Geduld. Sei sie Dir wert.

Wie lange kann man
geduldig sein?
Wie lange muss man
geduldig sein?

Diese Fragen
drängen sich auf.
Immer öfter und
immer stärker.

„Müssen“ müssen wir
erstmal gar nichts.

Und es kommt darauf an,
was Du unter „Geduld“ verstehst.

Geduld heißt nicht,
nichts zu tun.

Nichts tun geht sowieso nicht.

Geduld bedeutet,
einen anderen Blickwinkel
auf das „Nichtstun“ zu erlangen,
dem „Nichtstun“ eine
andere Wertigkeit zu geben.

Auch, wenn Du im Außen
„nichts“ tun kannst,
so kannst Du in der Zeit
der scheinbaren Tatenlosigkeit
in Deinem Innern dafür sorgen,
dass Du einen festen Stand einnimmst;
dass Du Dir Deine Themen anschaust,
sie bereinigst,
damit in Frieden kommst.
Dich neu sortierst:

Aussortieren, was ausgedient hat.
Platz machen für das Neue.
Knoten lösen.
Entspannen.
Ausruhen.
Zu Kräften kommen.
In Dir eine Oase der Ruhe
und des Friedens schaffen.
Für Dich
und andere.

Das ist sehr wichtige Arbeit.
Die wichtigste überhaupt.

Wenn Du im Außen etwas verändern kannst:
Tue es.
Wenn Du im Innern etwas verändern kannst:
Tue es.

Und gönne Dir Ruhepausen.
Viele.
Immer wieder.
Du musst nicht geduldig sein.
Du darfst einen anderen
Blickwinkel einnehmen,
von dem aus Geduld
gar kein Thema ist.

Mögest Du die Kreativität der Zeit voll und ganz für Dich nutzen – für andere Blickwinkel, für kreative Ruhepausen, für Dich – das wünsche ich Dir. 🕊️

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