lange nicht beendet. Ganz im Gegenteil, er geht jetzt erst richtig los.

 

Ich habe in den letzten drei Jahren sehr intensiv daran gearbeitet, all das aus dem Weg zu räumen, was auf diesem Weg zu mir selber, zu meiner Seele, im Weg stand, was diesen Weg blockierte.

Es war nicht immer schön. Zumindest nicht während des Prozesses des Erkennens und Loslassens.

Aber wie schön, bitte sehr, war es jedes Mal, wenn der Prozess durch war? Wie viel freier fühlte ich mich jedes Mal? Mehr und mehr stolz auf mich, immer dankbarer. Und ich konnte meine innere Stimme immer klarer vernehmen.

Die Stimme meiner Seele.

Wie ein Leuchtturm sendet sie Signale aus.

Anfangs kamen diese Signale kaum bei mir an, weil so viel zwischen uns lag. Denn diese Stimme nimmst Du nicht mit Deinem Verstand wahr, nicht mit dem Kopf. Du fühlst sie.

 

Ich hatte meine Gefühle allerdings vor langer Zeit eingemauert. Ich hatte die Liebesfähigkeit abgespalten. Und ich wusste es gar nicht.

 

Als der erste Schritt zu meinen Gefühlen getan war, als ich die Verbindung zur Liebe wieder aktiviert hatte, ab diesem Zeitpunkt veränderte sich mein ganzes Leben. Nein, nicht auf einmal. Obwohl damals drei einschneidende Erlebnisse innerhalb weniger Tage geschahen.

 

Mein Leben verändert sich immer noch, ständig. Und das ist gut so. Ich bin nicht der Mensch, der ich vor drei Jahren war. Ich bin noch nicht einmal der Mensch, der ich vor drei Monaten war. Und wenn ich so darüber nachdenke, auch nicht der, der ich vor drei Tagen war. Auch das ist eine „Nebenwirkung“ der Ausdehnung.

 

Auf diesem Weg zu mir selber, zu meiner Seele, standen mir eine ganze Menge Menschen helfend zur Seite. Menschen, die ihre Weisheiten in Büchern, auf Webseiten oder in Videos öffentlich zugänglich machen und mir so immer wieder die Hand reichten, als ich eine Hand brauchte. Aber auch Menschen in meiner Umgebung, die mir durch ihr Sein und ihr Tun aktiv dabei halfen, meinen Weg freizuräumen.

 

Auf diesem Weg habe ich viel gelernt. Viel über mich selber, viel über Techniken. Ich habe gelernt, was mir guttut, und was mir nicht guttut. Ich habe gelernt, auf meine innere Stimme zu hören, und mich von ihr leiten zu lassen. Manchmal habe ich diese innere Stimme nicht ganz richtig übersetzt, dann hörte ich nur mit einem Ohr zu und preschte vor. Ich lernte, dass ich die Möglichkeiten, die mir meine innere Stimme aufzeigte, nicht immer sofort umsetzen musste.

 

Ich lernte, meinem Gefühl zu vertrauen. Ich lernte, dass es einen Grund hat, wenn sich etwas nicht richtig anfühlt. Oft ist es wie ein Gefühl, als wäre da ein Stein im Schuh. Manchmal war der Stein so groß, dass ich den nächsten Schritt kaum gehen konnte. Dann musste ich sofort anhalten, mich setzen, den Schuh ausziehen, und ihn entfernen, bevor ich weitergehen konnte. Manchmal war der Stein kleiner. Je nachdem, wie sehr ich mich ignorierte, dauerte es ein wenig länger, bevor ich den Stein bemerkte. Bis dahin war dann schon der Fuß in Mitleidenschaft geraten und ich musste länger aussetzen, bevor ich wieder richtig auftreten und meinen Weg weiterverfolgen konnte.

 

Eines dieser Gefühle, was mich auf meinem Weg beschlich, war der Umstand, dass es sich für mich absolut nicht richtig anfühlte, Ziele zu verfolgen. Sie mit einer Verbissenheit zu verfolgen. Sie so zu verfolgen, dass ein Leistungssportler blass vor Neid werden würde. Es ging immer nur um tun, tun, tun:

 

Tue das und das, um dies und jenes zu erreichen oder zu fühlen. Und je mehr Du davon tust, je intensiver Du es tust, desto schneller erreichst Du es.

 

Ja, ich habe es selber versucht. Ich habe Programme mitgemacht und war in Gruppen, die sich gegenseitig unterstützt haben, ihre Ziele zu erreichen.

 

Und mir fehlte was, bzw. mir wurde es zu viel. Beides gleichzeitig.

 

Es war aber lange Zeit so schwammig, dass ich es nicht benennen konnte. Und ich suchte den Fehler bei mir. Bei vielen funktionierten diese Programme scheinbar und sie erreichten ihre Ziele. Anfangs machte ich mir deswegen Vorwürfe, dass ich irgendwas nicht richtig mache, dass ich mir gegenüber nicht verantwortungsvoll wäre, ich nichts durchziehen könnte, zu schnell den Schwanz einkneife. Und diverse anderer Nettigkeiten mehr.

 

Dann ergaben aber ganz viele Puzzleteile, die ich auf meinem Weg eingesammelt hatte, die einzeln zwar auch sehr interessant und hilfreich waren, ein ganz neues Bild, als ich sie mal alle zusammenlegte.

 

  1. Je mehr ich auf meine innere Stimme achtete und ihr folgte, desto besser ging es mir. Je besser es mir ging, desto mehr Ziele erreichte ich.
  2. Je mehr ich mich auf meine Probleme konzentrierte und darauf, was alles in meinem Leben nicht so funktioniert, wie ich es geplant hatte, desto mehr nahmen diese Probleme zu; desto schlechter ging es mir und das Erreichen meiner Ziele verlangsamte sich mehr und mehr.
  3. Je mehr ich meine Blickwinkel dahingehend änderte, dass ich mehr und mehr annehmen konnte, dass alles in meinem Leben geschieht, um mir auf meinem Weg zu helfen, desto schneller lösten sich die Blockaden auf meinem Weg auf. Entweder taten sich dann neue Wege auf, oder helfende Hände streckten sich mir entgegen.
  4. Je mehr ich zu mir selber stand und zu dem, was ich will, was mich ausmacht, was gut für mich ist, desto freier wurde ich, desto leichter wurde es, meinen Weg zu erkennen.
  5. Je mehr Verantwortung ich für mein eigenes Leben übernehme, desto einfacher ist das Leben. Auch wenn „einfach“ Ansichtssache ist. 🙂 Solange ich keine Eigenverantwortung übernommen hatte, solange bin ich vor Wände gelaufen. Immer und immer wieder. Und habe mich dann über die Wände beschwert, dass sie sich mir einfach in den Weg stellten. 🙂 Ich habe gelernt, dass ich mit der Eigenverantwortung fest in meinen Händen, ganz einfach an den Wänden vorbeisteuern kann, wenn sie sich nicht bereits von selber auflösen.
  6. Das Anerkennen von dem, was ist. Da ist wie ein Power-Up in Videospielen: Du bekommst richtig Schwung und kommst ganz schnell weiter. Wenn ich etwas ändern konnte, habe ich es geändert. Konnte ich es nicht ändern, nutzt es auch nichts, mich darüber zu beschweren. Entweder lebe ich damit, ändere es oder wenn ich es nicht ändern kann, gehe ich.

Das führt mich zu der wichtigsten Erkenntnis, die mir die letzten drei Jahre gebracht haben:

  1. Hauptsache gut gelaunt, glücklich und entspannt. Das ist der schnellste Weg zum Erreichen meiner Ziele.

Also nicht: Tue das und das, um Dich so und so zu fühlen, das und das zu erreichen, sondern:

 

Sei entspannt, sei glücklich, sei zufrieden, und Du erreichst Deine Ziele, was auch immer sie sind.

 

Der größte Lehrmeister, den ich dabei hatte, war Abraham Hicks. Eigentlich ist das kein „Er“, sondern ein „Sie“ – es ist eine Ansammlung verschiedener Energien, die seit vielen Jahren von Esther Hicks gechannelt werden. Abraham hilft mir dabei, das Gesetz der Anziehung und die Kunst des Erlaubens zu verstehen und für mich umzusetzen. Es gibt ganz viele Videos, Audios, Bücher usw, die Abraham durch Esther Hicks geschrieben hat. Die meisten Videos und Audios sind allerdings auf Englisch. Die Essenz ihrer Lehren ist:

“Feel as good as you can feel about as many things as you can find to feel good about as much as you can, and then let the impulses guide you to the perfect unfolding.”

Was auf Deutsch so viel bedeutet wie:

„Fühle Dich so oft Du kannst, so vielen Dingen (Themen/Menschen) gegenüber, wie Du kannst, so gut wie Du kannst. Und dann lasse Dich von Deinen Impulsen zur perfekten Entfaltung Deines Weges leiten.“

 

Das ist so konträr all dem gegenüber, was uns von jeher eingetrichtert wurde. Und tief drinnen fühlte es sich so richtig an.

 

Das war das, was ich wollte: Ich wollte mich von meiner Intuition leiten lassen, nicht von meiner Angst, von meinen Sorgen!

 

Es geht darum, all das zu empfangen, was wir uns gewünscht haben. Entweder explizit dadurch, dass wir es ausgesprochen haben, oder dadurch, dass wir erkannt haben, was wir nicht wollen.

„Bitte und Dir wird gegeben.“ Das ist ein universelles Gesetz. Das passiert ganz automatisch. Was ich aber gelernt habe:

 

Wir empfangen nicht sofort auf der materiellen Ebene, sondern auf energetischer Ebene.

 

Zuerst gibt es die Schwingung. Fokussieren wir uns lange genug auf die Schwingung, entstehen daraus Gefühle, daraus dann Gedanken und Impulse. Folgen wir diesen Impulsen, sind wir auf dem Weg, unsere Wünsche zu manifestieren.

 

Das Universum gibt immer das, um das wir bitten. Unsere Aufgabe ist es, uns an die Schwingung / die Energie anzupassen, in der unsere Wünsche erfüllt werden. Es ist ein bisschen wie Schnitzeljagd: Wir kommen nur ans Ziel, wenn wir den Spuren folgen. Übersehen wir die Spuren, kommen wir vom Weg ab und / oder nur über Umwege ans Ziel.

 

Wir können unsere innere Stimme aber nur empfangen, wenn wir entspannt genug dazu sind. Und entspannt sind wir nur dann, wenn wir uns entspannen. Klingt komisch, ist aber so. 🙂

 

Das war nur ein sehr kurzer Einblick in ein sehr einfaches und doch gleichzeitig sehr komplexes Thema.

Ich werde das, was ich in den letzten drei Jahren gelernt und erfahren habe, ab dem 8. März mit Dir teilen und Dich, wenn Du willst, helfend auf Deinem ureigenen Weg begleiten.

Nähere Informationen dazu folgen noch.

Als Vorbereitung veröffentliche ich bis zum 8. März jeden Tag insgesamt 21 Impulse. Du findest sie entweder auf meiner Webseite, auf Facebook oder auf Instagram.

Mögest Du den Weg zu Dir selber antreten und freiräumen, das wünsche ich Dir!

Wochenlegung 2018/08

Es ist Zeit für Frühjahrsputz. Die nächste Woche bietet Dir die Möglichkeit, auf allen drei Ebenen auszumisten und aufzuräumen, um so mehr Klarheit in Dein Leben zu bringen. Du bist bereit. Die Energien der nächsten Woche unterstützen Dich dabei:

 

Herzensebene
Es ist Zeit für Harmonie statt Kuddelmuddel. Wenn Du dazu offen und bereit bist. Willst Du Harmonie? Was bringt Dir die Unklarheit? Dass Du Dich nicht entscheiden musst? Entscheidung bringt Harmonie. Für Dich und andere.

 

Gedankenebene
Was trägst Du gut getarnt in Dir? Welche Gedanken hast Du nicht ausgesprochen, so dass sie ungehemmt in Dir wüten können? Wenn sich ein Gedanke nicht gut anfühlt, suche einen anderen Blickwinkel darauf. Wenn Du ihn nicht von alleine findest, sprich mit jemandem, der Dir dabei helfend zur Seite steht. Diese negativen Geschichten, die wir in uns tragen, beschweren uns immer mehr. So wie ein Pfund Zucker mit einer Hand hochgehalten, mit der Zeit immer schwerer in unserer Hand lastet, so lasten auch unausgesprochene negative Gedanken auf uns.

 

Seelenebene
Wenn Du Dir im Spiegel in de Augen schaust, schämst Du Dich? Wofür? Öffne Dich der Möglichkeit des Mitgefühls mit Dir selber. Wisse, dass Du immer und zu jeder Zeit das Beste getan hast, wozu Du in dem Moment aus was für Gründen auch immer in der Lage warst. Lass die Scham los. Erkenne Dich. Erkenne Deine Unschuld. Schau Dir in die Augen und erkenne Dich an.

 

Mögen auch diese Worte Dir in der kommenden Woche Hilfe sein und Kraft schenken, das wünsche ich Dir.

 

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4. Impuls für Deinen Weg zu Dir

Nicht nur Dein inneres Kind will mit, sondern auch Deine Selbstverantwortung.

Ohne sie kommst Du nicht weit.

Sie tut Dir nichts.

Ja, sie will auch spielen, denn das Leben ist so viel leichter, wenn Du die Verantwortung für Dein Leben selber übernimmst.

Auch das ist ein Muskel, den Du trainieren kannst, so wie den Mutmuskel.

Es ist möglich, dass er noch recht ungenutzt ist, dann sind die ersten Bewegungen etwas schmerzhaft.

Das heißt nicht, dass es falsch ist, es ist einfach ungewohnt.

Es kann auch sein, dass Du alle Hände voll hast, die Verantwortung für andere zu tragen, die alt genug sind, sie selber zu tragen.

Dann musst Du erst die Hände frei machen, damit Du die Verantwortung für Dein Leben wieder in Deine eigenen Hände nehmen kannst.

Mögest Du die Verantwortung für Dein Leben übernehmen, das wünsche ich Dir.

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3. Impuls für Deinen Weg zu Dir

 

Dein inneres Kind will auch mit.

Wenn Du ohne es aufbrichst, wird es Dir fehlen.

Anfangs wirst Du diese Leere in Dir nicht damit in Verbindung bringen, dass Dein inneres Kind nicht dabei ist.

Manchmal zeigt es sich in unpassenden Momenten mit Trotz- oder Wutanfällen, weil es sich nicht gesehen fühlt.

Halte inne.

Spüre rein.

Verbinde Dich mit Deinem inneren Kind.

Wenn es sich versteckt, weil es noch nicht glauben kann, dass Du ihm wirklich Deine Aufmerksamkeit schenkst, bleibe dran.

Erinnere Dich: Was hast Du als Kind gerne getan, gegessen, gelesen?

Was hat Dir Spaß gemacht?

Tue es.

Lass alle „Wenn“ und „Aber“ draußen stehen. Sie dürfen hier nicht rein, in diesen inneren Raum zwischen Dir und Deinem inneren Kind.

Verbinde Dich mit dem Spaß, mit dem Genuss.

Genieße mit allen Sinnen.

Hüpfe, tanze, singe, spiele im Sand, hol Dir Seifenblasen, rolle mit dem Einkaufswagen durch die Gänge, iss das Himbeereis mit Sahne und trink dazu die heiße Schokolade.

Dann geht Hand in Hand zur Tür…

Mögest Du diesen Weg Hand in Hand mit Deinem inneren Kind gehen, das wünsche ich Dir.

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